Web Components

Web Components API: Mach’s dir nicht so schwer!

Die Enterprise-Welt ist geprägt von webbasierten Formularanwendungen. Wenn man sich dann überlegt, mehrfach in unterschiedlichen Anwendungen die gleichen UI-Komponenten zu verwenden, ist der Einsatz von Framework-agnostischen Web Components als technische Grundlage naheliegend. Web Components ermöglichen eine einfache Wiederverwendung und Integration, doch es lauern auch ein paar Stolpersteine, die es zu vermeiden gilt.

EnterpriseTales Kolumne: Web Components API – Mach’s dir nicht so schwer!

Die Enterprise-Welt ist geprägt von webbasierten Formularanwendungen. Wenn man sich dann überlegt, mehrfach in unterschiedlichen Anwendungen die gleichen UI-Komponenten zu verwenden, ist der Einsatz von Framework-agnostischen Web Components als technische Grundlage naheliegend. Web Components ermöglichen eine einfache Wiederverwendung und Integration, doch es lauern auch ein paar Stolpersteine, die es zu vermeiden gilt.

Web Components in der Welt der Micro Frontends

Früher bestand eine Webanwendung mehr oder weniger aus nur einer Sammlung von dynamisch erzeugten HTML-Dokumenten, die ggf. mit Ajax Calls und jQuery angereichert wurden. Nahezu die gesamte Komplexität war serverseitig. Erhöhte Anforderungen an Interaktivität haben mittlerweile aber dazu geführt, dass mehr Logik im Client zu finden ist. Single Page Applications (SPAs) sind das Resultat. Durch diese wachsende Logik steigt auch die Komplexität der Anwendungen. Es entstehen Frontend-Monolithen. Eine Wunderwaffe dagegen können Micro Frontends sein. Aber wie gewährleisten wir dann Konsistenz in der gesamten Anwendung und isolieren gleichzeitig die einzelnen Micro Frontends voneinander?

Micro Frontends mit Angular Elements und Web Components – eine perfekte Kombination?

Die Idee von Micro Frontends ist sehr verlockend: Anstatt eines großen monolithischen Clients erstellt man entsprechend der Microservices-Philosophie mehrere kleine und gut wartbare UIs. Doch wie lassen sich diese einzelnen Inseln mit einem integrierten UI präsentieren? Framework-unabhängige Web Components, die sich dynamisch laden lassen, ermöglichen hier gleich mehrere attraktive Lösungsansätze. Wieso das so ist, erklärt Manfred Steyer (SOFTWAREarchitekt.at) in seiner Session auf der W-JAX 2019.

Enterprise Tales: Ein Blick auf Web Components

Im Web haben sich komponentenbasierte UI-Frameworks durchgesetzt. Alle heute relevanten Single Page Application Frameworks setzen vollständig oder mindestens zu großen Teilen auf dieses Paradigma. Mit Web Components existiert ein vielversprechender Standard, der die Erstellung Framework-unabhängiger Komponenten ermöglicht und so bereits heute für mehr Wiederverwendbarkeit im Web sorgen kann.

Flexible Clientarchitekturen mit Web Components und Micro Apps: Angular, Vue.js und Co. friedlich vereint

Wir haben mittlerweile Milchprodukte, die länger halten als so manches JavaScript-Framework. Diese Aussage ist natürlich nicht ganz ernst gemeint, aber wie so oft bewahrheitet sich, dass in jedem Scherz auch ein Körnchen Wahrheit steckt. Es ist nämlich tatsächlich so, dass die Release- und Innovationszyklen im Web-Umfeld so kurz wie noch nie sind.