Eberhard Wolff

Eberhard Wolff
Eberhard Wolff ist Fellow bei innoQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u.a. zu Continuous Delivery und Microservices und trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenz vor. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices und NoSQL.
Beiträge dieses Autors

Was sind eigentlich Microservices?

Kaum ein Thema ist im Moment so ein Hype wie Microservices. Welche Gründe gibt es dafür? Und wie kann man Microservices gewinnbringend einsetzen? Welche Herausforderungen gibt es? In diesem Artikel gibt Eberhard Wolff einen Überblick über den Architekturtrend und beantwortet die wichtigsten Fragen.

Mit Spring Cloud gegen die Komplexität

Microservices sind verteilte Systeme – und stellen Entwickler vor komplexe Probleme. In diesem Teil der Spring-Cloud-Artikelserie geht es um Lastverteilung, die Vermeidung von Ausfällen bei REST-Kommunikation und die Konfiguration verteilter Services.

Microservices: Agilität mit Architektur skalieren

Softwarearchitektur beschreibt die Aufteilung von Softwareprojekten in Module – aber die Architektur hat nicht nur Auswirkungen auf die Struktur der Software, sondern auch auf die Organisation der Projekte. Microservices machen sich das zu Nutze und sind so eine neue Hoffnung für produktive und nachhaltige Softwareentwicklung – gerade auch bei großen Teams.

Agilität – Wie dynamisch sind Sie?

Agile Softwareentwicklung hat einen beispiellosen Siegeszug hinter sich. Scrum hat Wasserfall als den Standardprozess abgelöst. Mittlerweile setzt aber Ernüchterung ein – und es wird auch zunehmend Kritik laut. Dieser Artikel zeigt auf, wo Agilität angebracht ist und welche Auswirkungen agile Softwareentwicklung auf das Geschäft hat – und wie sich auch das Geschäft ändern muss.

Ein Framework für Microservices

Microservices stellen Entwickler vor neue Herausforderungen: Viele kleine Dienste müssen koordiniert werden. Die Kommunikation zwischen diesen Diensten erfolgt über das Netzwerk und kann daher ausfallen, sodass man sich mit neuartigen Fehlerszenarien beschäftigen muss. Genau dieser Herausforderungen nimmt sich das neue Projekt Spring Cloud an.

Spring Cloud – Das Microservices-Framework

Microservices stellen Entwickler vor neue Herausforderungen: Viele kleine Dienste müssen koordiniert werden. Die Kommunikation zwischen diesen Diensten kann ausfallen, so dass man sich mit neuartigen Fehlerszenarien beschäftigen muss. Genau dieser Herausforderungen nimmt sich das neue Projekt Spring Cloud an.

The Silver Bullet?

Ein neues Architekturparadigma schickt sich an, endlich alle Problem zu lösen: Micro Services. Anwendungen werden in kleine Dienste aufgeteilt und nicht etwa auch bei schlechter Codequalität wiederverwendet und weiterentwickelt, sondern einfach weggeworfen. Anlass genug, einen genaueren Blick zu wagen.

Der Tod der Java Application Server

Application Server und Enterprise Java werden oft gleichgesetzt. Aber das Konzept des Application Servers ist mehr als zehn Jahre alt – Zeit für eine kritische Bewertung. Passt die Idee eines Application Servers zu aktuellen Trends wie Micro Services und Embedded Containers?

Anforderungen an eine „Next Generation IT“

In den letzten Jahren haben sich in der IT grundlegende Änderungen ergeben. Mittlerweile ist agile Softwareentwicklung dominierend – aber dennoch erreichen viele Unternehmen bei Weitem noch nicht die Ergebnisse, die sie sich von einer agilen Transformation versprechen. Gleichzeitig tauchen vermehrt Unternehmen mit hochgradig innovativer IT auf, die die erwarteten Ergebnisse scheinbar mühelos erreichen und um Größenordnungen leistungsfähiger als eine klassische IT erscheinen. Was machen diese Unternehmen anders und besser? Wie muss sich eine IT heute aufstellen, um den Anforderungen gerecht zu werden? Dieser Artikel ergründet die Prinzipien für eine „Next Generation IT“, die die Grundlage für die nächste Transformation der IT definieren.

