Kongurations- und Betriebskosten in den Griff bekommen

Continuous Delivery in der eigenen Cloud

Stefan Siprell
© S&S Media

Wir Entwickler scheuen die Infrastruktur. Sie bietet keinen funktionalen Mehrwert, ist ein reiner Kostentreiber und daher langweilig. Dennoch werden nur 10 Prozent der Gesamtkosten einer Anwendung für die Entwicklung neuer Funktionen ausgegeben, der Rest landet in Verwaltung, Abstimmung, Konguration und Betrieb. Durch DevOps und Continuous Delivery können die Kongurations- und Betriebskosten der Infrastruktur gesenkt und das Budget für die Entwicklung von Funktionalität erhöht werden. Daher ist es in unserem eigenen Interesse, dieses „leidige Thema“ in den Griff zu bekommen.

Milliardensummen werden investiert, um in Zukunft die Enterprise-Plattform aus dem hauseigenen Rechenzentrum in die Cloud zu holen. Ob dies sinnvoll ist oder nicht, sei dahingestellt, aber heute schon können wir die geleisteten Investitionen in die neue Technologie für unsere Zwecke einsetzen. Wir möchten eine Infrastruktur auf eigener Hardware bauen und mit einer entsprechenden Toolchain versehen, um nicht mehr Anwendungen kontinuierlich, sondern komplette Umgebungen samt ihrer Infrastruktur zu deployen.

(Den vollständigen Artikel finden Sie im Java Magazin 6.2014)

Geschrieben von
Stefan Siprell
Stefan Siprell
  Stefan Siprell (stefan.siprell@codecentric.de) ist Geschäftsführer bei codecentric in Karlsruhe. Seine fachlichen und technischen Schwerpunkte liegen im Agile Software Enigneering. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Arduino, Processing und Co.
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