Von Hindenbugs, Bugfoots und Fear-driven Development

Hartmut Schlosser

Schon einmal „Fear-driven Development“ betrieben? Eine vielleicht gar nicht so seltene Methode, die Tech Evangelist Joey deVilla in seinem Blog Global Nerdy da beschreibt, oder?

Fear-driven Development = Wenn das Projekt-Management immer mehr Druck auf das Entwicklungsteam ausübt, um zu Ergebnissen zu kommen.

Dabei nimmt deVilla in seinem Blogeintrag „New Programming Jargon“ eigentlich augenzwinkernd den kreativen Wortwitz von Entwicklern ins Visier und liefert ein ganzes Wörterbuch von Neologismen der besonderen Art.

Weitere Kostproben gefällig?

Bugfoot = Ein Bug, der nicht reproduzierbar ist und von nur einer einzigen Person gesichtet wurde (auch als „Loch Ness Bug“ bekannt).

Hindenbug = Ein katastrophaler, Daten-zerstörender Bug, der die Menschheit um Jahre zurückwirft.

Drug Report = Ein Bugreport, der so unverständlich geschrieben ist, dass mit Sicherheit halluzinogene Substanzen im Spiel gewesen sein müssen!

Das Wörterbuch entspringt übrigens direkt der alltäglichen Entwickler-Praxis und kam durch Einreichungen auf eine Umfrage von Stack-Overflow zu Stande.

Haben sich in Ihrem Entwicklerteam auch Wortspielchen verselbständigt, die typische Begebenheiten im Entwickleralltag widerspiegeln?

Wenn ja, lassen Sie uns daran teilhaben!

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Hartmut Schlosser
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