Ein Blick zurück und nach vorne

Zehn Jahre Eclipse Magazin

Marc Teufel, Philip Wenig
©S&S Media

Anfang des Jahres feierte die Eclipse Foundation ihr zehnjähriges Jubiläum. Seit ihrer Gründung begleitet das Eclipse Magazin die Open-Source-Organisation auf Schritt und Tritt. In den folgenden Seiten werfen wir einige Schlaglichter zurück in die Vergangenheit und in die Zukunft der Eclipse-IDE sowie der aus ihr hervorgegangenen Community und Technologiefamilie. Über Geschichte, Status quo und Zukunftsperspektiven haben Mitwirkende unterschiedlicher Eclipse-Projekte geschrieben. Dabei stellt sich immer wieder die Frage: Quo vadis, Eclipse? Binnen zehn Jahren wurden aus neunzehn Projekten 247, und immer mehr davon haben mit Eclipse als IDE gar nichts mehr am Hut. Marc Teufel und Philip Wenig, ein langjähriger und ein relativ neuer Eclipse-Magazin-Autor, äußern sich zum Jubiläum und zur Zukunft von Eclipse.

Marc Teufel: Zehn Jahre Eclipse Magazin, und zehn Jahre schreibe ich bereits für diese Zeitschrift. Somit dürfte ich mittlerweile zu den dienstältesten Autoren gehören, und ja, ich gebe es zu: Das Eclipse Magazin ist mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen.

Erinnerungen…

Ich bin in all der Zeit nicht müde geworden. Das Schreiben von Beiträgen für das Eclipse Magazin macht mir aus mehreren Gründen immer noch Spaß: Da ist zunächst einmal Eclipse selbst. Eclipse, das Ökosystem darum herum und die meisten Projekte aus dem Eclipse-Universum faszinieren mich, interessieren mich und sie fordern mich. Seit zehn Jahren! Als ich die erste Ausgabe des Eclipse Magazins in den Händen hielt – damals war die neue Rich Client Platform 3.0 das Titelthema – war ich absolut begeistert und bin seitdem einfach dabei geblieben. Ich habe die Entwicklung vieler RCP-Anwendungen begleitet, viel in dieser Technologie programmiert und war von Anfang an von der Eclipse 4 Application Platform begeistert und überzeugt. So überzeugt, dass ich nicht nur viele Texte über Eclipse 4 hier im Eclipse Magazin veröffentlicht, sondern gleich ein ganzes Buch darüber publiziert habe (erschienen bei entwickler.press).

Eine weitere Motivation, warum ich dem Eclipse Magazin über so viele Jahre hinweg treu geblieben bin, ist die Redaktion. Diese möchte ich an dieser Stelle lobend erwähnen. Immer freundlich, immer nett, offen für Vorschläge und Ideen und vor allem sehr geduldig (ihr wisst schon, was ich meine) – so habe ich die Redaktion samt ihres Chefs in Erinnerung. So macht Arbeiten Spaß!

(Lesen Sie den kompletten Artikel im Eclipse Magazin 1.15)

Geschrieben von
Marc Teufel
Marc Teufel
Marc Teufel arbeitet als Projektleiter und Softwarearchitekt bei der hama GmbH & Co KG und ist dort für die Durchführung von Softwareprojekten im Bereich internationale Logistik zuständig. Er ist Autor zahlreicher Fachartikel im Web-Services- und Eclipse-Umfeld. Er hat drei Bücher zu Web Services veröffentlicht, sein aktuelles Buch „Eclipse 4 – Rich Clients mit dem Eclipse 4.2 SDK“ ist kürzlich bei entwickler.press erschienen.
Philip Wenig
Philip Wenig
Dr. Philip Wenig ist Gründer der Open-Source-Software OpenChrom (http://www.openchrom.net) und Geschäftsführer der Lablicate UG (http://lablicate.com). Er beschäftigt sich hauptsächlich mit der Entwicklung von Software für den Bereich der Chromatographie und Massenspektrometrie (GC/MS). Darüber hinaus beteiligt sich seine Firma Lablicate UG aktiv an der Science Working Group (WG) der Eclipse Foundation (http://science.eclipse.org).
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