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REST

JSON Schema: Ob und wieso sich der Einsatz lohnt

Mit JSON Schema lassen sich JSON-Daten Client-seitig mit JavaScript und Server-seitig mit Java, basierend auf der gleichen Definition, ohne zusätzlichen Implementierungsaufwand konsistent validieren. Natürlich hat das ganze Konzept auch seine Schattenseiten. In seiner Session von der JAX 2017 stellt Dr. Maximilian Kögel, Spezialist für pragmatische Modellierung und Web-Anwendungen, die Vor- und Nachteile von JSON Schema vor.

GraphQL und Angular – forget (the) REST?

Es muss nicht immer gleich REST sein. Das war die Aussage von Christian Schwendtner (Programmierfabrik) in seiner Session auf der APICON 2017. Er warf einen Blick über den Tellerrand der REST Services auf GraphQL und zeigte wie eine Angularanwendung in Kombination mit dieser Abfragesprache aufgebaut sein.

EnterpriseTales: REST, ich hab da mal ne Frage

Ohne Frage, REST hat sich in den letzten Monaten als Programmierparadigma für verteilte Systeme, wie Microservices oder Web-APIs, mehr als etabliert. Stark vereinfacht gesprochen, kann REST als Abstraktion der Struktur und des Verhaltens des WWWs gesehen werden. Problematisch wird der ressourcenbasierte Ansatz allerdings immer dann, wenn komplexe Anfragen beantwortet werden sollen, wie uns das Beispiel des Star-Wars-Universums zeigt.

RESTful APIs dokumentieren – so geht’s!

Der Begriff API-Economy taucht immer öfter auf und macht so deutlich, wie wichtig Web-APIs sind. Die Verbreitung und damit die Wettbewerbsfähigkeit eines Web-API steht und fällt mit einer guten Dokumentation. Denn sowohl öffentliche als auch interne APIs benötigen einen verständlichen Developer Guide, damit Entwickler sie einsetzen können. Mit den Open-Source-Projekten Swagger2Markup und AsciidoctorJ lässt sich ein Developer Guide erstellen, der sich mit handgeschriebener AsciiDoc-Dokumentation kombinieren lässt und sowohl offline als auch online lesbar ist.

Nachhaltige Webarchitekturen: Warum REST und SPAs nicht immer die Lösung sind

Heutzutage gewinnt man leicht den Eindruck, dass es für moderne Webanwendungen nur einen einzig wahren Architekturansatz gibt: REST und Single-Page-Anwendungen (SPAs). Doch ist alles, was REST genannt wird, wirklich REST? Sind REST und SPAs immer die beste Lösung? Um diese Fragen beantworten zu können, sollte man sich anschauen, was REST eigentlich ist, wofür es gedacht ist und ob es möglicherweise auch Alternativen zu SPAs gibt; insbesondere mit dem Blick auf Nachhaltigkeit, also Wartbarkeit und Erweiterbarkeit.