Service Mesh

Service Mesh im Kommen – der 7. CNCF Survey ist da

Zum siebten Mal hat die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) ihren Survey über die Nutzung von Microservices und Containern veröffentlicht. Befragt wurde die CNCF Community, die sich aus Entwicklern von Firmen aus der ganzen Welt zusammensetzt. Festzuhalten ist, dass sich binnen eines Jahres der Einsatz von Serverless-Technologien um ein Drittel erhöht hat. Für die Macher der Studie ist vor allem erfreulich, dass die eigenen Softwareprojekte offensichtlich großen Anklang finden bei der Community. Zum ersten Mal kam auch die Frage nach der Verbreitung von Service Meshes auf.

GraalVM, Istio und IT-Gehälter 2020 – Unsere Top-Themen der Woche

Java 14 nähert sich mit großen Schritten, dafür ist es im Java-Universum insgesamt etwas still geworden. Dennoch gab es in der vergangenen Woche einige Highlights: Wir haben uns intensivst mit der GraalVM im Allgemeinen und mit der neuen Version 20.0 im Speziellen beschäftigt. Außerdem haben wir einen Blick auf die Gehälter in der IT in diesem Jahr geworfen. Wie man Service Mesh und Istio richtig verwendet, das haben Eberhard Wolff und Hanna Prinz in ihrem Artikel im Detail beschrieben.

Service Mesh und Istio – eine Infrastruktur für Microservices

Die Flexibilität und die Geschwindigkeit von Microservices [1] haben den hohen Preis eines verteilten Systems. Während der Betrieb dank Kubernetes kaum herausfordernd ist, müssen andere Funktionen aufwendig mit Bibliotheken implementiert und Werkzeuge für die Datenauswertung installiert werden. Ein Service Mesh wie Istio hilft, indem es viele Funktionen in die Infrastrukturebene hebt und Analysetools mitbringt.

Service Mesh mit Istio und MicroProfile – eine harmonische Kombination?

Je größer und verflechteter eine Microservice-Architektur wird, desto unübersichtlicher wird es. In der Entwickler-Welt kommt hier oftmals ein „Service Mesh“ zum Einsatz. Während Istio lange als Platzhirsch unter den Service Mesh Tools galt, machen ihm Mitbewerber wie MicroProfile den Platz streitig. Wie sich die beiden Technologien miteinander kombinieren lassen, zeigt Michael Hofmann in seiner Session auf der W-JAX 2019.

Die Schnittstelle: API-Gateway oder doch nur Service-Mesh-Werkzeug?

Große Softwaresysteme existieren in der Regel nicht allein und haben normalerweise viele Schnittstellenpartner. Die Anzahl der Partnersysteme kann dabei ganz schnell im zweistelligen Bereich liegen. Je kleiner die Services geschnitten werden, was derzeit in den Projekten tendenziell passiert, desto höher wird naturgemäß die Anzahl der Partnersysteme, die aufgerufen werden müssen. Es etabliert sich somit ein umfangreiches Kommunikationsnetz: ein sogenanntes Service Mesh.

Service Mesh: Eine Einführung in die Nutzung von Istio bei Microservices-Architekturen

Je umfangreicher und verflochtener eine Microservices-Architektur wird, desto unübersichtlicher wird es. Man spricht hierbei vom sogenannten Service Mesh. Viele solcher Architekturen werden heutzutage nativ in der Cloud entwickelt. An diejenigen, die diese Microservices dann verwalten sollen, werden besondere Anforderungen gestellt. Das Tool Istio soll dabei behilflich sein, die Übersicht zu behalten.

Neues Service Mesh Tool: Anypoint zur Verwaltung von Microservices

MuleSoft, als Anbieter von Integrationsplattformen bekannt, bringt sein erstes eigenes Service Mesh auf den Markt. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage, komplexe Umgebungen effizienter zu verwalten und Microservices-Anwendungen sicherer zu gestalten. MuleSoft geht durch die Veröffentlichung von Anypoint mit dem aktuellen Trend, der sich um Service-Mesh-Tools entwickelt hat.

Microservices: „gRPC bringt Daten schneller, sicherer und optimierter ans Ziel“

Microservices müssen miteinander kommunizieren, damit sie richtig funktionieren. Ein Framework, das dafür sorgt, ist gRPC. Wir haben mit Thomas Bandixen, Senior Consultant bei der Trivadis AG, über das Open Source RPC (Remote Procedure Call) Framework gesprochen. Im Interview vergleicht er gRPC mit dem klassichen REST, geht auf Vor- bzw. Nachteile der beiden ein und erklärt, welche Rolle Istio und andere Service Meshes in dem Zusammenhang spielen.

Istio: „Ein Service Mesh löst einige große Probleme bei der Verwaltung der Service-to-Service-Kommunikation, aber nicht alle“

Service Meshes sind derzeit ein sehr populäres Thema in der IT: Microservices-Architekturen wachsen kontinuierlich und damit die Schwierigkeit, die Übersicht zu behalten. Wir sprachen mit Patrick Arnold, IT-Consultant bei der Pentasys AG, über Service Meshes wie Istio, Linkerd und solo.io und Best Practices beim Einsatz solcher.

Linkerd 2.4 bringt Support für das Service Mesh Interface

Das Service-Mesh-Werkzeug Linkerd ist in Version 2.4 erschienen. Neben einer Reihe von Bugfixes bietet die neue Version unter anderem Unterstützung für Traffic Splitting und das Service Mesh Interface (SMI). Darüber hinaus verlässt der High-Availability-Support des Service Meshs die Experimentierphase und steht nun für den produktiven Einsatz bereit.

Java Magazin 8.19 erschienen: Service Mesh – Die Lösung aller Microservices-Probleme?

Na, fühlen Sie sich auch manchmal ein wenig verloren? Als wären Sie in einem großen Netz gefangen, dessen einzelne Fäden und deren Bedeutung zwar irgendwie ersichtlich sind, deren gesamter Zusammenhang sich Ihnen aber nicht so recht erschließen will? Keine Sorge – damit sind sie nicht allein. Die moderne Softwarearchitektur entspricht oftmals einem endlosen Wirrwarr aus Fäden (Services), Knoten (APIs) und darin verwobenen Gefangenen (Entwickler) wie Ihnen.

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