Willkommen im Jetzt

In den letzten Jahren haben sich in der IT grundlegende Änderungen ergeben. Mittlerweile ist agile Softwareentwicklung dominierend – aber dennoch erreichen viele Unternehmen bei Weitem noch nicht die Ergebnisse, die sie sich von einer agilen Transformation versprechen. Gleichzeitig tauchen vermehrt Unternehmen mit hochgradig innovativer IT auf, die die erwarteten Ergebnisse scheinbar mühelos erreichen und um Größenordnungen leistungsfähiger als eine klassische IT erscheinen. Was machen diese Unternehmen anders und besser? Wie muss sich eine IT heute aufstellen, um den Anforderungen gerecht zu werden? Dieser Artikel ergründet die Prinzipien für eine „Next Generation IT“, die die Grundlage für die nächste Transformation der IT definieren.

"2013 ist Continuous Delivery im Mainstream ankommen"

2013 ist für mich das Jahr, in dem Continuous Delivery im Mainstream angekommen ist. Das zeigt das Interesse nicht nur auf der WJAX – und die Vorteile liegen ja auch auf der Hand: Mit dieser Technik können Teams öfter Releases […]

Technologien für den Schritt nach Agilität

Durch den „Wirtschaftsdarwinismus“ ändern sich die Herausforderungen, denen sich die IT stellen muss. Aber welche konkreten Technologien sind relevant? Und wie beeinflussen die Herausforderungen den typischen Java-Entwickler?

Technologien für den Schritt nach Agilität

Durch den „Wirtschaftsdarwinismus“ ändern sich die Herausforderungen, denen sich die IT stellen muss. Aber welche konkreten Technologien sind relevant? Und wie beeinflussen die Herausforderungen den typischen Java-Entwickler?

Softwarearchitekt und Softwarecraftsman – ein Widerspruch?

Der Begriff des Softwarearchitekten wird gerne und häufig in der IT-Welt verwendet. Wegen der vielen unterschiedlichen Herangehensweisen in der Softwareentwicklung fehlt leider ein einheitliches Rollenverständnis. In der traditionellen Sicht stehen Aufgaben wie die Definition und Durchsetzung der Architektur im Mittelpunkt. Die Implementierung, also die Arbeit am Quellcode, gehört weniger dazu. In der modernen Softwareentwicklung kann die Arbeit eines Softwarearchitekten jedoch auch ganz anders aussehen. Vielleicht ist die Metapher des Craftmanships sogar besser geeignet, das Rollenverständnis in Projekten zu beschreiben?

Spring Boot – was ist das, was kann das?

Das Spring-Framework ist angetreten, um die Entwicklung von Enterprise-Java-Anwendungen deutlich zu vereinfachen. Spring Boot ist eine neue Etappe auf diesem Weg – und integriert außerdem Groovy und eingebettete Server in dieses Angebot. So bleibt das Spring-Ökosystem auch in Zukunft interessant.

Der Umgang mit technischen Schulden

Im Laufe der Zeit wird Software oft zunehmend weniger änderbar und flexibel: Modifikationen wurden „mal eben schnell“ und nicht systematisch vorgenommen. So kam das Team zwar kurzfristig schneller voran, aber auf lange Sicht werden Änderungen und Weiterentwicklungen immer schwieriger, da die Codequalität abnimmt und so technische Schulden angehäuft werden.

Innovation der Startup-Szene – auch für Enterprises

Viele Start-ups haben IT-basierte Geschäftsmodelle und stellen daher sehr hohe Anforderungen an ihre IT. Gleichzeitig haben sie nur ein geringes Budget. Unter diesen Voraussetzungen entstehen neue IT-Ansätze. So hat der Fotodienst Instagram 10 Millionen Nutzer und 100 Millionen Fotos mit nur drei Mitarbeitern für Entwicklung und Betrieb betreut. Die IT-Welt in Enterprises sieht aber ganz anders aus. Welche Ansätze werden genutzt, und was lässt sich auch im Enterprise verwenden?

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