Serverless

Migration nach AWS: Going Serverless

In diesem Artikel möchten wir prüfen, ob unser DevOps-Team nicht noch weitere Verantwortlichkeiten in Bezug auf den Betrieb und die Wartung der Anwendung abgeben kann. Unser Team soll möglichst viel Zeit mit der Entwicklung neuer Funktionalitäten verbringen, anstatt Infrastruktur zu managen, zu skalieren und zu patchen.

Migration nach AWS: Verwendung von Managed Services

In diesem Artikel zeigen wir, wie sich eine bestehende Java-Applikation innerhalb weniger Minuten so bereitstellen lässt, dass wir uns mit dem Betrieb der Infrastruktur kaum noch auseinandersetzen müssen. Im Laufe des Artikels werden wir auf unterschiedliche Automatisierungsoptionen bei AWS Elastic Beanstalk eingehen. So können wir uns auf die Weiterentwicklung der Applikation selbst fokussieren.

Migration nach AWS: Going Serverless

Im dritten Teil dieser Serie haben wir unsere monolithische Anwendung durch die Zerlegung in verteilte Microservices wartbarer gemacht. Das ermöglicht es uns, diese unabhängig voneinander zu skalieren. Der Einsatz von verwalteten Services wie dem Application Load Balancer (ALB) [1], dem Amazon Relational Database Service (RDS) [2], Amazon ElastiCache [3] und Containern, die in AWS Fargate [4] laufen, hat uns bereits erhebliche Vorteile in Bezug auf den Betrieb, die Wartung und die Skalierbarkeit der Anwendung gebracht. Wir haben ebenfalls aufgezeigt, wie durch die Verwendung von asynchroner Kommunikation zwischen den einzelnen Microservices die Ausfallsicherheit erhöht werden kann.

Serverless Computing: Mehr als nur ein Hype

Serverless ist schon vor einer Weile im Mainstream angekommen: Immer mehr Unternehmen setzen auf Architekturen, die auch schlanke Function-as-a-Service-Kapazitäten unterstützen. In diesem Artikel gibt Stefan Marx, Director Product Management für die EMEA-Region bei Datadog, Einblicke in die Vorteile, die der „serverlose“ Ansatz mit sich bringt.

Nur Buzzwords oder Heiliger Gral? Terraforming Minecraft mit AWS Lambda

Cloud-native Architecture, Terraform und Serverless – wer in der Softwareindustrie hat diese Schlagworte nicht schon mal in den letzten Jahren gehört? Nur ist oft schwieriger auszumachen, was sich hinter diesen Worten verbirgt. Ist es nur ein Hype, während der Großteil der Softwareentwickler noch immer von seinen VM-zentrischen Datenzentren neidisch auf die Cloud schaut? Und während die, die den Sprung in die Cloud gewagt haben, gerade noch mittendrin sind, die Folgen von Docker, Kubernetes und Service Mesh zu operationalisieren. Also nur die letzten Buzzwords, oder doch endlich der Heilige Gral der Softwareentwicklung?

Serverless Java: Infrastrukturoverhead reduzieren

Nach wie vor ist Java die erste Wahl, wenn es um Softwareentwicklung für den Unternehmenseinsatz geht [1]. Allein mit der Entwicklung einer Java-Software ist es allerdings nicht getan: Für den Produktiveinsatz werden Maschinen, Betriebssysteme, JREs, Application Server etc. benötigt – und als Grundlage für die eigentliche Funktionalität im Code auch große Frameworks und Bibliotheken. Dieser Overhead schmerzt umso mehr, je einfacher die eigentlich benötigte Funktionalität ist, denn er erschwert Entwicklung, Tests und Betrieb. Der Gegenentwurf: Serverless.

FaaS or not to FaaS: Sichtbare und nicht sichtbare Vorteile des Serverless-Paradigmas

In Zeiten, in denen immer größere Datenmengen verarbeitet werden und die Entwicklungsgeschwindigkeit in der IT – um mit der Konkurrenz mithalten zu können – einen zunehmenden Stellenwert hat, wird es immer wichtiger, skalierbar auf ein wachsendes Geschäftsvolumen reagieren zu können und einen schnellen Entwicklungs- und Innovationszyklus zu etablieren. Genau dabei kann Serverless helfen, da ein großer Teil der Komplexität des Betriebs entfällt und man dadurch Geschwindigkeit in die Entwicklung bringen kann.

