Lösen Micro Services alle unsere Probleme?

The Silver Bullet?

Eberhard Wolff
© iStockphoto.com/RomanOkopny

Ein neues Architekturparadigma schickt sich an, endlich alle Problem zu lösen: Micro Services. Anwendungen werden in kleine Dienste aufgeteilt und nicht etwa auch bei schlechter Codequalität wiederverwendet und weiterentwickelt, sondern einfach weggeworfen. Anlass genug, einen genaueren Blick zu wagen.

Softwarearchitektur teilt große Systeme in Module auf. Dadurch ist es einfacher, ein System zu verstehen und weiterzuentwickeln: Statt das Gesamtsystem insgesamt zu betrachten, können die Entwickler jedes Modul einzeln oder das Zusammenspiel der Module untersuchen und ändern. Diese Module können Entwickler ganz unterschiedlich technisch umsetzen: Jedes Modul kann beispielsweise eine JAR-Datei oder ein Package werden, das den Code enthält. Für das Deployment werden dann alle diese JARs und Packages zusammengefasst und gemeinsam installiert. Es entsteht also ein Deployment-Monolith.

(Den vollständigen Artikel finden sie in der Java Magazin Ausgabe 8.14)

Geschrieben von
Eberhard Wolff
Eberhard Wolff
Eberhard Wolff ist Fellow bei innoQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u.a. zu Continuous Delivery und Microservices und trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenz vor. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices und NoSQL.
Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse den ersten Kommentar!

avatar
400
  Subscribe  
Benachrichtige mich zu: