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Hartmut Schlosser

Hartmut Schlosser
Hartmut Schlosser ist Redakteur und Online-Koordinator bei Software & Support Media für die Portale JAXenter, Windows Developer und PHP Magazin. Seine Spezialgebiete liegen bei Java-Enterprise-Technologien, Eclipse & ALM, Android und Business Technology. Vor seiner Tätigkeit bei S & S Media studierte er Musik, Informatik, französische Philologie und Ethnologie.
Beiträge dieses Autors

Entwickler – die stillen Königsmacher

Auf der Suche nach einem interessanten Entwickler-Job bringt es die heutige Recruiting-Praxis meist mit sich, einen Marathon an Bewerbungsgesprächen zu bewältigen. Sie kennen das: Man sitzt da einem ganzen Team von Personalveranwortlichen und Abteilungsleitern gegenüber, die einem regelrechte Löcher in den Bauch fragen. „Die Schlacht um die Talente wütet“, heißt es dazu in Politik und einschlägigen Medien, sodass man als Arbeitssuchender den Eindruck bekommt, in den Job-Kreuzverhören übermächtigen Scharfrichtern ausgeliefert zu sein, die über das eigene Schicksal urteilen.

Und das beste Java-Framework aller Zeiten ist…

Welches ist das beste Java Webframework? Wer nach dieser Frage hier eine heiße Debatte à la Spring versus JSF versus Vaadin versus Wicket, etc. erwartet, hat zwar all unser Mitgefühl. Wenn wir aber dazusagen, dass es hier um einen Beitrag im Java Museum geht, werden Sie schnell einsehen, dass Sie umdenken müssen! Wir versetzen uns also ins Jahr 2002, wo in der März-Ausgabe des Java Magazins ganz andere Anwärter auf den Framework-Thron besprochen werden: WebMacro versus Velocity versus Cameleon versus Cocoon.

Wovon Entwickler seit Generationen träum(t)en…

“Ob es sich dabei wirklich um das handelt, wovon Entwickler bereits seit Generationen träumen, ist gegenwärtig unklar.” Wovon könnte hier die Rede sein? Eine kleine Hilfe: Das Zitat stammt aus der Dezember-Ausgabe des Java Magazins 2001 – das Sie übrigens ab sofort kostenlos im Java Museum lesen können!

Groovy 2.4.4 ist da – The Apache Way!

Die JVM-Programmiersprache Groovy ist in Version 2.4.4 erschienen. Die Nachricht erreichte viele User durch die Mailinglisten-Nachricht mit dem ungewohnten Betreff: “[ANN] Apache Groovy 2.4.4-incubating”. Neu ist also vor allem, dass Groovy Releases ab sofort den Stempel der Apache Foundation tragen.

IDE-Deathmatch: JBuilder vs. PowerJ vs. VisualAge vs. Forte vs. Visual Café

“Ich glaube, viel wichtiger als die Entscheidung für eine bestimmte Entwicklungsumgebung ist, dass sich alle Projektteilnehmer für das gleiche Produkt entscheiden.” Das ist das Fazit aus Kay Glahns Artikel “Java-Entwicklungsumgebungen im Überblick” in der Oktober-Ausgabe 2000 des Java-Magazins, in dem er die Tools Forte for Java, JBuilder, PowerJ, VisualAge for Java und Visual Café miteinander vergleicht. Kommen da (böse) Erinnerungen auf?

Vaadin und JavaScript

Mit seinem rein Java-basierten, serverseitigen Ansatz für die Webentwicklung gewann das Vaadin-Framework in den letzten Jahren immer mehr an Zuspruch. Seit der siebten Version des Frameworks wurde die Erweiterbarkeit wesentlich verbessert und die Entwicklung von eigenen UI-Komponenten vereinfacht. Dies erleichtert die Integration von JavaScript-Bibliotheken in den eigenen Widgets und bereichert die Möglichkeiten der Webentwicklung mit Vaadin.

5 logische Fehler, die Entwickler vermeiden sollten

Menschen machen Fehler, Entwickler sind Menschen. Also machen Entwickler Fehler. Logische Schlüsse wie dieser sind des Entwicklers täglich Brot. Umso schlimmer ist es dann, wenn gerade Entwickler mit logischen Vorurteilen belastet sind.

Eclipse Mars & JavaScript: “Eclipse muss sich im Vergleich zu IntelliJ deutlich steigern”

Die JavaScript-Inferenz-Engine Tern ist mittlerweile in vielen Entwicklungsumgebungen – unter anderem in Eclipse – integriert worden. Hartmut Schlosser und Marc Teufel haben den Gründer des tern.java-Projekts und Autor des AngularJS-Plug-ins für Eclipse dazu befragt. Im Interview erläutert Angelo Zerr die Funktionsweise von tern.java und gibt einen Ausblick, was für die Fortentwicklung des AgularJS-Plug-ins geplant ist.

Eclipse Mars ist da: Das sind die Highlights!

Eclipse 4.5 „Mars“ ist erschienen. Ab sofort können die Download-Pakete auf Basis der Eclipse-Plattform 4.5 heruntergeladen werden. Zeitgleich mit der neuen Plattform haben 79 Eclipse-Projekte aktualisierte Versionen vorgelegt. Damit übertrifft der Eclipse Mars Release Train in Sachen Umfang wieder einmal das Vorjahres-Simultan-Release Luna.

Top 10 der Neuerungen in Eclipse Mars

Es ist wieder einmal soweit: Die nächste Version der Eclipse-Plattform wird diese Woche veröffentlicht. Am 24. Juni läuft der Eclipse Release Train “Mars” in seinen Zielbahnhof ein. Im Schlepptau: 79 Projekte, die ihre Updates auf die neue Eclipse-Plattform 4.5 abgestimmt haben. Was erwartet uns?

Die Befreiung der Anwendungen

Das Dorf in den Bergen ist zu beneiden, denn anders als in der IT-Branche ist hoch oben der Almabtrieb schnell vollzogen. Wir in der digitalen Welt sehen uns hingegen mit einer schier unendlichen Menge an Kühen konfrontiert, die eine nach der anderen durch unser Dorf getrieben wird. In dieser niemals endenden Zeremonie ist schwer zu sondieren, welche der Kühe denn nun tatsächlich Relevanz hat und welche einfach nur aus Marketinggründen ins Tal der Entwickler und Anwender muss.