DataNucleus 3.1.1 konsolidiert Plug-ins und behebt Bugs

Eric Herrmann

Mit Version 3.1.1 hat die DataNucleus Access Platform einige Bugs aus dem 3.1-Release beseitigt. So wurde ein Hook für Transaktions-Event-Listener hinzugefügt. Die In-Memory-Evaluierung wurde stark überarbeitet und unterstützt jetzt SUM, Result Class Handling, Creator Expressions, JPQL „case“, JPQL „type“, mathematische Funktionen, verbesserte Datums-Methoden und beherrscht die Anwendung von Methoden auf Arrays.

Weitere Fixes in DataNucleus 3.1.1 befassen sich mit JPA 2.1 sowie RDBMS, Neo4j, MongoDB, Spatial und AWTGeom. Details finden Sie in der offiziellen Ankündigung.

Dem Bugfix Release ist der DataNucleus-Meilenstein 3.1 vorausgegangen. Mit ihm wurde die Plug-in-Architektur überholt, sodass einige Erweiterungen zusammengeführt werden konnten. So wurde datanucleus-management in den datanucleus-core integriert und ist nun Teil des Statistics Monitoring APIs.

Im Zuge der anstehenden JPA-2.1-Spezifizierung haben sich die DataNucleus-Entwickler der neuen Features angenommen: Das Stored-Procedure-API ermöglicht JPA-Benutzern das Aufrufen von Stored Procedures in RDBMS. Das Type Converter API verwandelt Felder in Typen, die der Anwender festlegen kann.

Weitere Neuerungen zu DataNucleaus 3.1 können Sie der Vorankündigung entnehmen. Download-Pakete sind für Maven, Eclipse und als eigenständige Plattform erhältlich.

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Eric Herrmann
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