Dominik Helleberg

Dominik Helleberg
Dominik Helleberg ist bei der inovex GmbH für die Entwicklung von mobilen Applikationen zuständig. Neben diversen Projekten im JME-, Android- und Mobile-Web-Umfeld hat er den JCP und das W3C bei der Definition von Standards für mobile Laufzeitumgebungen unterstützt.
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An dieser IDE geht kein Weg mehr vorbei: Android Studio 1.3

Android Studio ist die offizielle IDE um Android Applikationen zu entwickeln und hat sich seit der überraschenden Ankündigung auf der Google I/O 2013 schnell weiter entwickelt. Das erste „fertige“ 1.0 Release wurde im Dezember 2014 veröffentlicht und hatte gegenüber dem klassischen ADT PlugIn für Eclipse noch einige Defizite. Auf der diesjährigen I/O wurde ein Preview der Version 1.3 gezeigt, welche ab Ende Juli als finales Release verfügbar ist. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die neuen Fetaures von Android Studio 1.3.

Android wird andersARTig

In der Version 4.4 (KitKat) hat sich ein kleiner, unscheinbarer Eintrag in den Developer-Optionen eingeschlichen. „Laufzeit festlegen“ heißt es da in der deutschen Übersetzung. Darunter findet man zwei Optionen: „Dalvik verwenden“ und „ART verwenden“. Dahinter verbirgt sich nichts Geringeres als eine der größeren technischen Evolutionen der Android-Plattform: ART wird die Dalvik VM ablösen. Details dazu klären wir in diesem Artikel

Android Studio

Das war schon eine Überraschung. Als ich während der Google I/O Keynote auf die Ankündigung einer neuer Android-Version (vergeblich) wartete, kam überraschend Tor Norbye vom Android-Tools-Team auf die Bühne, um „die neue Android IDE: Android Studio“ vorzustellen. Android Studio? IntelliJ? Gradle Build System? Und was wird aus Ant und ADT? Wir versuchen hier, die bisher bekannten Infos zu sichten und einen ersten Blick auf „den Neuen“ zu werfen.

Without a trace

Wenn die eigene App zur Schnecke wird und sich nicht so verhält wie erwünscht, gilt es herauszufinden, an welcher Stelle die Performance verloren geht. In einem komplexen Betriebssystem wie Android ist das nicht immer trivial. Aber die Android Development Tools stellen Werkzeuge bereit, die mit etwas Übung bei der Suche nach der Ursache helfen.