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Weniger Sicherheitsrisiken durch Security by UX-Design

Jedes Login benötigt ein Passwort, dass gewissen Sicherheitsstandards entsprechen sollte. Durch eine gewissen Anzahl an Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen kann die Erstellung eines geeigneten Passworts anstrengend und nervig sein. Wie Entwickler*innen das UX-Design von Angeboten so gestalten können, dass Nutzer und Nutzerinnen möglichst wenige Sicherheitsrisiken eingehen, präsentiert Enno Park in seiner Session auf der webinale 2019.

Perspektiven zur zugänglichen Gestaltung

Inclusive Design ist Gestaltung, die das Gestaltete für alle Nutzer zugänglich macht. Der Ansatz ist auf alle Arten von Produkten, Dienstleistungen und Services übertragbar. Es geht darum, Personen mit unterschiedlichen Perspektiven einzubeziehen und ihre Bedürfnisse im Entwurf und bei der Gestaltung möglichst umfassend zu berücksichtigen.

Fortgeschrittene Techniken für erfolgreiche Sprachanwendungen

Sprachassistenten wie Amazons Alexa sind schon lange keine Unbekannten mehr. Immer häufiger sind sie in privaten Haushalten anzutreffen. Die Anforderungen an solche Systeme werden immer komplexer. Doch wie reagiert man auf zusätzliche Funktionen und Intents? Ralf Eggert gibt in seiner Session auf der webinale 2019 hilfreiche Tipps, wie man den wachsenden Anforderungen an erfolgreiche Sprachanwendungen gerecht werden kann.

Responsive Webdesign ohne Media Queries

Responsive Design und Media Queries – das passt! Durch neue Technologien und eine neue Denkweise im Designprozess hat sich viel verändert. Jonas Hellwig zeigt in seiner Session auf der webinale 2019, wann ein flexibles Layoute ohne Media Queries sinnvoll sein kann, wie es technisch umgesetzt wird und welche Auswirkungen es auf den Konzeptions- und Designprozess hat.

Variable Schriften: Eine praktische Einführung

Wie funktionieren Variable Fonts? Welche Möglichkeiten bieten sie? In ihrer Session auf der webinale 2019 teilt Marianna Paszkowska ihre Erfahrungen und ihr Wissen dynamische Schriften. Sie erklärt die Funktionsweise und die Möglichkeiten, geht aber auch auf die Herausforderungen ein, die dynamische Schriften für Designer, Entwickler und den Endanwender darstellen können.

Art Direction für das Web

Die Rolle des Art Directors kann laut Andy Clarke (Designer, Speaker and Writer) von Jedermann eingenommen werden. Jedoch haben diese Position meist besonders erfahrene Designer inne. Denn sie entscheiden wie beispielsweise eine Heftseite in einem Magazin gestaltet werden soll. Dies ist keine leichte Entscheidung, da Art Direction dafür sorgen soll, dass das Design nicht vergessen geht. Andy Clarke zeigt in seiner Session auf der webinale 2019, wie Art Direction Kunden mit Produkt- und Website-Designs verbinden kann.

Mehr als nur Buzzwords: So fühlt sich UX auch wirklich gut an

Begriffe wie User Experience, Usability, Customer Experience und Brand Experience sind heute aus dem Bereich Webdesign nicht mehr wegzudenken. Doch wie lassen sich die Bedürfnisse von Benutzern während der Interaktion mit einem digitalen Produkt analysieren? Felix van der Sand geht dieser Frage in seiner Session auf der webinale 2019 auf den Grund.

Eine App, sie alle zu knechten? Trade-offs und Technologien hinter Progressive Web Apps

Progressive Web Apps werden allenthalben als die einzig wahre Lösung, als die Apps der Zukunft angepriesen und manche Entscheider und Entwickler sind versucht, native Apps rundheraus als angestaubte Brückentechnologie abzutun. Ob es für ein Unternehmen aber empfehlenswert ist, von nativen Apps komplett zu PWAs zu wechseln, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, die genauerer Betrachtung bedürfen. Eine Entscheidungshilfe aus der Vogelperspektive.

Offline First ist das neue Mobile First: PWAs offlinefähig machen

Webapplikationen, die sich auf den unterschiedlichen Systemen verhalten wie native Applikationen: Das ist seit langer Zeit ein viel diskutiertes Thema. Mit dem Aufkommen der Progressive Web Apps (PWAs) ist dieses Ziel in greifbare Nähe gerückt. Das Ziel einer PWA ist es, dass sie auf jeder denkbaren Plattform funktioniert. Der Funktionsumfang der PWA wächst mit den technischen Möglichkeiten des Browsers, auf dem sie ausgeführt wird. So erscheint die PWA auf der einen Seite in einem älteren Browser als einfache Webapplikation und nutzt auf der anderen Seite die Schnittstellen eines modernen Browsers, lässt sich dort installieren und bietet zahlreiche weitere Features wie beispielsweise Pushnachrichten oder Offlinefähigkeit. Mit Letzterem, also der Offlinefähigkeit von Webapplikationen, werden wir uns im Folgenden etwas näher beschäftigen. Sie erfahren, wie Sie Ihre Applikation offlinefähig machen können, was Sie dabei beachten müssen und warum dafür ein Umdenken erforderlich ist.