"2013 ist Continuous Delivery im Mainstream ankommen"

Eberhard Wolff
©Shutterstock.com/Sergey Nivens

2013 ist für mich das Jahr, in dem Continuous Delivery im Mainstream angekommen ist. Das zeigt das Interesse nicht nur auf der WJAX – und die Vorteile liegen ja auch auf der Hand: Mit dieser Technik können Teams öfter Releases in Produktion bringen, um so schneller auf Änderungen zu reagieren und gleichzeitig das Risiko einer Produktivstellung durch konsequente Automatisierung und automatisches Testen minimieren.

Und dann war da noch Pivotal: Neue Projekte wie Spring XD und Reactor sind gestartet. Spring Boot vereinfacht die Arbeit mit Spring und erlaubt es, Anwendungen ganz ohne Application Server zu betreiben. Und auch Cloud Foundry macht große Schritte nach vorne. Die Ausgründung hat sich aus meiner Sicht schon jetzt bewährt!

Dieser Beitrag stammt aus der Serie „Kaffeesatz lesen: Best of Java 2013“. Jeden Tag öffnen wir ein neues Türchen in diesem Jahresrückblick und lassen so langsam dieses spannende Jahr mit Ihnen ausklingen.

Aufmacherbild: Back view of businessman looking at collage drawing von Shutterstock / Urheberrecht: Sergey Nivens

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Eberhard Wolff
Eberhard Wolff
Eberhard Wolff ist Fellow bei innoQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u.a. zu Continuous Delivery und Microservices und trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenz vor. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices und NoSQL.
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