Jan Bernecke

Jan Bernecke
Jan Bernecke ist seit 2019 Online-Redakteur bei S&S Media. Zuvor war der rugbyspielende Literaturwissenschaftler im Bereich Online-Marketing tätig.
Beiträge dieses Autors

Nuxt.js: Vue.js mit Extras – Bessere Performance und effizienteres Entwickeln von Vue.js-Anwendungen

Vue.js hat sich vom anfänglichen Geheimtipp zum festen Mitspieler unter den JavaScript Frameworks etabliert. Möchten wir Applikationen entwickeln, die performanter als klassische SPAs arbeiten und dabei etablierte Best-Practice-Muster integrieren, genügen die mitgelieferten Bordmittel jedoch nicht mehr. Das Framework Nuxt.js verspricht genau diese Lücke zu schließen, um in der Entwicklung mit Frameworks wie Angular auf Augenhöhe zu sein.

Keep Docker simple, stupid!

Docker hat sich in der IT-Landschaft etabliert und wird nicht nur in Start-ups eingesetzt, sondern auch im Enterprise-Umfeld, wo Restriktionen bezüglich Security und anderer Themen der Softwareentwicklung und des Betriebs viel stärker ausgeprägt sind. Oft beeinflussen diese Restriktionen die Entscheidung für oder gegen ein Tool. Vielleicht wird Docker dort nicht sofort in Produktion eingesetzt, aber möglicherweise kann es trotzdem die Softwareentwicklung unterstützen, etwa wenn die Entwickler sich mit Hilfe von Docker lokale Testumgebungen aufbauen oder wenn Docker für ihre Integrationstests benutzt wird. Was macht den Einsatz von Docker im Enterprise-Umfeld zu einer Herausforderung?

Gewusst, wie! Die besten Tricks und Kniffe mit nativer JavaScript-Syntax

In JavaScript herrscht kein Mangel an syntaktischem Zucker, doch die schiere Menge der Möglichkeiten macht es manchmal schwer, überhaupt zu erkennen, was das ein oder andere Feature überhaupt zu leisten im Stande ist – im Großen wie im Kleinen. Gerade auf der Ebene einfachster Ausdrücke und simpelster Einzeiler verbergen sich viele Möglichkeiten, die nicht jeder kennt!

Das Spiel mit dem Komplexitätsfeuer: KISS of Death by Complexity?

KISS ist das Motto dieser Ausgabe des Java Magazins: Keep it simple, stupid! Auf Deutsch: Mach es nicht unnötig kompliziert. Das klingt gut und erstrebenswert. Aber machen wir in der Praxis nicht eher das Gegenteil davon? Wenn man sich umschaut, dann steht uns die Komplexität bis zum Hals. Und anstatt etwas dagegen zu tun, häufen wir jeden Tag fleißig neue Konzepte, Tools und Technologien obendrauf, getrieben von immer neuen Hypes und Hoffnungen auf Patentrezepte. Zeit für eine kritische Betrachtung.

Eine gemeinsame Sprache sprechen: Vielfältige Aspekte des Domain-driven Designs

Softwareprojekte scheitern oft nicht an der Technik, sondern an interdisziplinärer Kommunikation, wenn es zwischen Entwicklern und Fachleuten Verständnisprobleme gibt. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Terminologien und sprechen somit unterschiedliche Sprachen. Hilfreich ist ein einheitliches und standardisiertes Vorgehen, das Entwickler und Fachexperten integriert. Domain-driven Design (DDD) verfolgt dieses Ziel.

Mehr Flexibilität: Hartkodierten Code verringern

Klar, die Verwendung von hartkodiertem Code geht wesentlich einfacher von der Hand: Man muss fürs Erste weniger überlegen, da der Code nur im Hier und Jetzt läuft. Zukünftige Änderungen werden mit dieser Technik hingegen erschwert. Sobald der Code um neue Funktionen oder Datentypen erweitert wird, muss er erst überarbeitet werden. Wir zeigen, mit welchen Bibliotheken, Klassen und Techniken sich hartkodierter Code reduzieren lässt.

Umfassend und ganzheitlich: Strategic Design

Domain-driven Design bietet uns mit dem sogenannten Strategischen Design eine Anleitung, wie eine Domain und damit der Problemraum fachlich erfasst und aufgeteilt werden kann. Diese Aufteilung lässt sich dann auf den Lösungsraum – die Software – übertragen. Die Fachbegriffe aus DDD, die dabei eine Rolle spielen, sind: Domain, Subdomain, Bounded Context und schließlich die Context Map für das Zusammenspiel der Bounded Contexts. In diesem Artikel werden wir diese Begriffe und unser Verständnis davon vorstellen.

Mehr erreichen mit weniger Code: Ein Einblick in Svelte

Svelte ist der neue Stern am Web-Frontend-Himmel. Es ist rasend schnell und seine minimale Bundle Size steckt andere Frameworks locker in die Tasche. Vor allem aber ist es ausdrucksstark: Minimaler Code führt zu maximalen Ergebnissen. Performancetuning durch den User mit Hilfe von Dingen wie shouldComponentUpdate? Nicht nötig. Boilerplate-Code, um eine Komponente zu erstellen? Nicht vorhanden. Gleichzeitig ist Svelte sehr umfangreich. Ein Animationspaket und eine State-Management-Lösung sind bereits enthalten. Wie schafft Svelte das? Darauf wollen wir in diesem Artikel einen Blick werfen. Gemeinsam machen wir die ersten Schritte mit Svelte und bauen die Mutter aller Apps: eine To-do-Liste.