Christoph Ebert

Christoph Ebert
Christoph Ebert stieß im Juli 2011 zum Online-Team von Software & Support Media. Als Redakteur kümmert er sich um das Portfolio von entwickler.press und ist verantwortlich für das Entwickler Magazin und entwickler.de. Davor betreute er die Portale WebMagazin.de, CreateOrDie.de und mobile360.de. Vor seiner Zeit in Frankfurt arbeitete der studierte Amerikanist und Tech-Geek als Redakteur für ein Heimkinofachmagazin im Süden Deutschlands.
Beiträge dieses Autors

TypeScript 2.5 ist verfügbar

Rund zwei Wochen nach der Veröffentlichung des Release Candidates steht TypeScript 2.5 nun final zur Verfügung. Im Gepäck hat die neue Version einige neue Features – darunter zwei neue Refactorings, neue Quick Fixes und Verbesserungen für das Handling von Typen.

Planet Android: Das ARCore SDK, mehr Sicherheit für Android Oreo & unser Quickvote zu Android P

Augmented Reality ist seit langer Zeit immer wieder im Gespräch, mit den aktuellen Entwicklungskits ARKit (iOS) und ARCore (Android) können Entwickler sich nun in der „erweiterten Realität“ austoben. Wir haben zudem einen Blick auf die neuen Sicherheitsaspekte von Android Oreo geworfen und einen kleinen Zwischenstand unserer Umfrage zu Android P zusammengestellt.

Git 2.14.0 ist erschienen

Das Versionsverwaltungssystem Git ist in Version 2.14.0 erschienen. An Bord sind dank rund 700 Commits der Support für PCRE 2 sowie zahlreiche Neuerungen in puncto Befehle und Performance.

Machine Learning as a Service: Wie Machine Learning essentiell für den Unternehmenserfolg sein kann

Mithilfe von Machine Learning (ML) lassen sich nicht nur große Datenmengen sehr schnell verarbeiten und berechnen. Dank komplexer Modelle lassen sich auch Vorhersagen treffen, die entscheidend für den Unternehmenserfolg sein können. Mit Barbara Fusinska (Data Solution Architect bei Microsoft) sprechen wir nicht nur über die Basics hinter ML, sondern auch über spannende Techniken zur Datenmanipulation.

Rust 1.15 – neue Features und bessere Performance

Das Rust-Team bleibt im Zeitplan und veröffentlicht im Sechswochentakt neue Versionen der Systemsprache. Rust 1.15 bringt unter anderem das lang erwartete Feature Custom Derive sowie 1.443 Patches und Performance-Verbesserungen.

Docker stellt InfraKit für selbstheilende Infrastrukturen Open Source

Docker hat den Nutzern von Container-Infrastruktur ein neues Tool Open Source zur Verfügung gestellt: Mithilfe des Projekts InfraKit soll die Verwaltung deklarativer Infrastrukturen vereinfacht werden. Darüber hinaus soll InfraKit das Aufsetzen und Verwalten „selbstheilender Infrastrukturen“ ermöglichen.

„Die wenigsten Unternehmen haben das Agile Manifest verstanden!“

Agil ist agil, oder? Dabei kennen nicht wenige die Situation, dass man im Unternehmen „agil arbeitet“, jedoch gefühlt unendlich weit davon entfernt ist. Mit dem Trainer Frank Düsterbeck haben wir darüber gesprochen, was sich hinter diesem Gefühl verbirgt, und was man beachten muss, wenn man Agilität im Unternehmen einführen möchte.

webinale VISIONS – die Welt in Echtzeit

Schnell das Smartphone zücken und etwas googeln. Für jeden, der mobil im Netz unterwegs ist, eine ganz normale Sache. Die Tatsache, dass Daten und Informationen heutzutage immer und unmittelbar zur Verfügung stehen und wir Informationen über alles und jeden jederzeit abrufen können, ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch die wenigsten stellen sich eine fundamentale Frage: Was davon ist für uns wirklich relevant?

Der Geist ist ohne Körper nichts: User-Interface-Design für das Internet der Dinge

Das Internet of Things ist auf dem Vormarsch und hält dabei Einzug in (fast) alle Lebensbereiche. Der Grund für den Siegeszug des IoT liegt dabei aber nicht in sinkenden Kosten, immenser Datenspeicherung oder der Miniaturisierung von Technik, sondern in der Natur des Menschen selbst. Prof. Andrea Krajewski spricht im Interview mit Redakteur Christoph Ebert über den Erfolgsgaranten für das Internet of Things.

User-Interface-Design für das IoT: auf den Menschen kommt es an

Das Internet der Dinge ist längst kein Buzzword mehr. Das IoT schickt sich an, unser Verständnis von IT, Kommunikation und Vernetzung in mindestens dem gleichen Umfang zu revolutionieren wie vor zehn Jahren das Aufkommen von mobilen Devices. Auf den ersten Blick scheinen sinkende Kosten, die Miniaturisierung von Technik, massive virtuelle Datenspeicher und der Willen von Industrie und Datenmonopolisten schlagkräftige Gründe für den Erfolg des IoT zu sein. Doch sind das wirklich die einzigen, geschweige denn die „richtigen“ Gründe?