Vaadin

Anwendungsentwicklung mit Vaadin

Nachdem sich die letzten Teilen von „Backend meets Frontend“ mit dem Testen einer Vaadin-Applikation auseinandergesetzt haben, werden wir uns nun der Anwendungsentwicklung selbst zuwenden. Auch bei unserem kleinen Beispielprojekt behalten wir dabei Themen wie Internationalisierung und Änderbarkeit im Auge.

Vaadin 8 erscheint nach jahrelangem Warten

Oft gesagt, selten so wahr: Totgesagte leben länger. Nachdem es in den letzten beiden Jahren verdächtig ruhig um Vaadin geworden war, startet das Web-Framework aus Finnland nun mit einem Comeback durch. Gerade veröffentlichten die Entwickler aus dem hohen Norden Vaadin 8 und damit das erste Major Release seit über vier Jahren.

Vaadin und JavaScript

Mit seinem rein Java-basierten, serverseitigen Ansatz für die Webentwicklung gewann das Vaadin-Framework in den letzten Jahren immer mehr an Zuspruch. Seit der siebten Version des Frameworks wurde die Erweiterbarkeit wesentlich verbessert und die Entwicklung von eigenen UI-Komponenten vereinfacht. Dies erleichtert die Integration von JavaScript-Bibliotheken in den eigenen Widgets und bereichert die Möglichkeiten der Webentwicklung mit Vaadin.

Buchtipp: Vaadin

Die Webentwicklung ist nicht jedermanns Sache: JavaScript, CSS usw. haben die eine oder andere Eigenheit, die auch erfahrene Programmierer zu Wutanfällen reizt. Vaadin erlaubt die Entwicklung von Webapplikationen mit normalem Java. Es ist ein klassisches Client-Server-Framework. Der am Rechner des Benutzers laufende Browser wird mit einer Art Runtime ausgestattet, die die vom Server gelieferten Befehle abarbeitet und ihre Resultate grafisch darstellt.