FaaS or not to FaaS: Vorteile des Serverless-Paradigmas

In Zeiten, in denen immer größere Datenmengen verarbeitet werden und die Entwicklungsgeschwindigkeit in der IT – um mit der Konkurrenz mithalten zu können – einen zunehmenden Stellenwert hat, wird es immer wichtiger, skalierbar auf ein wachsendes Geschäftsvolumen reagieren zu können und einen schnellen Entwicklungs- und Innovationszyklus zu etablieren. Genau dabei kann Serverless helfen, da ein großer Teil der Komplexität des Betriebs entfällt und man dadurch Geschwindigkeit in die Entwicklung bringen kann.

Service Mesh im Kommen – der 7. CNCF Survey ist da

Zum siebten Mal hat die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) ihren Survey über die Nutzung von Microservices und Containern veröffentlicht. Befragt wurde die CNCF Community, die sich aus Entwicklern von Firmen aus der ganzen Welt zusammensetzt. Festzuhalten ist, dass sich binnen eines Jahres der Einsatz von Serverless-Technologien um ein Drittel erhöht hat. Für die Macher der Studie ist vor allem erfreulich, dass die eigenen Softwareprojekte offensichtlich großen Anklang finden bei der Community. Zum ersten Mal kam auch die Frage nach der Verbreitung von Service Meshes auf.

KI-Whisky, Women in Tech und Serverless Java – Unsere Top-Themen der Woche

Diese Woche gab es spannende Neuigkeiten zu Serverless Java: Gleich drei Meister dieses Fachs gaben uns Interviews über die Zukunft dieser Technologie. Ebenso begeisterte uns der beste (und erste) KI-Whisky weltweit und pünktlich zum Weltfrauentag haben wir ein Interview mit Grace Jansen über Women in Tech geführt. Last but not least erklärte uns Jan Wolter, wie man Webseiten und Apps barriefrei gestaltet.

Serverless Java: „Docker und Kubernetes sind nur Brückentechnologien“

Ist Serverless noch ein Hype oder schon wirklich in der Softwareindustrie angekommen? Und was genau ist Serverless eigentlich? Im Interview mit Holger Reinhardt, Technical Fellow bei der Haufe Group, das wir im Zuge der Veröffentlichung seines neuesten Artikels aus dem aktuellen Java Magazin machten, sprachen wir über seine Definition von Serverless. Zudem beantwortet unser Experte die Fragen, warum Docker und Kubernetes nur Brückentechnologien sind und welche Programmiersprache er im Serverless-Kontext bevorzugt.

Serverless Java: „Serverless wird immer mehr an Bedeutung zunehmen“

Für viele schon Teil des Alltags, für andere noch ein etwas „wolkiges“ Thema: Serverless. Im Zuge der Veröffentlichung des aktuellen Java Magazin mit eben diesem Schwerpunkt haben wir mit zwei Experten zum Thema gesprochen: Christian Bannes, Lead Developer bei ip.labs GmbH, und Vadym Kazulkin, Head of Technology Strategy, ebenfalls bei ip.labs GmbH. Uns interessiert, was genau für die beiden Serverless ausmacht, wie groß die Bedeutung des Themas jetzt ist beziehungsweise in Zukunft sein wird und natürlich auch, was potenzielle Nachteile sind.

Serverless Java: „Wer in die Cloud geht und nur über Kosten nachdenkt, hat den Sinn und Zweck der Cloud nicht verstanden“

Ist Serverless noch ein Hype oder schon wirklich in der Softwareindustrie angekommen? Und was genau ist Serverless eigentlich? Wir sprachen mit Niko Köbler, freiberuflicher Softwareentwickler und Co-Lead der JUG Darmstadt, über diese Fragen im Zuge der Veröffentlichung seines neuesten Artikels aus dem aktuellen Java Magazin. Im Interview geht er außerdem auf das Framework Quarkus und Java im Kontext von Serverless-Computing ein.