Wochenrückblick KW14

5 Fakten über Go, Microservices ohne Spaghetti-Struktur & APIs are eating the world – Unsere Top-Themen der Woche

Marcel Richters, Dominik Mohilo

© Shutterstock.com / Bobeh

Jede Programmiersprache bringt einige Merkwürdigkeiten mit sich, die manch einen überraschen, andere sogar völlig verunsichern können. Auch in Go gibt es solche, wie Christoph Engelbert für uns herausgearbeitet hat. Außerdem in dieser Woche: Warum APIs die Welt verschlingen und weshalb Microservices ohne Spaghetti-Struktur besser schmecken. Guten Appetit!

„Microservices? Gerne, aber bitte keine Spaghetti-Struktur!“

Microservices sind in aller Munde, Monolithen gelten als überholt. Aber stimmt das so grundsätzlich? Gibt es nicht Anwendungsfälle, in denen Monolithen doch die bessere Wahl sind? Und welche Probleme und Fehler können bei der Entwicklung und Anwendung von Microservices auftreten? Peter Eijgermans gibt Antworten.

5 Dinge, die man an Go hassen kann (aber nicht muss)

Unter den Neuankömmlingen der Programmiersprachen rückt Go(lang) in den letzten Monaten und Jahren immer stärker in den Vordergrund. Neuankömmling ist dabei etwas hoch gegriffen, denn tatsächlich wurde Go bereits 2009 von Google vorgestellt und ist seit 2012 als stabile Version (damals 1.0) erhältlich. In der Zwischenzeit hat es Go auf eine stattliche Version 1.10 gebracht und dabei eine Menge an Funktionalitäten gewonnen.

APIs – die Zukunft der Softwareentwicklung?!

„Software is eating the World“, so schrieb Marc Andreessen vor mittlerweile sieben Jahren – eine Erkenntnis, die treffender nicht hätte formuliert werden können. Doch obwohl dies auch allgemein heute noch gilt, steht uns eine neue Revolution ins Haus, wie Niko Köbler, Freelancer, Consultant und Co-Lead der JUG Darmstadt, in diesem Artikel darlegt: „APIs are eating the World!“

11 Expertenmeinungen zu Java 10: Migration auf Java 10 und der Weg zu Java 9

JaxenterKommt Java 10 überhaupt bei unseren Experten zum Einsatz? Und wie war die Umstellung auf Java 9? Lohnt es sich, jetzt alle sechs Monate so einen Prozess durchzuarbeiten? Wie schon im ersten und zweiten Teil unserer Interviewserie gehen auch hier die Meinungen wieder auseinander.

Eclipse Kuksa – Die Plattform für Connected Cars

Bisher ist die Vernetzung von Autos noch nicht so weit fortgeschritten, wie sie es sein könnte. Hard- und Software werden installiert und mit Glück beim Check-up in der Werkstatt auf den neuesten Stand gebracht. Aber das Internet of Things, 5G und vor allem neue Softwareplattformen wie Eclipse Kuksa bieten noch viel mehr Möglichkeiten, als heute genutzt werden.

Geschrieben von
Marcel Richters
Marcel Richters
Marcel hat Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main studiert und danach als E-Commerce-Manager gearbeitet. Seit Februar 2018 unterstützt er das Team von JAXenter als Redakteur. Daneben arbeitet er als freier Journalist in der Mainmetropole.
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
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