vert.x: Node.js-Alternative mit Potenzial

Hartmut Schlosser

Wir müssen Ihnen noch die Auflösung unseres letzten Quickvotes nachreichen. Es ging um das realtiv junge Framework vert.x, eine polyglotte Alternative zu Node.js für die JVM, die neben Java auch JRuby, JavaScript/CoffeeScript (via Rhino), Groovy und Jython unterstützt.

Wie nicht anders zu erwarten war, kannte ein Großteil von Ihnen vert.x noch gar nicht (34%) – aber deshalb haben wir es Ihnen ja auch in Quickvote und Artikel auf JAXenter aufgetischt (siehe: „Polyglott mit Vert.x: Eine JVM-Alternative zu Node.js“ von Lars Röwekamp und Matthias Weßendorf). Viele Quickvoter haben Interesse gezeigt und wollen sich das Framework einmal anschauen (28%). Und von denen, die dies bereits getan haben, sind 28% angetan, nur 7% können nichts mit vert.x anfangen.

Hier das Ergebnis im Überblick:

Was halten Sie von vert.x?
  • vert.x – ein absolut hilfreiches Framework für meine tägliche Arbeit (1%)
  • vert.x – setze ich ab und zu ein (2%)
  • vert.x – hab ich mir angeschaut, hat Potenzial, kann ich momentan aber nirgends einsetzen (28%)
  • vert.x – will ich mir bald mal anschauen (28%)
  • vert.x – bringt mir nix (7%)
  • vert.x – kenn ich nicht (34%)
  • Teilnehmer: 90

Soweit also die Bestandsaufnahme für vert.x im Jahr 2012. Wir denken, es lohnt sich, die Fortschritte des Frameworks im Auge zu behalten. Aufgrund der Breaking News, dass Java EE 7 wahrscheinlich ohne PaaS ausgeliefert wird, haben wir schnell mit einer neuen Blitzabstimmung nachgezogen:

Java EE 7 ohne Cloud – was halten Sie davon?

Stimmen Sie ab!

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Hartmut Schlosser
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