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Hartmut Schlosser

Hartmut Schlosser
Hartmut Schlosser ist Redakteur und Online-Koordinator bei Software & Support Media. Seine Spezialgebiete liegen bei Java-Enterprise-Technologien, Eclipse, ALM und DevOps. Vor seiner Tätigkeit bei S & S Media studierte er Musik, Informatik, französische Philologie und Ethnologie.
Beiträge dieses Autors

Oracle will NetBeans an Apache übergeben

Oracle plant, die NetBeans-Entwicklungsplattform an die Apache Software Foundation zu übergeben. Ein entsprechendes Proposal für ein Apache-NetBeans-Projekt wurde bereits in den Apache Incubator eingestellt.

“Ich bin keinesfalls der Meinung, dass man immer Microservices einsetzen sollte”

Microservices oder Software-Monolithen – über diese Architekturfrage wird momentan teils kontrovers diskutiert. Wir haben Stefan Tilkov, Principal Consultant bei der innoQ und Sprecher auf dem Software Architecture Summit, um einen Beitrag zur Debatte gebeten. Dabei kommt auch das Problem in den Blick, wie Legacy-Anwendungen an moderne Architektur-Ansätze herangeführt werden können.

“Man braucht einen Tag, um von DDD zu profitieren, aber ein ganzes Leben, um es zu meistern” [Interview mit Jimmy Nilsson]

In Rahmen unseres Themen-Dossiers zu Domain-driven Design haben wir mit Jimmy Nilsson gesprochen, der der DDD-Bewegung mit seinem Buch “Applying Domain-Driven Design and Patterns” wichtige Impulse verliehen hat. Was war und ist an DDD so inspirierend? Wie stehen DDD und Microservices zueinander? Welche aktuellen Architektur-Trends sollten wir im Auge behalten?

DDD versus DSL: Was Domain-driven Design mit domänenspezifischen Sprachen zu tun hat

Um Fachabteilungen besser mit der Software-Entwicklung zu verbinden, kommen domänenspezifische Sprachen (DSLs) zum Einsatz, die speziell für ein bestimmtes Problemfeld entworfen werden. Die Idee dabei: DSLs können direkt durch Domänenspezialisten ohne tiefgreifendes IT-Wissen manipuliert werden. Auch im Ansatz des Domain-driven Design steht ein Domänen-Modell im Zentrum des Entwicklungsprozesses; auch hier ist das Ziel, die Fachlichkeit in den Fokus der Software-Entwicklung zu stellen.

“Schätzen ist wie eine Droge – lassen wir dieses dumme Spiel!”

Aufwandsschätzungen für Software-Projekte geraten regelmäßig aus dem Ruder. Doch warum liegen Entwickler mit ihren Einschätzungen, wie lange sie für ein bestimmtes Feature brauchen, so oft daneben? In welchem Rahmen sind solche Schätzungen überhaupt sinnvoll? W-JAX-Sprecher Matthias Bohlen gibt im Interview Hinweise, wie man sich der „Droge der Schätzung“ entziehen kann.