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Mehr erreichen mit weniger Code: Ein Einblick in Svelte

Svelte ist der neue Stern am Web-Frontend-Himmel. Es ist rasend schnell und seine minimale Bundle Size steckt andere Frameworks locker in die Tasche. Vor allem aber ist es ausdrucksstark: Minimaler Code führt zu maximalen Ergebnissen. Performancetuning durch den User mit Hilfe von Dingen wie shouldComponentUpdate? Nicht nötig. Boilerplate-Code, um eine Komponente zu erstellen? Nicht vorhanden. Gleichzeitig ist Svelte sehr umfangreich. Ein Animationspaket und eine State-Management-Lösung sind bereits enthalten. Wie schafft Svelte das? Darauf wollen wir in diesem Artikel einen Blick werfen. Gemeinsam machen wir die ersten Schritte mit Svelte und bauen die Mutter aller Apps: eine To-do-Liste.

Wie Project Fugu PWAs noch besser macht

2015 wurde der Begriff der Progressive Web App (PWA) geprägt. Seit etwa 2018 können PWAs auf allen relevanten Betriebssystemen installiert und auch offline ausgeführt werden. Allerdings bleibt hinsichtlich der Funktionalität ein gewisser Unterschied zwischen PWAs und ihren nativen Gegenstücken bestehen. Mit Project Fugu soll der Abstand weiter schrumpfen.

Magento: Was (noch) nicht passt, wird passend gemacht

Magento bietet für den E-Commerce umfangreiche Funktionen und Möglichkeiten. Doch manchmal fehlt eine bestimmte Funktion für den eigenen oder für den Shop eines Kunden. Magento-Experte Ralf Lieser (netz98) stellt fünf hilfreiche Workarounds vor, um die Onlineshop-Software für gängige Anforderungen anzupassen.

Deno – Neue Runtime für serverseitiges JavaScript

In seinem Vortrag „10 Things I Regret About Node.js“ hat Ryan Dahl, der Schöpfer von Node.js, von falschen Designentscheidungen gesprochen, die seinerzeit bei der Entwicklung von Node.js getroffen worden seien. Da man die Zeit nicht zurückdrehen kann, hat Dahl sein neues Projekt Deno ins Leben gerufen. Das Ziel: Schwächen von Node sollen revidiert und eine moderne, sichere Plattform für serverseitiges JavaScript bereitgestellt werden. Ist der Versuch geglückt?

Weniger Sicherheitsrisiken durch Security by UX-Design

Jedes Login benötigt ein Passwort, dass gewissen Sicherheitsstandards entsprechen sollte. Durch eine gewissen Anzahl an Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen kann die Erstellung eines geeigneten Passworts anstrengend und nervig sein. Wie Entwickler*innen das UX-Design von Angeboten so gestalten können, dass Nutzer und Nutzerinnen möglichst wenige Sicherheitsrisiken eingehen, präsentiert Enno Park in seiner Session auf der webinale 2019.

Perspektiven zur zugänglichen Gestaltung

Inclusive Design ist Gestaltung, die das Gestaltete für alle Nutzer zugänglich macht. Der Ansatz ist auf alle Arten von Produkten, Dienstleistungen und Services übertragbar. Es geht darum, Personen mit unterschiedlichen Perspektiven einzubeziehen und ihre Bedürfnisse im Entwurf und bei der Gestaltung möglichst umfassend zu berücksichtigen.

Fortgeschrittene Techniken für erfolgreiche Sprachanwendungen

Sprachassistenten wie Amazons Alexa sind schon lange keine Unbekannten mehr. Immer häufiger sind sie in privaten Haushalten anzutreffen. Die Anforderungen an solche Systeme werden immer komplexer. Doch wie reagiert man auf zusätzliche Funktionen und Intents? Ralf Eggert gibt in seiner Session auf der webinale 2019 hilfreiche Tipps, wie man den wachsenden Anforderungen an erfolgreiche Sprachanwendungen gerecht werden kann.

Responsive Webdesign ohne Media Queries

Responsive Design und Media Queries – das passt! Durch neue Technologien und eine neue Denkweise im Designprozess hat sich viel verändert. Jonas Hellwig zeigt in seiner Session auf der webinale 2019, wann ein flexibles Layoute ohne Media Queries sinnvoll sein kann, wie es technisch umgesetzt wird und welche Auswirkungen es auf den Konzeptions- und Designprozess hat.

Variable Schriften: Eine praktische Einführung

Wie funktionieren Variable Fonts? Welche Möglichkeiten bieten sie? In ihrer Session auf der webinale 2019 teilt Marianna Paszkowska ihre Erfahrungen und ihr Wissen dynamische Schriften. Sie erklärt die Funktionsweise und die Möglichkeiten, geht aber auch auf die Herausforderungen ein, die dynamische Schriften für Designer, Entwickler und den Endanwender darstellen können.