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Neue Kontrollfunktionen

Ansible Tower 2.4 ermöglicht automatische Session-Timeouts

Michael Thomas

© Shutterstock/Michael Thaler

Red Hat hat die Veröffentlichung von Ansible Tower 2.4 bekannt gegeben. Es handelt sich um das erste Update für die IT-Automatisierungsplattform, seit der DevOps-Spezialist Ansible vor wenigen Wochen von Red Hat übernommen wurde.

Zu den neuen Features zählt die Möglichkeit der externen OAuth-Authentifizierung via GitHub oder Google Apps, wodurch die Benutzer- und Gruppenverwaltung vereinfacht und Duplikate vermieden werden sollen. Zudem erweitert Ansible Tower 2.4 den bestehenden LDAP/AD-Support um die Unterstützung von SAML (Security Assertion Markup Language; eine der meistgenutzten Lösungen im Bereich Federated Identity Management) 2.0 sowie des Client-Server-Protokolls RADIUS (Remote Authentication Dial-In User Service).

Lesen Sie auch: Implementierung von SAML

Des Weiteren kann künftig nicht nur die maximale Dauer einer Session (automatische Abmeldung inklusive), sondern auch die maximale Anzahl gleichzeitig aktiver Sessions pro Nutzer festgelegt werden. Außerdem können Administratoren ab sofort das Login-Logo individuell anpassen und benutzerdefinierte Login-Nachrichten und Banner erstellen.

Eine komplette Liste der mit Version 2.4 einhergehenden Änderungen und Neuerungen kann den offiziellen Release Notes entnommen werden.

Aufmacherbild: Tower of Munich Airport von Shutterstock / Urheberrecht: Michael Thaler

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Michael Thomas
Michael Thomas
Michael Thomas studierte Erziehungswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und arbeitet seit 2013 als Freelance-Autor bei JAXenter.de. Kontakt: mthomas[at]sandsmedia.com
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