Afterburner.fx 1.5.1 setzt ganz auf Java 8

Redaktion JAXenter

Die neue Version 1.5.1 des JavaFX-Frameworks Afterburner.fx unterstützt ab sofort nicht mehr Java 7, sondern nur noch Java 8. Das teilt Adam Bien in seinem Blog mit.

Darüber hinaus können für individuelle Konfigurationen nun eigene Funktionen hinzugefügt werden. Der Injector, früher InjectorProvider, kann jetzt eine externe InstanceSupplier-Funktion nutzen, mit der Modelle und Services hinzugezogen werden.

Die ab sofort verwendeten Weak References sollen Memory Leaks vermeiden. Schließlich wurde eine dritte Klasse, Configurator, eingeführt. Das minimalistische Prinzip des Frameworks musste hier also etwas eingeschränkt werden.

Afterburner.fx ist ein minimalistisches, „opinionated“ Framework zur Entwicklung von JavaFX-Anwendungen mit MVP-(Model-View-Presenter)-Architektur. Es begnügte sich ursprünglich mit zwei Klassen und integriert neben FXML den JavaFX Scene Builder, ein grafisches Werkzeug zum Erstellen von JavaFX-Anwendungen. Unterstützt wird eine javax.inject.Inject-basierte Injektion von Modellen und Services. Auf der JAX 2013 hatte Adam Bien das Framework erstmals in seinem Vortrag „Enterprise JavaFX 8“ vorgestellt (s. Video). Einen Überblick über die Technologie liefert der JAXenter-Artikel „Afterburner.fx: Dependency Injection in JavaFX.“

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