Ann-Cathrin Klose

Ann-Cathrin Klose
Ann-Cathrin Klose hat allgemeine Sprachwissenschaft, Geschichte und Philosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert. Bereits seit Februar 2015 arbeitete sie als redaktionelle Assistentin bei Software & Support Media und ist seit Oktober 2017 Redakteurin. Zuvor war sie als freie Autorin tätig, ihre ersten redaktionellen Erfahrungen hat sie bei einer Tageszeitung gesammelt.
Beiträge dieses Autors

Die Retrospektive unter der Lupe: Der Retrospective Report 2017

Der Agile Retrospective Report 2017 von Retrium beruht auf dem ersten Survey, der explizit nur nach Erfahrungen mit Retrospektiven fragt: Welche Tools werden am häufigsten benutzt, welche Hürden müssen für eine gute Retrospektive überwunden werden und worin liegen die größten Vorteile?

9 Design Patterns für Microservices in der Cloud

Das AzureCAT Patterns & Practices Team hat neun Design Patterns für die Verwendung von Microservices in der Cloud vorgestellt. Diese lösen einige der Probleme, die bei der Arbeit mit einer solchen Architektur auftreten können. Auch hier kommt es aber auf die Wahl des richtigen Werkzeugs zum rechten Zweck an.

Der Product Owner: Backlog-Boss und Chaos-Bezwinger

Ein agiles Team führt sich selbst – aber am Ende muss doch jemand den Kopf für das Endresultat hinhalten. Das ist der Product Owner. Er trifft die Entscheidungen über das Product Backlog und ordnet das selbstorganisierte Chaos. Wie füllt man die Rolle am besten aus?

Women in Tech: Wie sexistisch ist die IT-Branche?

Trump trat im Wahlkampf gegen Hillary an – bereits der Sprachgebrauch zeigt hier, wie sehr die allgemeine Wahrnehmung einer Person davon geprägt ist, welchem Geschlecht sie angehört. Wo Männer mit dem Nachnamen bezeichnet werden, greift man bei Frauen eher auf den Vornamen zurück. Man kann nun natürlich einwenden, dass es in diesem Fall darum ging, Hillary von Bill zu unterscheiden; fraglich bleibt aber doch, inwiefern dies der einzige Grund war. Denn: Sexismus zeigt sich im Alltag in diversen Formen und macht auch vor der IT-Branche nicht halt.

Der Code Codex: Besser programmieren mit fünf Tipps

Guter Code oder schlechter Code – Definitionen dafür, woran die Code-Qualität erkennbar ist, gibt es viele. Die Lesbarkeit von Code stellt aber häufig ein wichtiges Kriterium dar. An welche goldenen Regeln sollten sich Entwickler halten, um ihren Kollegen das Leben nicht schwerer zu machen als nötig?

IT-Arbeitsmarkt und Gehalt: Die Trends 2017

Sind die rosigen Zeiten in Sachen Gehaltsentwicklung in der IT vorbei oder lässt der Fachkräftemangel die Gehälter in die Höhe schnellen? Sind deutsche Entwickler zu Recht unzufrieden mit ihrem Einkommen? Wir haben den IT-Arbeitsmarkt und die Gehaltsentwicklung genau unter die Lupe genommen.

Nicht nur die IT muss agil sein

Wie kann Agile dabei helfen, den Herausforderungen der aktuellen IT-Landschaft zu begegnen? Dieser Frage wird Wolfgang Pleus in seiner JAX-Session nachgehen. Wir haben vorab mit ihm darüber gesprochen, welche Missverständnisse den agilen Wandel bremsen und was den idealen Scrum Master ausmacht. Außerdem verrät Wolfgang uns, welche drei Merkmale der agilen Arbeitsweise für ihn unerlässlich sind.

State of Scrum Report 2016: Wasserfälle sterben nicht aus

Die Scrum Alliance hat erneut einen Survey durchgeführt, um herauszufinden, wie es um die weltweite Verwendung des Scrum Frameworks bestellt ist. Der State of Scrum Report 2016 zeigt unter anderem, dass die Kombination aus Wasserfall und Scrum gar nicht so selten ist – und häufig zu Problemen führt.

Rockstar werden: Das macht richtig gute Entwickler aus!

Laut HackerRank kommen die besten Programmierer der Welt aus China. So weit muss man aber gar nicht reisen, um richtig gute Kollegen zu finden. Überall gibt es sie: Die Rockstars, die aus der Masse hervorstechen. Wie richtet man die eigene Karriere als Entwickler von Anfang an auf eine Rockstar-Laufbahn aus?

Skaliertes Management: Agile in großen Unternehmen

Agile auf Unternehmensebene zu skalieren gilt als Herausforderung. Oft sind die Differenzen zwischen den Bedürfnissen des Managements und der agilen Methodenwelt zu groß. Sollte man den Schritt zum agilen Großunternehmen also lieber sein lassen?