SCM

DevOoops – Von Pre-Git zu Git

„DevOoops“ ist die ironische Bezeichnung von Fehlern, die bei der Umsetzung von DevOps-Initiativen entstehen können. Dabei ist das oberste Ziel solcher Initiativen die Effizienzsteigerung im Softwarebereitstellungsprozess. Doch nicht immer führen diese zur angestrebten reibungslosen Verknüpfung agiler Software-Entwicklung (Development) mit einem steten, stabilen und sicheren IT-Betrieb (Operations). Die dreiteilige Fachartikelserie DevOoops beleuchtet die Hintergründe je eines „DevOoops“ anhand konkreter Szenarien und gibt dazu passend konkrete Handlungs- und Lösungsempfehlungen. Im dritten und letzten Teil geht es um das Software Configuration Management und dessen Wichtigkeit für den Erfolg von DevOps.

Best Practices für Git & Co: Ein Leitfaden für Commit Messages in SCM-Systemen

Source Control Management Systems (SCM) gehören für jeden Softwareentwickler zum Standard Repetitor. Aus dem breiten Angebot der verfügbaren Tools [1], hat sich Git als eine der beliebtesten Lösung heraus kristallisiert. Obwohl heutzutage viele Nutzer mit den weiterführenden Konzepten im Umgang mit SCM-Werkzeugen sehr geübt sind, wird die Möglichkeit zu jedem Commit eine Beschreibung zu hinterlegen etwas Stiefmütterlich behandelt. Das Formulieren aussagekräftiger Commit Messages kann in vielen Situationen die Produktivität im Entwicklungsteam verbessern.