Simon Ritter

Simon Ritter
Simon Ritter manages the Java Technology Evangelist team at Oracle Corporation. Simon has been in the IT business since 1984 and holds a Bachelor of Science degree in Physics from Brunel University in the U.K. Originally working in the area of UNIX development for AT&T UNIX System Labs and then Novell, Simon moved to Sun in 1996. At this time he start- 
ed working with Java technology and has spent time working both in Java develop- ment and consultancy. Having moved to Oracle as part of the Sun acquisition he now focuses on the core Java platform, Java for client applications and embedded Java. He also continues to develop demonstrations that push the boundaries of Java for applications like gestural interfaces, embedded robot controllers and in-car systems.
Beiträge dieses Autors

Der Mensch im Fokus von DevOps, Scrum und Wissensmanagement

Das Zeitalter der modernen Arbeitswelt ist längst angebrochen. Viele Artikel sowohl im Internet als auch in der Presse beschäftigen sich mit der „technischen“ und „organisatorischen“ Seite von DevOps, BizDevOps, Scrum und Co. Allerdings findet DER wichtige Faktor, ohne den das beste System nicht funktionieren wird, sehr häufig – weder in den Artikeln noch in der Praxis – keine Berücksichtigung: der Mensch!

Einführung in Java SE 8: Was das neue Java Release zu bieten hat

Java ist wahrscheinlich die populärste unter den heute verwendeten Programmiersprachen. Fast neunzehn Jahre sind seit ihrer Veröffentlichung vergangen, und noch immer werden der Plattform signifikante neue Features hinzugefügt. Mit der Veröffentlichung von Java SE 8 werden Entwickler nun die Möglichkeit haben, einen funktionaleren Programmierstil anzuwenden als bisher. Mit der Einführung einer Reihe neuer Features, vor allem im Collections-API, werden zudem Bulk-Operationen deutlich einfacher zu realisieren, zu verstehen und zu warten sein. In diesem Artikel werde ich eine Einführung in Lambda-Ausdrücke (die wohl größte Änderung der Java-Syntax seit Generics), in die Extension Methods für Schnittstellen sowie in das neue Stream-API geben und zeigen, wie diese Neuerungen funktionales Programmieren ermöglichen.