Serverless

„Für große und umfangreiche Anwendungen ist der Serverless-Ansatz oft nicht optimal“

Kubernetes ist die Basis von Knative, Knative eine neue Abstraktionsebene für die Container-Plattform. Pivotal Function Service abstrahiert noch weiter und setzt auf Knative auf. Was genau die Multi-Cloud-Serverless-Plattform heute ausmacht und welche Funktionalität in Zukunft noch implementiet werden wird, darüber spricht Jürgen Hoffmann, Senior Manager Platform Architecture bei Pivotal, mit uns im Interview. Zudem gibt er eine Einschätzung ab, wie sich die Container-Welt in naher Zukunft entwickeln wird und erklärt, wofür sich der Serverless-Ansatz eher nicht eignet.

Trendanalyse: Warum Serverless?

Warum der ganze Rummel um Serverless? Mit dieser Frage befasste sich Simon Wardley in seiner Session von der JAX 2018. Um die Frage beantworten zu können, sollte man die Landschaft und die wirtschaftlichen Kräfte, in denen man agiert, den Kontext und das situative Bewusstsein dafür verstehen.

Container, Microservices & Serverless Computing: Gehört ihnen die Zukunft?

Die Fähigkeiten, schnell skalieren zu können und Dienste in der Cloud hoch- oder herunterzufahren, Feedback iterieren zu können und unkompliziert auf Kundenwünsche zu reagieren, machen moderne Cloud-Umgebungen zu einem starken Wettbewerbsfaktor. Sie machen die Softwareentwicklung und das Operations-Team zum entscheidenden Aktivposten im Unternehmen. Mit Containeranwendungen, Microservices und dynamischen Infrastrukturen investieren Unternehmen in ihre Effektivität. Zugleich sehen sie sich damit aber auch mit einer nie dagewesenen Komplexität der zu verwaltenden Anwendungen konfrontiert.

AWS Firecracker: microVMs für moderne Serverless-Anwendungen

Mit AWS Lambda und AWS Fargate hat Amazon das Paradigma Serverless gesellschaftsfähig gemacht. Doch nicht in allen Bereichen gab es bislang eine Optimierung auf diesen neuen Ansatz: Die Virtualisierung blieb bei dem rasanten Fortschritt ein wenig auf der Strecke. Diese Lücke will man bei AWS nun mit dem Projekt Firecracker schließen.

Die Zukunft des Stream Processing: Globale Apps, Event Stores und Serverless

Stream Processing hat heutzutage Einfluss auf viele Bereiche der IT-Branche, etwa wenn es um das Erfassen von Daten, das Verbinden von Microservices oder das Verarbeiten der Workloads von Internetgiganten geht. Es stellt zudem eine (Echtzeit-)Alternative zur „klassischen“ Batch-Analyse dar. In seiner Keynote von der W-JAX 2018 spricht Ben Stopford, Technologist bei Confluent Inc., unter anderem über das Zusammenspiel von Stream Processing und Serverless-Ökosystemen.

Softwarearchitektur im Fokus: „Macht nichts, nur weil es Netflix auch macht“

Softwarearchitektur ist für viele Entwickler ein zentrales Thema ihrer alltäglichen Arbeit. Monolith oder Microservices? Serverless oder eben doch klassisch? Im Interview, das wir mit ihr im Zuge der JAX London 2018 geführt haben, spricht Tracy Miranda, Director of Open Source Community bei CloudBees, über die Architekturtrends des Jahres, die Zukunft von Serverless und ob Microservices bald zum Standard werden.
 

„DevOps ist der neue Normalfall, Cloud ist die neue Infrastruktur und Kubernetes ist das neue Betriebssystem“

Vor zehn Jahren begann die „DevOps-Revolution“. Was damals noch absolutes Neuland und mehr ein Gedankenexperiment war, ist heute bereits zum Normalfall geworden. Ein wichtiges Tool in dem Zusammenhang ist das Continous-Integration-Werkzeug Jenkins. Sacha Labourey, CEO von CloudBees, spricht im Interview über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Jenkins, blickt gemeinsam mit uns auf das vergangene Jahrzehnt von DevOps zurück und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des CI-Tools Jenkins und der DevOps-Kultur.

Kubernetes 2.0: „Nicht nur Microservices, auch High Performance Workloads sollten im Fokus liegen“

Vier Jahre und ein bisschen mehr ist Kubernetes mittlerweile alt. Die Plattform zur Orchestrierung von Containern hat die Nutzerbasis mindestens ebenso geprägt, wie es zuvor durch Docker geschehen ist. Wir haben uns mit Klaus Ma, Kubernetes Maintainer, Co-Lead der SIG-scheduling und Entwickler bei IBM, über die vergangenen vier Jahre und die Zukunft von Kubernetes unterhalten. Außerdem gab er einen kleinen Einblick, was er sich für Kubernetes 2.0 wünschen würde.

Kubernetes mit AWS X-Ray, Jakarta EE und Oracle FN Project – Unsere Top-Themen der Woche

Die letzte Woche des August ist vorbei und hatte es in sich: In unserem Fachartikel zu AWS zeigten wir, wie man AWS X-Ray in Verbindung mit Kubernetes einsetzen sowie betreiben kann. Im zweiten Teil seiner Serverless-Reihe erklärt Sven Ruppert, wie man eine anspruchsvolle Implementierung mit Fn Project durchführt. Im aktuellen Beitrag unserer Women-in-Tech-Reihe löcherten wir zudem unsere Tech-Woman zum Thema Frauen in der IT. Und auch auf dem Adroiden-Planeten wurden einige Neuigkeiten verkündet.

Die Anatomie von Alexa Skills: Mit AWS Lambda Serverless Skills entwickelt

Mobil war gestern, heute braucht jeder einen Alexa-Skill. So ungefähr könnte die Flut von Skills im Store von Amazon erklärt werden. Denn Alexa erfreut sich steigender Beliebtheit, und das nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch in Unternehmen. In seiner Session von der W-JAX 2017 beleuchten Dr. Adam Giemza und Marek Wester von der Schenker AG die Anatomie eines Alexa Skills und zeigen am Beispiel eines der größten Logistikunternehmens die Entwicklung von Skills in Java auf Basis der Serverless Computing Platform AWS Lambda.

Serverless glücklich: Die erste anspruchsvolle Implementierung mit Fn Project

Der Begriff Serverless ist in aller Munde und meist verbunden mit einem der großen Cloud-Anbieter wie Amazon, IBM, Microsoft oder Google. Aber was kann man damit eigentlich machen? Wie funktioniert das ganze und wie kann man sich dem Thema nähern? Und noch wichtiger: Kann man Serverless auch ohne öffentliches Rechenzentrum verwenden? In unserer Artikelserie „Serverless glücklich“ geht Sven Ruppert, Developer Advocate bei Vaadin, auf diese und weitere Fragen ein und bietet einen Überblick über Oracles Fn Project.

Less Server vs. Serverless? Die Wahrheit über Serverless-Architekturen

Kaum haben wir uns von dem klassischen Monolithen und der zugehörigen Ablaufumgebung namens Application Server zugunsten von Microservices und Embedded Runtimes verabschiedet, taucht am Horizont mit Serverless Applications bzw. Architectures schon die nächste Evolutionsstufe auf. In seiner Session von der W-JAX 2017 stellt Lars Röwekamp die gängisten „as a Service“-Konzepte vor und zeigt, wie sich Enterprise-Anwendungen Cloud-basiert implementieren lassen.