Team Foundation Service

Team Foundation Server loves Git

Artur Speth

Aus der Historie heraus bietet Microsofts Team Foundation Server ein zentrales Repository für die Versionsverwaltung von Sourcen an. Seit dem Release des Team Foundation Service (TF Service) auf der letzten Build-Konferenz, können Entwickler den TFS auch als Cloud-basierte Lösung für den Application Lifecylce nutzen. Auf dem Weg zum modernen Application Lifecylce hat Microsoft im Januar den nächsten Meilenstein angestoßen und die Integration von Git in den TFS angekündigt.

Microsofts TFS ist eine umfassende ALM-Plattform. Mit dem Team Foundation Service steht dem Entwickler ein leichtgewichtiges und modernes Application-Lifecylce-Management-Tool als Cloud-basierte Lösung zur Verfügung. Beide Varianten des TFS bieten Bug Tracking, Versionskontrolle, Build Management und Testing als integrierte Plattform an. Obwohl Java-Entwickler mit dem Eclipse-Plug-In „Team Explorer Everywhere“ auf den TFS zugreifen könnnen, sind Viele nicht an der Nutzung des TFS wegen seiner Versionskontrolle interessiert. TF Version Control ist ein zentralisiertes Versionskontrollsystem: Es gibt ein zentrales Quellcode-Repository auf dem Server, das jeder Entwickler nutzt. Dieses Repository verwaltet alle Branches sowie alle Änderungen, die der Entwickler erstellt. Das Modell hat nach wie vor Bedeutung und gerade im Unternehmensumfeld wird diese Arbeitsweise sehr geschätzt.

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Artur Speth
Artur Speth
Artur Speth arbeitet als Senior ALM Architect in der Developer Platform & Strategy Group bei Microsoft und ist Spezialist für Visual Studio und Team Foundation Server. Er berät Kunden bei der Verbesserung ihrer Softwareentwicklungsprozesse und beim effizienten Einsatz der Microsoft-Entwicklungs- und Testwerkzeuge.
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