Reactive

Ressourcen effizienter nutzen durch reaktive Programmierung mit Spring Data

Reaktive Anwendungen verlagern Verantwortlichkeiten in Richtung einer Streaming-orientierten Ausführung. Reaktive Programmiermodelle erlauben somit, die vorhandenen Ressourcen, wie Speicher und CPU, effizienter zu nutzen. In seiner Session von der W-JAX 2017 bespricht Jens Schauder, Entwickler im Spring Data Team, eine Applikation, die duchgängig reaktiv ist und erklärt deren genaue Funktionsweise.

Funktionale Programmierung, APIs und Blockchain – Top 10 der beliebtesten Themen im Februar

Der Februar war bitterkalt, da fiel es noch viel leichter, mehr Zeit vor dem Bildschirm zu verbringen. Wir haben unsere Glaskugel befragt (die auffallende Ähnlichkeit mit Google Analytics hat), um herauszufinden, was unsere Leser im zweiten Monat des Jahres besonders interessiert hat. Hier sind die zehn beliebtesten Texte aus dem vergangenen Monat. Natürlich in umgekehrter Reihenfolge!

Reaktive Programmiermodelle im Vergleich

Reaktive Programmierung verspricht, moderne Hardware effizient zu nutzen und den Anwender von lästigen Wartezeiten zu befreien. Doch sie hat ihren Preis: Sie stellt hohe Anforderungen an uns Entwickler und zwingt uns, ausgetretene Pfade zu verlassen. Dieser Artikel vergleicht den reaktiven Programmierstil mit dem herkömmlichen.

Enterprise Tales: Reactive oder nicht reactive?

Vor einiger Zeit habe ich eine Kolumne zu Reactive Programming in Java 9 und Spring 5 geschrieben und dabei auch kurz betrachtet, was passieren müsste, damit dieses Konzept Einzug in Enterprise Java halten kann. Auf technischer Ebene müsste vor allem die Bindung eines Requests an (nur) einen Thread überwunden werden. Grundsätzlich ist asynchrone Verarbeitung zwar mit Servlet 3.0 möglich, viele Java EE Specs verlassen sich aber noch darauf, dass die Verarbeitung eines Requests auch nur in einem Thread stattfindet. Ist das einmal nicht der Fall, kann es durchaus sein, dass relevanter Kontext fehlt. Soll also das Programmierparadigma der reaktiven Programmierung in den Enterprise-Java-Standard aufgenommen werden, gibt es hier noch einige offene Punkte.

Reaktive Programmierung für Dummys: Das sind die Vor- und Nachteile des Paradigmas

Alle Welt redet von reaktiver Programmierung. Der Einstieg in diese neuartige Welt ist für viele Anwendungsentwickler aber gar nicht so leicht. In seiner Session von der JAX 2017 in Mainz zeigt Arthur Hupka, Architekt und Mitglied des Core-Entwicklungsteams bei ACTICO, die wichtigsten Konzepte rund um reaktive Programmierung kompakt und anhand praktischer Codebeispiele. Von Dummys für Dummys.

Reaktive Programmierung: Java EE, Spring 5 oder NodeJS?

Die Reaktive Programming hat durch NodeJS Fahrt aufgenommen. In der Java-Welt wird Spring 5 mit dem darin enthaltenen Reactive Web Framework frischen Wind in die Reaktive Programmierung bringen. Arne Limburg nimmt sich das Thema Reactive auf dem kommenden Java Enterprise Summit genauer vor. Vorab haben wir mit ihm über die Vorteile der Reaktiven Programmierung, die Unterschiede zwischen NodeJS und Spring 5 und die reaktive Wunschliste für Java EE 9 gesprochen.

EnterpriseTales: Java und die reaktive Programmierung – ein neues Programmierparadigma

In meiner letzten Kolumne zu zehn Jahren JPA habe ich darüber geschrieben, wie die Spring-Hibernate-Community um das Jahr 2006 für einen Paradigmenwechsel in Enterprise Java gesorgt hat. Naturgemäß lag in der genannten Kolumne der Fokus auf der Veränderung, die JPA gebracht hat. Bis zu dem Zeitpunkt entstanden Java-Enterprise-Standards in der Regel am Reißbrett und waren hinterher für viele Anwendungsfälle untauglich.