Keynote von J. Paul Reed

The Art of DevOps: Tools, Kultur und Ästhetik [Keynote DevOpsCon 2015]

Redaktion JAXenter

Was bedeutet DevOps genau? Welche Verhaltensweisen beinhaltet es? Und wie lässt es sich am besten in der eigenen Firma implementieren? Diesen Fragen stellt sich J. Paul Reed in seiner Keynote.

DevOps feiert in diesem Jahr seinen sechsten Geburtstag. Und noch immer sind sich große Internetgiganten wie Amazon oder Netflix und kleine Start-Ups nicht so ganz sicher, wie DevOps zu definieren ist. Die so genannten „Unicorn Companies“ haben alle ihre eigenen Definitionen, wie DevOps genau anzuwenden und zu betrachten ist. Doch diese Wege sind nicht nur verschieden, oft sind sie für kleinere Unternehmen gänzlich unanwendbar.

In seiner Keynote, die sich direkt auf die Eröffnungskeynote von John Willis bezieht, gibt J. Paul Reed einen Überblick über die Überschneidungen und Unterschiede bei den jeweiligen DevOps-Definitionen. Außerdem geht er auf die Frage ein, weshalb es sehr schwer ist, die Ideale einer Kultur in das tägliche Arbeitsleben einzubinden, die „sich weigert, definierbar zu sein“.

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English abstract:

As we pass the six year anniversary of the naming of that Thing™ we now know as DevOps, a curious puzzle remains in the forefront of practitioners‘ minds: organizations from ten-person startups to multinational enterprises continue to wrestle with what DevOps means, what it looks like, what behaviors it entails, and fundamentally, how to consistentlyimplement it successfully.

For every case study of the storied „unicorn companies,“ there exist numerous counterexamples of teams in the trenches, struggling to fit the elusive pieces of „tools and culture“ together in a coherent way.

In this talk, we will examine why these now school-aged ideals remain so difficult to implement, explore why DevOps is often described as „the movement that refuses to identify itself,“ and what your team can do to confront the dichotomies they are likely to face as they transform how they, their colleagues, and their company go about their daily work.

J. Paul Reed hat über 10 Jahre Erfahrung als Build/Realease- und Tool-Programmierer und hat schon mit Unternehmen wie VMware, Mozilla, Postbox und Symantec gearbeitet. Seine 2012 gegründete Firma Release Engineering Approaches ist ein Consulting-Unternehmen, das mit Tools und Techniken andere Firmen unterstützt und auf das Motto „Simply Ship. Every time“ setzt.
Reed hat in etlichen Branchen und Umgebungen, vom Finanzdienstleister bis zur Cloud basierten Infrastruktur, und mit Teams in Größen von zwei bis 200 gearbeitet. Von der Unternehmensanalyse über Team-Kultur-Transformation bis hin zur Firmenwert-Optimierung hat er bereits sämtliche Bereiche der Beratertätigkeit kennengelernt. Er ist ein international bekannter Sprecher zum Thema DevOps, Release-Engineering und Operations-Complexity. Paul ist zudem Gastgeber von „The Ship Show“, ein alle zwei Monate erscheinender Podcast zu den Themen Build-Engineering, DevOps und Release-Management.

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