Quarkus

Nebenbuhler: Erste Schritte mit Quarkus und MicroProfile

Quarkus hat aus unterschiedlichen Gründen große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es verbindet technologische Innovation und spannende Features mit hoher Produktivität für Entwickler. Gleichzeitig bietet es weitreichende Kompatibilität mit gängigen Lösungen, die Entwicklern seit Langem vertraut sind. Insbesondere bietet Quarkus die Möglichkeit, zeitgemäße Anwendungen für den Betrieb in der Cloud auf Basis von JAX-RS, CDI und Hibernate zu entwickeln, ergänzt um die Features des MicroProfile. Somit eröffnet es für Unternehmen mit Java-EE-Historie einen möglichen Pfad in die Zukunft. Wächst hier ein ernstzunehmender Konkurrent für Spring Boot heran?

Take me to Funqy Town! Das neue Serverless API in Quarkus

„Gotta make a move to a town that’s right for me … take me to Funqytown“, so oder so ähnlich sang schon Lipps, Inc. im Discoklassiker von 1979. Jetzt hat mit Funqy ein einfaches API Einzug in Quarkus gehalten, das es dank Abstraktion sehr einfach machen soll, kleine, schlanke (HTTP-)Services für verschiedene Serverless-Umgebungen zu schreiben, ohne mit zu viel Umgebungsdetails vertraut sein zu müssen. Ist das nun endlich der (die) heilige Graal(VM)?

Erste Schritte mit Quarkus und MicroProfile

Quarkus hat aus unterschiedlichen Gründen große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es verbindet technologische Innovation und spannende Features mit hoher Produktivität für Entwickler. Gleichzeitig bietet es weitreichende Kompatibilität mit gängigen Lösungen, die Entwicklern seit Langem vertraut sind. Insbesondere bietet Quarkus die Möglichkeit, zeitgemäße Anwendungen für den Betrieb in der Cloud auf Basis von JAX-RS, CDI und Hibernate zu entwickeln, ergänzt um die Features des MicroProfile. Somit eröffnet es für Unternehmen mit Java-EE-Historie einen möglichen Pfad in die Zukunft. Wächst hier ein ernstzunehmender Konkurrent für Spring Boot heran?

Java Magazin 6.20 erschienen: Per Microframeworks durch die Galaxis

Die Antwort auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist bekannt: 42. Glücklicherweise, denn Ungewissheit ist dem Menschen nicht sonderlich genehm. Und da wir ohnehin schon aktuell in sehr stürmischen und unvorhersehbaren Zeiten leben, ist es doch beruhigend, dass wir wenigstens auf die großen Fragen bereits eine mehr oder weniger zufriedenstellende Antwort erhalten haben.

Enterprise Tales: Nur eine Zeile Code …

Eine Annotation, wie z. B. @Transactional, ist während der Entwicklung (in der Regel) nur eine Zeile Code. In Enterprise Java (sei es JEE oder Spring) löst diese eine Zeile Code aber häufig viel Magie aus, die im Hintergrund passiert, wenn das Programm gestartet wird. Welche Auswirkungen hat das aber auf die Entwicklungsperformance? Wie kriegt man es hin, dass der lokale Entwicklungsserver einen Live Reload durchführt, ohne dass man lange Zeit auf das Rekompilieren und Neustarten der Applikation warten muss?

Serverless Java: „Wer in die Cloud geht und nur über Kosten nachdenkt, hat den Sinn und Zweck der Cloud nicht verstanden“

Ist Serverless noch ein Hype oder schon wirklich in der Softwareindustrie angekommen? Und was genau ist Serverless eigentlich? Wir sprachen mit Niko Köbler, freiberuflicher Softwareentwickler und Co-Lead der JUG Darmstadt, über diese Fragen im Zuge der Veröffentlichung seines neuesten Artikels aus dem aktuellen Java Magazin. Im Interview geht er außerdem auf das Framework Quarkus und Java im Kontext von Serverless-Computing ein.