W-JAX 2019

Apache Kafka vs. Middleware: „Kafka vereint viele Konzepte“

Kai Wähner, seines Zeichens Technology Evangelist bei Confluent, diskutierte in seiner Session auf der W-JAX 2019 in München die Frage, wie eine vollständig eventgetriebene Streaming-Plattform unter Nutzung der Open-Source-Messaging-, Integrations- und Streamingkomponenten von Apache Kafka aufgebaut werden kann, um verteilte Verarbeitung, Fehlertoleranz, Rolling Upgrades und die Mehrfachverarbeitung von Events zu nutzen.

IT-Forensik: „Software kann Tatort oder Tatmittel sein“

Das Ziel, möglichst sichere IT-Systeme zu bauen, ist Entwicklern nicht fremd – zumindest theoretisch. Was aber, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und die Software bereits angegriffen wurde? Dann helfen IT-Forensiker wie Martin Wundram, der uns im Interview eine kleine Einführung gibt und erklärt, warum IT-Forensik auch Entwickler und Software-Architekten angeht.

Microservices: Warum CQRS & Event Sourcing auch zusammenpassen, CRUD nicht veraltet ist und wie Apache Kafka helfen kann

Sind CQRS und Event Sourcing wirklich wie Feuer und Wasser, oder lassen sich die Muster vielleicht doch im Microservices irgendwie kombinieren? Wir sprachen mit Guido Schmutz, Solution Architect bei Trivadis, über diese und weitere Fragen. Im Interview zur W-JAX 2019 erklärt er zudem, was ein Event Store macht, warum CRUD nicht wirklich veraltet ist und wie man Apache Kafka im Microservices-Kontext einsetzen kann.

Kotlin Sprachfeature: „Das Schöne an Kotlin ist, dass sich die grundlegenden Konzepte kaum von Java unterscheiden“

Geht es um Programmiersprachen, gibt es kaum eine Umfrage in der Kotlin nicht vertreten ist. Das könnte unter anderem den diversen Sprachfeatures geschuldet sein, die über das hinausgehen, was Java kann. Auf der W-JAX 2019 sprachen wir mit Rene Preißel (eToSquare) über den Aufstieg von Kotlin, welche Sprachfeatures in der aktuellen Version besonders interessant sind und wie der Einstieg in die Arbeit mit Kotlin am besten gelingt.

Microservices: Vorsicht vor suboptimalen Kommunikationsmustern

Monolithen sind tot – lang leben die Microservices. So oder so ähnlich könnte der aktuelle Wahlspruch in modernen Software-Architekturen lauten. Wir sprachen im Rahmen der W-JAX 2019 mit Jens Deponte, Architekt und Berater bei der adesso AG, über die Best Practices beim Umgang mit Microservices-Architekturen. Er erklärt uns zudem, welche Probleme der Um- bzw. Einstieg auf Microservices entstehen können.

„Auch Serverless ist keine Silver Bullet“

Das Serverless-Architekturmuster wird momentan heiß diskutiert. Welche Vorteile bringt es? Läutet es gar eine Revolution in der Software-Entwicklung ein? Oder bleibt Serverless auf eine überschaubare Anzahl bestimmter Use Cases beschränkt? Vadym Kazulkin, Software-Architekt bei ip.labs und Sprecher auf der W-JAX 2019, gibt im Interview eine Einschätzung.

Microservices: „Jedes größere Projekt wird ohne Service-Mesh-Werkzeug das Geflecht an Services nicht mehr beherrschen“

Je größer und verflechteter eine Microservice-Architektur wird, desto unübersichtlicher wird es. In der Entwickler-Welt kommt hier oftmals ein „Service Mesh“ zum Einsatz. Während Istio lange als Platzhirsch unter den Service Mesh Tools galt, machen ihm Mitbewerber wie MicroProfile und Linkerd den Platz streitig. Doch worin liegen eigentlich die Unterschiede und welches ist das passende Services Mesh Tool für meine Anwendung? Diesen Fragen widmet sich Michael Hofmann in seinem Talk auf der W-JAX 2019.

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