Hartmut Schlosser

Hartmut Schlosser
Content-Stratege, IT-Redakteur, Storyteller – als Online-Teamlead bei S&S Media ist Hartmut Schlosser immer auf der Suche nach der Geschichte hinter der News. #java #eclipse #devops #machinelearning #seo. Zum Lächeln bringen ihn kreative Aktionen, die den Leser bewegen. @hschlosser
Beiträge dieses Autors

Mit automatisierten Tests optimal entwickeln

Dauerhaft kann geschäftskritische Software nur betrieben werden, wenn automatisierte Tests an der Tagesordnung sind. Unternehmen legen damit die Basis für die Veränderbarkeit der Lösung und stellen sicher, dass sie langfristig verfügbar ist und zielführend genutzt werden kann. Die häufig verbreitete falsche Annahme, die Implementierung automatisierter Tests wäre aufwendig und zu teuer, bezieht den Fakt nicht mit ein, dass gerade dann unnötige und enorme Kosten entstehen, wenn Unternehmen nicht getestete Software verwenden. Zumal bei Berücksichtigung einiger Grundprinzipien Softwaretests effektiv und zugleich kostensparend gelingen.

Was haben Arbeiten im Home-Office und SDM gemeinsam?

Die COVID-19-Pandemie hat alles verändert und dazu geführt, dass Arbeiten im Home-Office mehr denn je verbreitet ist. Vorschriften und Unternehmensrichtlinien schränken nach wie vor das Reisen ein und sorgen dafür, dass eine Vielzahl von Angestellten von zu Hause aus arbeitet. Ein zentraler Aspekt für effektives Remote Working rückt zunehmend in den Fokus: starke Kommunikation.

DDD, DevOps, Software-Architektur: „Verbündet Euch mit Entwicklern aus anderen Disziplinen und Fachbereichen“

Wer hat sie nicht schon gehört: Buzzwords wie Domain-driven Design und DevOps beherrschen jeden Smalltalk zum Thema Unternehmens-IT und Software-Architektur. Doch wie geht man über vom bloßen Parolendreschen zum wertschöpfenden Einsatz in produktiven Umgebungen? Bernd Rederlechner, leitender Architekten bei der T-Systems Digital Solutions und Speaker auf der JAX 2020, gibt Einblicke aus der Praxis.

Eclipse Theia versus VS Code: „Theia löst drei Dinge, die VS Code für unseren Zweck unbrauchbar macht“

Eclipse Theia ist ein quelloffener Code-Editor, der sowohl als Desktopanwendung als auch im Browser läuft. Die neu erschienene Version Theia 1.0 wird in der Ankündigung als „Open-Source-Alternative zu VS Code“ bezeichnet. Wir haben uns mit Theia-Erfinder Sven Efftinge über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Theia und VS Code unterhalten.

WebAssembly – ein sinnvolles Comeback für Java im Browser?

Mit WebAssembly lassen sich Hochsprachen wie Java oder C# in ein neues Binärformat kompilieren, das direkt im Browser ausgeführt werden kann. Zum Entwickeln von Webapplikationen muss somit nicht ausschließlich JavaScript zum Einsatz kommen. Wir haben uns mit Christian Dedek (OIO) und Thomas Huber (Trivadis) über die Vor- und Nachteile sowie den aktuellen Stand von WebAssembly unterhalten.

Was Software-Architekten von der Soziologie lernen können

Software wird von Menschen gemacht – Gruppen von Menschen meist, die miteinander kommunizieren. Nun ist die Wissenschaft, die sich mit Gruppen von Menschen beschäftigt, die Soziologie. Doch wie kann die junge Disziplin der Software-Entwicklung von den gesammelten Erkenntnissen der Soziologie profitieren? Die Software-Architekten Dr. Christian Mennerich und Frederick Meseck (synyx GmbH & Co KG) wagen auf der JAX 2020 den Blick über den Tellerrand. In ihrer Session Softwareentwicklung – systemisch-agil gedacht bringen sie die soziologische Systemtheorie nach Luhmann mit Software-Entwicklungsthemen wie Agilität, DevOps und Domain-driven Design zusammen. Wir haben nachgehakt!

Eine kompakte Einführung in die Programmiersprache Python

Die Einsatzgebiete der ehemaligen Skriptsprache sind umfassend. Vielfältige Arten von Anwendungen können mit Python programmiert werden. Dieser Artikel führt Sie in die Grundkonzepte der Sprache ein, gibt einen Überblick über die Sprachstrukturen und zeigt, wie Sie mit Python erste Programme schreiben. So erhalten Sie die Basis für eine weitergehende Beschäftigung.

Gradle 6: Dependency-Management reloaded

Das kürzlich erschienene Release 6 des modernen Build-Tools bringt eine Menge neuer Features, die es erlauben, Java-, Groovy-, Kotlin- und Scala-Projekte besser zu strukturieren und zu modularisieren. Ein Highlight ist dabei die Einführung des Gradle-Module-Metadata-Formats, um Module mit reichhaltigen Metadaten zu publizieren und wiederzuverwenden.

Lessons learned: Akzeptanztests in Java mit JGiven

Die meisten Entwickler wissen, was Komponententests sind, auch wenn sie selbst keine schreiben. Aber es gibt noch Hoffnung: Die Situation ändert sich, und immer mehr auf GitHub gehostete Projekte enthalten Unit-Tests. In einer Standardkonfiguration für Java-Projekte mit NetBeans, Maven und JUnit ist es nicht ganz so schwer, die ersten Zeilen Testcode zu erstellen. Neben dem Ansatz, der in Test-driven Development (TDD) verwendet wird, gibt es noch andere Technologien wie Behavior-driven Development (BDD), auch Akzeptanztests genannt, die wir in diesem Artikel vorstellen möchten.

ECK macht es einfach: Natives Elasticsearch auf Kubernetes

Vor nicht langer Zeit war es undenkbar, persistente Daten auf Kubernetes zu stellen. Kluge Ops-Teams hätten eher auf einen vergleichbaren Cloud-Service gesetzt und die Funktionalität für Simplizität und ein ruhiges Gewissen geopfert. In den letzten Jahren ist Kubernetes aber gereift und in Bereiche vorgestoßen, die zuvor nicht annähernd als geeignet für die Containerorchestrierung angesehen wurden.

Scrum, aber mit Projektleiter?

Scrum in Großunternehmen, geht das überhaupt? Wenn viele Teams, noch mehr Interessen und zahlreiche Legacy-Lösungen im Spiel sind, stellt das erschwerte Bedingungen für das agile Arbeiten dar. Das heißt aber nicht, dass es nicht gelingen kann, auch Großunternehmen agil zu machen.

Gegen den Trend: Plädoyer für mehr ganzheitliche Architekturarbeit in der IT

Architekturarbeit in der IT ist seit vielen Jahren ein schwieriges und häufig missverstandenes Thema. Dazu kommt, dass die Effekte der Hyperspezialisierung und Technologieexplosion dazu führen, dass IT-Architekturen die eigentliche Problemstellung oft immer schlechter unterstützen. Man findet immer häufiger One-Size-fits-all-Lösungen oder rein hypegetriebene Architekturen. Trotzdem deutet nichts auf eine Umkehr dieses Negativtrends hin. Zeit für eine Bestandsaufnahme und einen Blick auf die daraus resultierenden Probleme für die Architekturarbeit.