Suche
Videos

Git: How to unfuck

Git ist einfach fantastisch, aber manchmal ist es auch ziemlich nervig, damit zu arbeiten. Trotz oder vielleicht gerade wegen all den mächtigen Features, die einem Entwickler zur Verfügung stehen, kann es von Zeit zu Zeit zu großen Problemen kommen. In ihrer Session von der DevOpsCon 2017 in Berlin zeigt Melanie Patrick, PHP-Entwicklerin bei trivago, wie man dem aus dem Weg gehen kann.

DevOps – Was ist wirklich drin für Ops?

Hin und wieder macht es den Eindruck, als seien die Operators in DevOps die Bürger zweiter Klasse. Devs first, Ops last scheint das gängige Motto zu sein.In seiner Session auf der DevOpsCon 2017 in Berlin spricht Martin Gutenbrunner, Tech Lead for Microservices & Azure im Dynatrace Innovation Lab, über DevOps aus Sicht der Operators.

JUnit 5: So bastelt man seine eigene Test-Engine

JUnit 5 ist nicht nur der offizielle Nachfolger von JUnit, sondern stellt darüber hinaus eine Plattform zur Verfügung, in die sich andere Testframeworks einklinken können und dadurch automatisch den Support von IDEs und Build-Werkzeugen erben. In ihrer Session von der JAX 2017 stellen Johannes Link und Matthias Merdes diesen ungewöhnlichen Aspekt von JUnit 5 anhand unterschiedlicher Beispiele vor.

Fragen und Antworten rund um die Migration auf Java 9

Java 9 steht nagelneu und funkelnd vor uns. Java 9 und seine neuen Features aber wirklich einzusetzen, kann ein steiniger Weg sein. Deswegen haben Dalibor Topic (Oracle), Robert Scholte (Maven) und Uwe Schindler (Lucene) auf unserer Java 9 Launch Party ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert, wie ihnen mit ihren Softwareprojekten der Umstieg gelungen ist.

Die Hintergründe zu Java 9

Auf unserer Java Launch Party in München ließ Dalibor Topic (Oracle) das Publikum hinter die Kulissen von Java 9 blicken. Er erklärte die Hintergründe der viel diskutierten Modularisierung und verriet auch sein Lieblings-Feature (Spoiler Alert: nicht Jigsaw).

„Hello World“ reloaded – Warum einfach, wenn es umständlich auch geht?

Am Anfang war ein einfaches „Hello World“, doch dann schufen die Programmiergötter rund um den Globus verschiedenste Technologien und Frameworks. Bernhard Löwenstein, Inhaber von Lion Enterprises e. U. sowie Gründer und Obmann des Instituts zur Förderung des IT-Nachwuchses, zeigt in dieser Session von der JAX 2017 auf ironische Art und Weise, was sich mittlerweile aus einem einfachen „Hello World“-Programm alles machen lässt.

Everything as Code: Ein polyglottes Abenteuer

Use the right tool for the job! Das ist das Motto dieser Session von Mario-Leander Reimer, Cheftechnologe bei QAware, die er auf der JAX 2017 in Mainz hielt. Diese Session führt durch die einzelnen Entwicklungsphasen eines einfachen JEE-Microservice und zeigt dabei einen in der Praxis erprobten, stabilen und gut integrierten polyglotten Technologiestack, um moderne Enterprise-Applikationen schnell und einfach zu entwickeln.

Java zu statisch? Mit Codegenerierung zur Laufzeit geht es dynamischer!

Obwohl Javas strenges Typsystem Entwicklern dabei hilft, Fehler beim Coden zu vermeiden, beschränkt es natürlich auf der anderen Seite deren Flexibilität, die die Nutzung von dynamischen so attraktiv macht. In seiner Session von der JAX 2017 gibt Rafael Winterhalter, Software Consultant bei Scienta, eine Einführung in die Codegenerierung zur Laufzeit und erklärt, wie man dies auf der Java-Plattform nutzen kann.

Vision/Speech API, TensorFlow & Cloud Machine Learning: So macht Google Maschinen klüger

Die größte Herausforderung in Sachen Deep Learning ist die Skalierbarkeit. Nutzt man einen einzelnen GPU-Server, kann es mitunter vorkommen, dass man Stunden oder gar Tage auf Resultate wartet. In seiner Session von der JAX 2017 stellt Guillaume Laforge, Developer Advocate der Google Cloud Platform, neue Machine Learning Services wie das Cloud Vision API und das Speech API vor, die ohne jegliches Training funktionieren, da sie bereits vortrainiert sind.

