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Backend as a Service: ein neues Geschäftsfeld für die Cloud

Peter Hoffmann
©istockphoto.com/minimil

Das Aufsetzen eines eigenen Backends erfordert Kenntnisse in entsprechenden Technologien, Datenbanken, Programmiersprachen etc. Durch die notwendige Hardware, den langwierigen Entwicklungsprozess und die ständige Wartung und Überwachung des Systems wird dies oft zu einem kostenintensiven Unterfangen. Genau hier setzt Backend as a Service an. Hiermit lassen sich Entwicklungs-, Hosting- und Wartungskosten sparen.

Backend as a Service ist im Kern das schnelle und einfache Erstellen von Backends durch Frontend-Developer im Browser. Bei der Entwicklung moderner Apps mit einem Backend gibt es immer drei Kompetenzschichten: die Administrationsebene, die Ebene der Backend-Entwicklung und die der Frontend-Entwicklung. Backend as a Service gehört der Kategorie des Cloud Computings an. Vor diesen Dienstleistungen musste man sich einen Server für sein Backend mieten oder kaufen. Reichte dieser nicht mehr aus, war es notwendig, weitere Server anzumieten. Jeder Server musste verbunden, konfiguriert und gewartet werden.

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Peter Hoffmann
Peter Hoffmann
Peter Hoffmann studiert Technische Redaktion und E-Learning- Systeme an der Hochschule Merseburg. Zurzeit unterstützt er neben dem Studium die Apinauten GmbH in Leipzig. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Android-Programmierung, Mobile-Apps und Fotografie.
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