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W-JAX 2015 Session

Von Swing nach JavaFX

Redaktion JAXenter

In seiner Session auf der W-JAX beleuchtete Karsten Lentzsch technische und strategische Gründe, warum man JavaFX möchte, nannte Bedingungen, wann man wechseln kann und zeigte Wege, wie man von Swing nach JavaFX kommt und mit welchen Schwierigkeiten, Kosten und Risiken Entwickler dabei rechnen müssen.

Karsten Lentzsch besprach zudem anhand von Coding im Detail, was bei einem solchen Übergang zu beachten ist in den Punkten:

  • Desktopmuster,
  • Implementierungsstil,
  • Layout (Low-Level und High-Level),
  • Datenbindung,
  • Event Handling und Actions,
  • Hintergrundprozesse,
  • Objektpräsentation (insb. mit Tabellen und Tabellenzellen),
  • eigene Komponenten,
  • Internationalisierung,
  • Look and Feel und Appearance,
  • Werkzeugunterstützung

Mit dem so erhaltenen einheitlichen Programmiermodell für Swing und JavaFX kann man einen großen Teil von Geschäftsanwendungscode abdecken, der dann günstig übertragbar ist. Abschließend zeigte er einen Übergangsprozess mithilfe der vorher vorgestellten Techniken und Konzepte. Dieser bildet eine realistische Brücke von Swing nach JavaFX und sogar weiter nach HTML5.

Von Swing nach JavaFX from JAX TV on Vimeo.

lentzsch_karsten_0Karsten Lentzsch ist unabhängiger Berater und Softwareenthusiast. Er entwirft, gestaltet und implementiert seit über zweiundzwanzig Jahren grafische Oberflächen mittels Objekttechnologien. In der Java-Welt zählt er zu den führenden Experten in den Bereichen Gestaltung und Look and Feel. Er berät Großunternehmen beim Entwurf und der Produktion von Java-Client-Anwendungen und veröffentlicht Artikel, Bibliotheken, Beispielprogramme und Produkte zu Java-Gestaltungsthemen. Vor der Gründung seines Design- und Beratungsunternehmens JGoodies hat er Informatik studiert und in kleinen und großen Unternehmen zahlreiche Clients entwickelt.
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