Stakeholder: Die unbekannten Wesen

Manchmal will gefühlt jeder was vom Entwicklerteam: irgendwelche Kleinigkeiten, oder auch angeblich super Wichtiges, auch gerne sich Widersprechendes. Es gilt Ordnung ins Chaos zu bringen und die verschiedenen Stakeholder und ihre Interessen in einen klaren agilen Prozess zu integrieren. Wie das geht, haben Tobias Ranft und Karsten Glied (beide Beratung Judith Andresen) auf der JAX 2017 in ihrer Session gezeigt.

Die Wahrheit über „You build it, you run it“

„You build it, you run it“ ist einer der markigsten DevOps-Phrasen. Häufig wird sie vom Management dazu missbraucht, den Entwicklern ein wenig einzuheizen. Uwe Friedrichsen (codecentric) erläuterte in seiner Session auf der JAX 2017, wie Entwickler dem Missbrauch vorbeugen können und welche Voraussetzungen geben sein müssen, bevor „You build it, you run it“ überhaupt in Aktion treten darf.

Continuous Delivery mit Docker Containern & Amazon ECS

Container auf dem eigenen Rechner zu starten, ist dank Docker kein Problem mehr. Was aber, wenn man seine Container auch in Produktion laufen lassen will? Womöglich sogar in der Cloud? Eine Möglichkeit Container zu orchestrieren ist Amazon ECS. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in Berlin gibt Philipp Garbe, Lead Platform Engineer bei Scout24, eine Übersicht über die Möglichkeiten und Features von ECS und aller Services, die man braucht, um Container in der Produktion einzusetzen.

Verteilte Datenbanken in Docker-Containern: Mit diesen Best Practices kein Problem

Der Einsatz von Docker-Containern für Java-Applikationen gehört inzwischen zum Projektalltag. Allerdings scheuen sich Projektbeteiligte häufig davor, auch Datenbanken in Docker-Containern laufen zu lassen. In seiner Session von der JAX 2017 räumt Halil-Cem Gürsoy mit Mythen rund um Datenbanken in Containern auf und gibt den Teilnehmern Best Practices für den Einsatz von Datenbanken in Containern mit.

Microservices mit Docker, Angular und Spring Boot

Schon längst ziehen viele Entwickler und Unternehmen Microservices einem Monolithen vor. In seiner Session auf der JAX 2017 zeigt Kai Tödter, Principal Key Expert für Softwarearchitektur und -technologien bei Siemens Building Technologies, mit Live-Coding und Demos, wie man einen kleinen Microservice auf Basis von Spring Boot/Data/REST und Angular entwickelt. Anschließend führt er vor, wie man diesen in ein effizientes Docker Image verpackt und schließlich einen Docker-Container in einer Cloud-Infrastruktur (AWS und Heroku) zum Laufen bringt.

Im Gespräch mit Docker: Was die Zukunft der Container-Technologie bereit hält

Container haben sich als etwas wunderbares entpuppt, das sich großartig für den Einsatz in Entwicklungsumgebungen, Continuous Integration, Testing usw. einsetzen lässt. Docker kann dabei viele verschiedene Aspekte des Entwickler-Workflows verbessern. Gabriela Motroc, Redakteurin bei JAXenter, sprach mit Jerome Petazzoni, Senior Engineer bei Docker, über Dockers Beliebtheit, was die Zukunft bringen wird, den Unterschied zwischen Docker CE und EE und mehr.

Continuous Delivery mit Docker: Das Gute, das Schlechte, das Hässliche

Der Aufbau einer Continuous Delivery Pipeline ist nicht gerade trivial und die Einführung von Containern in den Entwicklungs-Stack kann zusätzliche Herausforderungen evozieren. In seiner Session auf der DevOpsCon 2017 in Berlin zeigt Daniel Bryant, Softwareentwickler und CTO bei SpectoLabs, wie man eine effektive Pipeline für die Erstellung und das Deployment containerisierter Anwendungen aufbaut.

Eine Grundsatzfrage: Brauchen wir Java EE überhaupt noch?

Anatole Tresch, Principal Consultant bei Trivadis AG, stellt in dieser Session von der JAX 2017 die beinahe ketzerisch anmutende Frage, ob wir angesichts der Entwicklung der letzten Jahre Java EE eigentlich noch brauchen. Um sie zu beantworten, beleuchtet er den historischen Kontext von Java EE und geht dabei zurück an die Ursprünge von Java und Java EE.

Java EE Microservices: Es geht auch ohne Spring Boot

Entwickler, die es bevorzugen, komplett auf Basis des Java-EE-Standards zu entwickeln, haben inzwischen einige Alternativen zu Spring Boot, wie etwa WildFly Swarm, Payara Micro oder KumuluzEE. In seiner Session von der JAX 2017 vergleicht Thilo Frotscher die unterschiedlichen Lösungen miteinander und beleuchtet den aktuellen Stand der Technik. An einem konkreten Beispiel demonstriert er, wie Java EE Microservices erstellt werden.