UX

Hedonische Qualität & der „Begeisterungsfaktor“ digitaler Produkte: So funktioniert modernes UX-Design

#UX

Überfüllte App-Stores und eine schier unendlich wachsende Anzahl an Websites: Das reichhaltige Angebot an digitalen Produkten überfordert viele Nutzer und führt dazu, dass das Interesse an einzelnen Produkten schnell schwindet. In unserer Artikel-Serie „Modernes UX-Design“ erklärt Felix van de Sand, Gründer und Managing Director der Münchner Digitalagentur COBE, was es braucht, um den Begeisterungsfaktor ins Produkt zu bringen.

Anwenderfreundlich, aber wie? Kubernetes und sein Imageproblem

Kubernetes ist populär wie nie zuvor. Kein Wunder, denn der Containerorchestrator bietet begehrte Features wie Rolling Updates, Zero Downtime, Self-Healing und Auto-Scaling. Zudem verspricht er ein nie zuvor dagewesenes Maß an Portabilität zwischen Plattformen. Doch je größer das Wertversprechen von Kubernetes wird, desto größer wird das Imageproblem, das über die Jahre entstanden ist.

Mehr als nur ein schöner Look: So funktioniert modernes UX-Design

#UX

Erfolgreiche Produkte sind nicht nur funktional, sondern erfüllen auch im Hinblick auf die Nutzerfreundlichkeit ihren Zweck: Die User Experience muss stimmen. In unserer neuen Artikel-Serie „Modernes UX-Design“ erklärt Felix van de Sand, Managing Director und Co-Gründer von COBE, was User Experience eigentlich bedeutet und wie man sein Produkt praktisch bestmöglich auf den Nutzer und dessen Verwendung hin optimiert.

User Experience: Warum erfolgreiche digitale Produkte eine Geschichte erzählen

Die User Experience (UX) hat unmittelbaren Einfluss auf die Zufriedenheit des Nutzers. Im mobilen Bereich fasst UX alle wichtigen Aspekte zusammen, die ein Nutzer bei der Interaktion mit einer App hat. Was eine gute UX ausmacht und welche UX-Faktoren für digitale Produkte entscheidend sind, verrät uns Felix van de Sand, Designstratege bei COBE und Sprecher auf der MobileTech Conference 2019, im Interview.

Lagebericht Eclipse-IDE: Usability-Verbesserungen in Eclipse Photon

Wenn Sie diesen Artikel lesen, sollte Eclipse 4.8 (Photon) endlich erschienen sein. Wie Sie sicherlich inzwischen selbst feststellen konnten, ist die Eclipse IDE sehr viel schneller geworden und hoffentlich an vielen, vielen, kleineren Stellen auch besser benutzbar. Sicherlich finden Sie im aktuellen Magazin auch andere Erfahrungsberichte, was sich in Photon so getan hat. Also viel Spaß mit dem neuen Eclipse! Wir schauen uns in dieser Kolumne an, was man neuerdings im Texteditor so machen kann.

Design Thinking: Wie man Brücken zwischen Entwickler und Designer baut

Zwischen Produktdesignern und Entwicklern kommt es nicht selten zu Spannungen. Oft wollen Designer neue Funktionen umsetzen, die die Entwickler möglicherweise für unnötig und zu arbeitsintensiv halten, während Designer den Eindruck haben, dass Entwicklern die Nutzer und deren Wünsche egal sind. In diesem Artikel gehen wir der Frage nach, warum Design Thinking eine Portion Ingenieur-Denke vertragen kann.

„Ein modular aufgebauter Monolith kann viel flexibler sein als ein auf Microservices basierendes System“

Das richtige Werkzeug für die richtige Lösung – Tools sind wichtig, aber nicht der einzig wichtige Faktor. Auf der diesjährigen DevOpsCon in Berlin sprach Richard Attermeyer, Senior Solution Architect bei der Opitz Consulting Deutschland GmbH, über das Open-Source-Projekt OpenDevStack. Im Interview stellt er das Projekt vor und erklärt, warum umfangreiche Planungen nicht so wichtig sind wie das Ausprobieren von Ideen.