DataNucleus 3.0.5 erweitert JSON- und RDBMS-Funktionen

Eric Herrmann

DataNucleus, die Plattform zur zentralen Verwaltung unterschiedlicher Datenbanktypen, hat seit dem Release der Version 3.0 im August 2011 die fünfte Aktualisierung erhalten. Im Folgenden die komplette Auflistung der Veränderungen zur Vorversion:

  • Make use of bulk load from L2 cache on use of PM.getObjectsById
  • Support for override of metadata for inherited fields/properties in embedded objects
  • Fix to in-memory query evaluation when an order clause is null
  • Some clean ups for logging
  • Fix to default value of datanucleus.identifier.case which was incorrect in 3.0.4
  • RDBMS : dont load all query results when running non-tx when we retain the connection
  • RDBMS : Support for use of sql-type when there are multiple possible for a jdbc-type
  • RDBMS : Support various MySQL sql types such as LONGTEXT, MEDIUMBLOB etc
  • RDBMS : Some improved error messages
  • JSON : Support for enum fields
  • JSON : Support datastore identity
  • JSON : Support 1-1/1-N/M-N relations
  • JSON : Support field types that have long/String converters
  • JSON : Support versioning of objects
  • DB4O : Remove invalid import from OSGi info

DataNucleus bietet verschiedene Werkzeuge zum Managen von Applikationsdaten in einer Java-Umgebung, besteht aus einer Reihe von OSGi-konformen jars und kann in Java SE, Java EE oder OSGi-Container-Umgebungen genutzt werden. Durch den Einsatz von OSGi zusammen mit Eclipse-Extension-Points ist DataNucleus erweiterbar.

DataNucleus ist quelloffen und fällt unter die Apache-2-Lizenz. Die Nutzung ist kostenlos. Die neuen Dateien lassen wahlweise bei SourceForge herunterladen oder über eim Maven2-Repository beziehen.

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Eric Herrmann
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