Heiko Seeberger

Heiko Seeberger
Heiko Seeberger is Fellow at codecentric. He has been a Scala enthusiast ever since he came to know this fascinating language in 2008. Deeply interested in distributed computing he became a contributor to the amazing Akka project in 2010. Heiko has more than 20 years of professional expertise in consulting and software development and regularly shares his expertise in articles and talks. He is also the author of the German Scala book "Durchstarten mit Scala". Heiko tweets as @hseeberger and blogs under heikoseeberger.de.
Beiträge dieses Autors

Reactive Streams mit Akka

Das Reaktive Manifest definiert nicht blockierende, asynchrone Nachrichtenübermittlung als Grundlage für antwortbereite, elastische und widerstandsfähige – kurz: reaktive – Systeme. Reactive Streams setzt darauf auf und definiert einen Standard für asynchrone Datenströme mit nicht blockierendem Rückdruck. Im Folgenden führen wir kurz anhand von Akka Streams, einer Implementierung von Reactive Streams, in das Thema ein.

Rod Johnson: Scala in 2018

Vom 10. bis 12. Juni fanden in New York – unweit vom Times Square – die Scala Days 2013 statt. Am Mittwoch hielt Rod Johnson – Begründer des Spring Frameworks und seit 2012 im Board of Directors von Typesafe – eine Keynote, die ich aus mehreren Gründen sehr bemerkenswert fand.

State of Scala

„Fremdsprachen“ sind für Java-Entwickler heute keine Überraschung mehr, und so mancher hat sich schon mit der einen oder anderen Alternative zur „Muttersprache“ befasst. Scala, eine einfache und zugleich mächtige Programmiersprache für die Java Virtual Machine (JVM), ist eine dieser Alternativen.

Advanced Scala

Im letzten Teil dieser Serie haben wir Implicit Conversions kennen gelernt. Heute werden wir unseren Blick zunächst auf ein verwandtes Thema richten, auf Implicit Parameters. Anschließend werden wir Type Classes vorstellen, ein derzeit sehr angesagtes Anwendungsbeispiel für die Implicits.

Dependency Injection mit Scala

Ob man nun das Spring-Framework liebt oder schon wieder hasst, eines muss man ihm hoch anrechnen: Gutes Design im Sinne von loser Kopplung sowie das Prinzip der Dependency Injection gehören heute dank Spring zum Handwerkszeug eines jeden (Java-)Software-Entwicklers. Natürlich bietet sich der Einsatz von Dependency Injection auch für viele Scala-Projekte an und daher stellt sich die Frage, wie wir das am besten hinbekommen können. Dank der “Abwärtskompatibilität” zu Java könnten wir natürlich mit Spring oder Guice arbeiten, aber Scala bietet als mächtige Sprache noch eine andere Möglichkeit. Im Folgenden zeigen wir, wie wir in Scala Dependency Injection ganz ohne Container, XML oder Annotations realisieren können, indem wir nur Sprachmittel einsetzen.

W-JAX Challenge mit Scala und Lift gelöst

Als Münchner ist für mich die W-JAX quasi ein Heimspiel, und als Lift-Committer konnte ich den Aufruf zur Challenge ohnehin nicht ignorieren. Natürlich hätte ich einige Abende lieber damit verbracht, auf dem Sofa zu sitzen und Fussball zu schauen, aber ich wusste ja, dass ich mit Lift nicht allzu lange brauchen würde. Und so griff ich, von Kollegen beim Testen unterstützt, in die Tasten: die Geburtsstunde von KIX.

Quantensprung für Equinox

Während die vergangenen Eclipse-Releases für Equinox eher geringfügige Änderungen brachten, so gibt es beim neuen Galileo-Release eine Vielzahl von neuen Features zu bestaunen, die überwiegend der neuen Version 4.2 von OSGi zu verdanken sind.

Services à la OSGi

Die OSGi Service Platform (OSGi) hat sich zu einem sehr bedeutenden Standard im Java-Umfeld entwickelt. Also wird es für den engagierten Java-Entwickler allerhöchste Zeit, sich damit näher auseinander zu setzen.

OSGi in kleinen Dosen – Bundles und Life Cycle

Wir haben uns im Teil 1 der Serie „OSGi in kleinen Dosen“ mit den drei herausragenden Eigenschaften von OSGi beschäftigt: Modularisierung, Laufzeitdynamik und Serviceorientierung. Jetzt ist es an der Zeit, Modularisierung und Laufzeitdynamik und deren Zusammenspiel unter die Lupe zu nehmen.

OSGi in kleinen Dosen – Bundles und Life Cycle

Wir haben uns im Teil 1 der Serie „OSGi in kleinen Dosen“ mit den drei herausragenden Eigenschaften von OSGi beschäftigt: Modularisierung, Laufzeitdynamik und Serviceorientierung. Jetzt ist es an der Zeit, Modularisierung und Laufzeitdynamik und deren Zusammenspiel unter die Lupe zu nehmen.