Jan Bernecke

Jan Bernecke
Jan Bernecke ist seit 2019 Online-Redakteur bei S&S Media. Zuvor war der rugbyspielende Literaturwissenschaftler im Bereich Online-Marketing tätig.
Beiträge dieses Autors

11 Take-aways der DevOpsCon 2019 in München: Stoppt das binäre Denken!

Die DevOpsCon 2019 in München ist erfolgreich zu Ende gegangen. Wir blicken auf ein breites Spektrum an Themen und auf viele spannende Sessions zurück. Von der Vermittlung der DevOps-Philosophie in Unternehmen, über die neuen Herausforderungen im Security-Bereich bis zu den Diskussionen über Kommunikations-Optimierung – wir stellen unsere Highlights der DevOpsCon-Winteredition vor.

Kubernetes-Security: Ein Leitfaden zur Absicherung von Containernetzwerken

Kubernetes ist nicht mehr wegzudenken und genießt einen hohen Stellenwert bei Endnutzern und Public-Cloud-Providern. Der Trend zum eigenen Kubernetes-Cluster bleibt auch von Angreifern nicht unbemerkt. Die Vielschichtigkeit der Technologie, angefangen vom Design der laufenden Applikationen über Container hin zur Clusterarchitektur, erlaubt eine Menge neuer Angriffsvektoren und Potenziale für Fehlkonfigurationen.

Netflix veröffentlicht Open-Source-Projekt Polynote

Der Streaming-Dienst Netflix kündigte an, mit Polynote ein weiteres Open-Source-Projekt zu veröffentlichen. Das Software-Tool bietet IDE-ähnliche Funktionen und unterstützt mehrere Sprachen, darunter Scala, Python und SQL. Anvisierte Ziele waren bei der Entwicklung laut Netflix eine verbesserte Reproduzierbarkeit und erhöhte Visibility.

Neues Service Mesh Tool: Anypoint zur Verwaltung von Microservices

MuleSoft, als Anbieter von Integrationsplattformen bekannt, bringt sein erstes eigenes Service Mesh auf den Markt. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage, komplexe Umgebungen effizienter zu verwalten und Microservices-Anwendungen sicherer zu gestalten. MuleSoft geht durch die Veröffentlichung von Anypoint mit dem aktuellen Trend, der sich um Service-Mesh-Tools entwickelt hat.

Apache Rya: Big-Data-Datenbank wird Top-Level-Projekt

Apache Rya wird zum Top-Level-Projekt (TLP) erhoben. Die Cloud-basierte Triplestore-Datenbank soll Abfragen in Millisekunden bewältigen, Milliarden von verknüpften Datensätzen speichern und so zum Beispiel potenzielle Bedrohungen vorhersehen können. Die Technologie wird unter anderem vom amerikanischen Verteidigungsministerium eingesetzt und wurde ursprünglich vom Institute for Telecommunication Sciences (IST) entwickelt, einer Abteilung des U.S. Department of Commerce (DOC).

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