Top 10 der populärsten Java-Geschichten [März 2013]

Hartmut Schlosser

Welche Themen beschäftigten Sie im März am meisten? Für welche Artikel, Releases, Best Practices und Ereignisse haben Sie sich besonders interessiert? Die JAXenter-Beiträge, die Sie im März 2013 am meisten besucht haben, haben wir in unserer Top 10 der populärsten Java-Geschichten zusammengefasst:

10. Rien ne va plus – Umdenken für Architekten in der Cloud

Nichts geht mehr, sagten Uwe Friedrichsen und Stephan Kepser in ihrem Artikel „Rien ne va plus – Umdenken für Architekten in der Cloud.“ Im Artikel wurde das Umdenken beschrieben, das stattfinden muss, um von den Vorzügen des Cloud Computing wie Skalierbarkeit, Elastizität und Robustheit profitieren zu können.

9. „Als Entwickler verbringt man die meiste Zeit damit, den Code anderer Leute zu verstehen.“

Alex Lagarde vom Modeling-Spezialisten Obeo sprach mit JAXenter über das Projekt Mylyn Intent und die Wichtigkeit der Softwaredokumentierung. Alex erklärte, wie, wo und warum Dokumentieren in den alltäglichen Arbeitsablauf eines Entwickers aufgenommen werden sollte.

8. OSGi erwacht zum Leben

Im zweiten Teil ihrer OSGi-Serie zeigten Stefan Reichert und Pascal Alich anhand der Beispielanwendung „RCP Contacts Sample“, wie Abhängigkeiten in OSGi technisch abgebildet werden können – und hauchten damit OSGi Leben ein.

7. Wie Spartaner programmieren würden: Spartan Refactoring Plug-in für Eclipse

Das kleine Eclipse-Plug-in „Spartan Refactoring“ bietet Refactorings, die den spartanischen Programmierprinzipien verpflichtet sind. Zu diesen Prinzipien gehören beispielsweise ein sparsamer Einsatz von Variabeln, möglichst kleine Interfaces, effiziente Kontrollstrukturen sowie die sorgfältige Nutzung des verfügbaren Monitor-Raumes.

6. Javas neue Heimat auf iOS-Geräten?

Java-Anwendungen auf Apple-Geräte zu bekommen, war bislang ein logistischer Albtraum. Nun verspricht das neue OpenJDK JEP (Java Enhancement Proposal) „Statically-Linked JNI Libraries“, Java und iOS näher zusammen bringen.

5. Vaadin: Endlich 7

Das Webframework Vaadin beschreitet mit der kürzlich verabschiedeten Version 7 neue Wege. Benjamin Schupp und Patrick Pfister stellten die Veränderungen in ihrem Artikel vor und brachten es damit auf auf Platz 5 der JAXenter Top 10.

4. „Modulare Anwendungen sind nur für größere Projekte gut – sonst lohnt sich der Mehraufwand nicht!“

Joachim Arrasz behandelte in seiner Kolumne „Be pragmatic, not dogmatic!“ das Problem, dass Systemgrenzen oft nicht erkannt oder aber nicht eingehalten werden. Vielleicht kennen Sie das: Man schaut sich eine Software an und stellt fest, dass man eigentlich drei unterschiedliche Systeme in einem vor sich hat…

3. Fünf Gründe, Scrum hinter sich zu lassen

Scrum kann weh tun. Und so kommt es vor, dass Scrum nach wenigen Sprints wieder abgeschafft wird, da es einfach nicht zum Unternehmen passen will. Wann es tatsächlich legitim ist, Scrum hinter sich zu lassen, hinterfragte Sebastian Bauer (inovex GmbH) in einer JAX-Session, die wir Ihnen in der Reihe JAX TV als Video-Mitschnitt präsentierten.

2. Haben Sie Innovationsschulden? Was passiert, wenn Unternehmen nicht in ihre Entwickler investieren

Technologie-Evangelist Peter Bell hat eine interessante Analogie zwischen dem Begriff „Technical Debts“ und den Innovationsschulden eines Unternehmens aufgestellt: Genauso wie man sich mit der Zeit immer mehr Nachteile einkauft, wenn man nicht in eine saubere Codebasis investiert, so wird ein Unternehmen immer mehr Probleme bekommen, wenn es nicht in die Weiterbildung seiner Entwickler investiert.

1. Warum Entwickler keine Berufserfahrung brauchen

Bereits 1968 enthüllte eine Studie, dass weder die Qualität von Software noch die Produktivität eines Entwicklers in Zusammenhang mit seiner Berufserfahrung stehen. Wir stellten diese Erkenntnis zur Diskussion und fragten, welche Erfahrungen Sie mit diesem Phänomen gemacht haben. Was hinter der These steckt, Entwickler bräuchten keine Berufserfahrung, fanden Sie so interessant, dass Sie den Beitrag auf Platz 1 der JAXenter-April-Charts klickten.

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Hartmut Schlosser
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