Suche

Hartmut Schlosser

Hartmut Schlosser
Hartmut Schlosser ist Redakteur und Online-Koordinator bei Software & Support Media für die Portale JAXenter, Windows Developer und PHP Magazin. Seine Spezialgebiete liegen bei Java-Enterprise-Technologien, Eclipse & ALM, Android und Business Technology. Vor seiner Tätigkeit bei S & S Media studierte er Musik, Informatik, französische Philologie und Ethnologie.
Beiträge dieses Autors

Debatte: Degenerieren Java-Entwickler zu Framework-Konfigurierern?

Die Degeneration der Java-Entwickler nimmt zu – mit dieser These hat Java-Consultant Yakov Fain eine kontroverse Debatte über die Qualität heutiger Java-Entwickler ausgelöst. Die Grundaussage seines Blogposts “The Degradation of Java Developers” lautet: Immer mehr Java-Entwickler kennen sich zwar mit Frameworks aus, wissen aber nichts darüber, was unter der Motorhaube passiert.

4 Tipps, wie man einen passionierten Entwickler erkennt

Wer kennt sie nicht, die Situation: Du sitzt als Entwickler im Bewerbungsgespräch und versuchst, den gegenübersitzenden Personalchef oder Entwicklungsleiter von deinen Fähigkeiten zu überzeugen. Vielleicht erwähnst du deine bisherigen Projekte und Arbeitgeber, führst unbedingt noch an, dass du auch in deiner Freizeit fleißig an Hobby-Projekten bastelst, und willst möglichst kompetent rüberkommen, indem du alle Fragen schnellstmöglichst beantwortest.

Wohin des Weges, EJB?

“In fast allen J2EE-Vorträgen war herauszuhören, dass es Schwierigkeiten mit der aktuellen EJB-Spezifikation in Bezug auf Entity Beans gab.” Von welchen Schwierigkeiten hier die Rede ist, wird klar, wenn Sie den Zeitpunkt dieses Zitates erfahren: Es stammt aus dem Bericht von der allerersten JAX-Konferenz, der im Java Magazin 7.2001 erschienen ist – und das Sie nun kostenlos im Java Museum lesen können!

Oracle lenkt ein: Java 9 behält sun.misc.Unsafe

Die kontroverse Debatte um die Entfernung interner APIs aus JDK 9 hat ein vorläufiges Ende gefunden: Wie Java-Plattform-Leiter Mark Reinhold auf der OpenJDK-Mailing-Liste mitteilt, sollen Teile des sun-misc-Unsafe-Pakets, für welche keine offiziell unterstützte Alternative bereit gestellt werden kann, auch weiterhin im JDK 9 verfügbar bleiben.

Die Rückkehr der POJOs: Spring versus Java EE

“Wer es dagegen leichtgewichtiger und unorthodox wünscht, dem bietet sich mit dem Spring-Framework eine interessante Alternative.” Mit diesem knappen Satz hielt erstmals das Spring Framework Einzug ins Java Magazin. Wie sich Spring im Java Magazin 9.2004 die Prädikate „leichtgewichtig“, „unorthodox“ verdienen konnte, das können Sie jetzt im Java Museum nachlesen.

Entwickler – die stillen Königsmacher

Auf der Suche nach einem interessanten Entwickler-Job bringt es die heutige Recruiting-Praxis meist mit sich, einen Marathon an Bewerbungsgesprächen zu bewältigen. Sie kennen das: Man sitzt da einem ganzen Team von Personalveranwortlichen und Abteilungsleitern gegenüber, die einem regelrechte Löcher in den Bauch fragen. „Die Schlacht um die Talente wütet“, heißt es dazu in Politik und einschlägigen Medien, sodass man als Arbeitssuchender den Eindruck bekommt, in den Job-Kreuzverhören übermächtigen Scharfrichtern ausgeliefert zu sein, die über das eigene Schicksal urteilen.

Und das beste Java-Framework aller Zeiten ist…

Welches ist das beste Java Webframework? Wer nach dieser Frage hier eine heiße Debatte à la Spring versus JSF versus Vaadin versus Wicket, etc. erwartet, hat zwar all unser Mitgefühl. Wenn wir aber dazusagen, dass es hier um einen Beitrag im Java Museum geht, werden Sie schnell einsehen, dass Sie umdenken müssen! Wir versetzen uns also ins Jahr 2002, wo in der März-Ausgabe des Java Magazins ganz andere Anwärter auf den Framework-Thron besprochen werden: WebMacro versus Velocity versus Cameleon versus Cocoon.

Wovon Entwickler seit Generationen träum(t)en…

“Ob es sich dabei wirklich um das handelt, wovon Entwickler bereits seit Generationen träumen, ist gegenwärtig unklar.” Wovon könnte hier die Rede sein? Eine kleine Hilfe: Das Zitat stammt aus der Dezember-Ausgabe des Java Magazins 2001 – das Sie übrigens ab sofort kostenlos im Java Museum lesen können!