Michael Hausenblas

Michael Hausenblas
Michael Hausenblas ist Entwickler und Cloud Advocate bei Mesosphere. Er hilft AppOps dabei, verteilte Cloud-native Applikationen zu entwickeln und zu betreiben. Mesosphere ist ein weltweit tätiges Softwareunternehmen, welches DC/OS entwickelt und maßgeblichen Anteil an der Entwicklung von Apache Mesos hat.
Beiträge dieses Autors

DevOpsCon Berlin 2020 – Hybrid Edition: C64 Mini oder Raspberry Pi und exklusive Rabatte

Die DevOpsCon 2020 kommt nach Berlin – und auf die Bildschirme daheim: Vom 12. bis 15. Oktober 2020 findet die erste DevOpsCon Hybrid Edition in diesem Jahr statt. Frühbucher der Konferenz für DevOps, Continuous Delivery, Container-Technologien, Microservices und Cloud-Plattformen können noch bis Donnerstag, 13. August2020, von exklusiven Rabatten profitieren und sich zwischen einem C64 Mini und einem Raspberry Pi als Geschenk entscheiden.

W-JAX 2020: Vergünstigte Early-Bird-Tickets noch bis Donnerstag, 13. August

Die W-JAX findet in diesem Jahr vom 2. bis 6. November als Hybrid-Konferenz statt: Wie gewohnt treffen sich Java-Enthusiasten lokal im Münchener Westin Grand Hotel; zusätzlich können Sie das Event von zu Hause aus besuchen und an allen Sessions und Workshops via Live-Stream teilnehmen. Tickets gibt es bis Donnerstag, 13. August zum speziellen Frühbucherpreis!

Lock & Crete: Upgraden von ReadWriteLock

Die Java-Klasse ReentrantReadWriteLock kann einen Read Lock nicht auf einen Write Lock upgraden. Kotlins Erweiterungsfunktion ReentrantReadWriteLock.write() schummelt ein wenig, indem sie den Read Lock vor dem Upgrade loslässt und so die Tür für Race Conditions öffnet. Eine bessere Lösung ist StampedLock, das über eine Methode verfügt, mit der versucht wird, den Lock in einen Write Lock umzuwandeln.

JEP 381: Entfernung der Ports für Solaris und SPARC

Es wird düster für das Betriebssystem Solaris: Mit JEP 381 wird der Ausbau der entsprechenden Ports für Solaris und SPARC vorgeschlagen, der bereits im kommenden JDK umgesetzt werden soll. Überraschend kommt das, aus vielerlei Gründen, nicht gerade. Unter anderem deswegen, weil der Ausbau bereits seit rund einem Jahr geplant ist…

Event-basiert und evolvierbar: Anwendungsentwicklung mit dem Axon Stack

Obgleich das Zielbild sowohl ein Monolith als auch eine Microservices-Architektur sein kann – das Axon Framework offeriert einen leichtgewichtigen Ansatz zur Implementierung Event-basierter Anwendungen. Dabei stützt sich das Framework auf gängige Muster aus dem Domain-driven Design (DDD) und begünstigt die Umsetzung einer Anwendung nach dem Architekturprinzip Command Query Responsibility Segregation (CQRS) und der Persistenzstrategie Event Sourcing. Durch diese Flexibilität und die Tatsache, dass das Axon Framework bestens mit dem Spring Framework integriert ist und damit ein quasistandardisiertes Programmiermodell unterstützt, ist es für den modernen Java-Entwickler einen Blick wert.

JEP 380: Unix-Domain Socket Channels

TCP/IP ist schön und gut, aber effektiver und vor allem sicherer Läuft die Interprozesskommunikation (IPC) via Unix-Domain-Sockets. Damit auch Java-Entwickler von den umfangreichen Funktionen profitieren können, wurde JEP 380: Unix-Domain Socket Channels ins Leben gerufen. Vor exotischeren und Linux-spezifischen Funktionen wird allerdings größtenteils Halt gemacht.

Ein Einblick in Svelte: Mehr erreichen mit weniger Code

Svelte ist der neue Stern am Web-Frontend-Himmel. Es ist rasend schnell und seine minimale Bundle Size steckt andere Frameworks locker in die Tasche. Vor allem aber ist es ausdrucksstark: Minimaler Code führt zu maximalen Ergebnissen. Performancetuning durch den User mit Hilfe von Dingen wie shouldComponentUpdate? Nicht nötig. Boilerplate-Code, um eine Komponente zu erstellen? Nicht vorhanden. Gleichzeitig ist Svelte sehr umfangreich. Ein Animationspaket und eine State-Management-Lösung sind bereits enthalten. Wie schafft Svelte das? Darauf wollen wir in diesem Artikel einen Blick werfen. Gemeinsam machen wir die ersten Schritte mit Svelte und bauen die Mutter aller Apps: eine To-do-Liste.

Schicksalsfrage: Muss es immer Java sein?

Als Programmierer versuchen wir Software zu schreiben, um unsere spezifischen Probleme zu lösen. Wo einst maschinennahe Programmiersprachen wie C++ dominierten, erhoben sich Java und dessen Sprachdesign zu einer echten Alternative. Mit der Zeit haben sich jedoch Umwelt und Erfahrung verändert. Neue Sprachen, wie z. B. Kotlin, haben sich dank Google und JetBrains in der breiten Masse etabliert. Doch vor welchen Problemen steht Java heute und wie kann Kotlin überzeugen?

Java 15, JavaFX und Jakarta EE 9 – Top 10 der beliebtesten Themen im Juli

Die Corona-Krise hält die Welt nach wie vor in Atem. Da hilft es wenig, dass draußen vor der Türe Rekordtemperaturen drohen, der Sommer also jetzt im August endlich losschlägt. Mit dem Reisen wird es in diesem Jahr ebenfalls eher schwierig. Aber vielleicht kann eine gute Lektüre ja das Gemüt etwas beruhigen? WIr wünschen unseren Leserinnen und Lesern jedenfalls viel Vergnügen mit diesen 10 heißen Themen.

Java Magazin 9.20 erschienen: Spring – Frühlingsgefühle in der Java-Welt

Schon Rilke sagte, dass der Frühling hundert Wunder hat. Ganz so viele Projekte gibt es im Spring-Universum freilich nicht – die offizielle Webseite listet derer lediglich 24 auf. Vom Spring Framework selbst über Spring Boot bis hin zu Spring for Android und den Spring Web Services ist über die letzten knapp achtzehn Jahre ein beeindruckendes Sammelsurium an Tools für das Java-Ökosystem und das Schreiben entsprechender Enterprise-Anwendungen gewachsen.

Microsoft-Office-Dokumente mit Apache POI erzeugen und einlesen

Allen Alternativen zum Trotz werden in der großen und weiten Unternehmenswelt weiterhin Daten, Dokumente und Dateien mit Microsoft Office erstellt, gespeichert, bearbeitet und ausgetauscht. Wenn Ihnen dieser einführende Satz bekannt vorkommt, erinnern Sie sich möglicherweise an die Einleitung eines schon etwas länger zurückliegenden Artikels von mir im Java Magazin [1]. Dieser Artikel behandelte Apache POI und Microsoft Excel. Statt um Worksheets, Zellen, Zeilen oder Charts geht es nun aber um das Erstellen und Einlesen von MS-Word-Dokumenten.