Wie wird JavaFX CDI-managed?

CDI JavaFX Bootstrapping

Sven Ruppert
© iStockphoto.com/Nikada

Sowohl CDI als auch JavaFX sind mächtige und zukunftsweisende Technologien. Deren Verbindung beschert dem Entwickler eine sehr breite Palette an Möglichkeiten. Wie aber kann diese Symbiose möglichst effizient erreicht werden?

Aus dem Bereich der (Java-EE-)Webanwendungen kennt man die Möglichkeiten, die einem Applikationsserver zur Verfügung stellen. Eine davon ist Dependency Injection (DI). DI wird eingesetzt, um die einzelnen Komponenten zu entkoppeln. Was also liegt näher, als es auch in einer Clientanwendung zu verwenden? CDI („C“ steht für „Contexts“) ist hier der Standard und bietet den Vorteil, auf der Server- und Clientseite eingesetzt werden zu können. Im Idealfall sollten somit die reinen CDI-basierten Komponenten in beiden Umgebungen lauffähig sein – natürlich vorausgesetzt, dass keine weiteren Features der Java-EE-Welt verwendet worden sind.

Henne oder Ei?

Welche von beiden Technologien wird als Startpunkt verwendet? Beginnt man mit einer Applikation, indem man den CDI-Container startet, oder besser mit dem JavaFX-Teil? Um sich der Antwort zu nähern, werden hier der Lebenszyklus von JavaFX und die Initialisierungsereignisse von CDI kompakt zusammengefasst. […]

Den vollständigen Artikel finden Sie im Heft.

Geschrieben von
Sven Ruppert
Sven Ruppert
Sven Ruppert arbeitet seit 1996 mit Java und ist Developer Advocate bei Vaadin. In seiner Freizeit spricht er auf internationalen und nationalen Konferenzen, schreibt für IT-Magazine und für Tech-Portale. Twitter: @SvenRuppert
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