Oracle

Das eierlegende Truffle-Schwein: Neue polyglotte Programmierung auf der JVM

Viele, die im Java-Umfeld unterwegs sind, werden von ihr gehört haben: der sagenumwobenen GraalVM. Diese „magische“ neue Virtual Machine für Java soll vor allem für blanke Performance sorgen, indem sie den Java-Bytecode in nativen Code kompiliert. Dadurch fällt insbesondere der Start-up-Overhead weg, da weite Teile der Initialisierung bereits vom Compiler erledigt werden. So oder so ähnlich ist es vielerorts zu lesen [1], [2]. Doch das ist bei weitem nicht das einzige Feature, das Oracle der GraalVM gegeben hat. Hinzu kommt, dass sie zu nichts weniger das Potenzial hat, als eine neue Ära der polyglotten Programmierung auf der JVM einzuläuten. Die Rede ist vom Truffle API, einem generischen Framework zur Implementierung von Interpretern.

Was geht, GraalVM? Eine ausführliche Einführung in die GraalVM

Nun ist sie also draußen, die neue Java Virtual Machine (JVM) mit dem Namen GraalVM, über die einer von uns (Stephan) schon im vergangenen Frühjahr gebloggt hat [1]. Seit damals hat sich viel getan, die GraalVM hat die Java-Landschaft deutlich verändert. Twitter verwendet sie schon seit Jahren für seine Scala Microservices [2]. Die GraalVM beginnt jetzt auch in der etwas konservativeren Businesswelt Fuß zu fassen, insbesondere im Bereich der Cloud-nativen Anwendungen. Grund genug also, sich die GraalVM noch einmal genau und ausführlich anzusehen und die Frage zu beantworten, ob es sich lohnt, die gute alte JVM durch etwas Neues zu ersetzen.

In dubio pro Dukeo: JavaFX in einer neuen Ära mit GraalVM

Gluon veröffentlichte im September 2020 JavaFX 15 [1]. Die perfekte Gelegenheit, darüber zu sprechen, warum JavaFX [2] auf Desktop und Mobilgeräten so relevant ist. Nachfolgend wird das Cross-Kompilieren von Java-Anwendungen mit JavaFX für die Benutzeroberfläche, vom Backend bis zum Frontend, betrachtet. Oberstes Ziel jeder neuen Version von JavaFX ist es, die Abwärtskompatibilität sicherzustellen und mehr Software- und Hardwaretreiber zu unterstützen. Dabei steht Plattformstabilität und deren Kompatibilität für Entwickler und Unternehmen im Vordergrund, die in ihren geschäftskritischen Anwendungen auf Java und JavaFX angewiesen sind. Die GraalVM in Verbindung mit JavaFX ermöglicht neue Wege der Codekompilierung vom Backend bis zum Frontend.

Was geht, GraalVM? Eine ausführliche Einführung in die GraalVM – Teil 1

Nun ist sie also draußen, die neue Java Virtual Machine (JVM) mit dem Namen GraalVM, über die einer von uns (Stephan) schon im vergangenen Frühjahr gebloggt hat [1]. Seit damals hat sich viel getan, die GraalVM hat die Java-Landschaft deutlich verändert. Twitter verwendet sie schon seit Jahren für seine Scala Microservices [2]. Die GraalVM beginnt jetzt, auch in der etwas konservativeren Businesswelt Fuß zu fassen, insbesondere im Bereich der Cloud-nativen Anwendungen. Grund genug also, sich die GraalVM noch einmal genau und ausführlich anzusehen und die Frage zu beantworten, ob es sich lohnt, die gute alte JVM durch etwas Neues zu ersetzen.

Mach die 15: Ein Ausblick auf die für September geplante JDK-Version 15

Vor dem Update und nach dem Update ist oft der gleiche Zustand. Was im Bereich der Embedded-Software und beim Design von Platinen seit Jahren gilt, ist auch für Java-Programmierer mittlerweile Teil des Alltags. Für September 2020 wird die finale Auslieferung von Java 15 erwartet. Erfreulicherweise gibt es schon jetzt Möglichkeiten, um sich die neuen Funktionen näher anzusehen. Wie man das unter Windows bewerkstelligt und auf welche Lustigkeiten sich Java-Entwickler in der nächsten Zeit einstellen dürfen, klärt dieser Artikel.

Im Fokus: Projekt Valhalla

Projekt Valhalla [1] ist ein sehr umfangreiches Projekt, das Oracle bereits im Jahr 2014 gestartet hat. Aktuell gibt es bereits den zweiten Prototyp, am dritten wird gearbeitet. In diesem Artikel erläutern wir die Beweggründe hinter dem Projekt sowie Lösungsansätze und den aktuellen Stand.

Copyright oder Fair Use bei der API-Nutzung? – So haben Sie abgestimmt!

Der Java-API-Krieg zwischen Google und Oracle hat sich mittlerweile zu einem Präzedenzfall entwickelt, der die Community schwer in Atem hält. Während Oracle behauptet, Google hätte seine Technologie „gestohlen“ und gegen das Urheberrecht verstoßen, kämpft Google für „offene Innovation“ und Faire Use. Wir wollten genauer wissen, was die Community darüber denkt und haben Sie gefragt, ob APIs vom Urheberrecht geschützt oder free-to-use sein sollten. Nun ist die Umfrage beendet und zeigt ein klares Ergebnis!

GraalVM: Oracles vielsprachige Virtual Machine im Java-Ökosystem

Die GraalVM ist eine universelle Virtuelle Maschine (VM) für Anwendungen, die in den JVM-basierten Programmiersprachen Java, Scala, Kotlin, den dynamischen Sprachen JavaScript, R, Ruby, Python und LLVM-basierten Sprachen C/C++ geschrieben wurden. Sie ermöglicht die Sprachinteroperabilität in einer gemeinsamen Laufzeitumgebung und kann eigenständig oder im Kontext von OpenJDK, Node.js sowie der Oracle-Datenbank betrieben werden. Die GraalVM kann wahlweise als Open Source Community Edition (CE) oder als Enterprise Edition (EE) mit OTN-Lizenz verwendet werden.

Spring Boot 2.2, LazyDocker & ValueTypes – unser Jahresrückblick 2019

Ein spannendes und ereignisreiches 2019 liegt hinter uns. Doch bevor wir unsere Aufmerksamkeit ganz und gar der Zukunft widmen, folgen auch wir auf JAXenter dem alljährlichen Trend der Jahresrückblicke und lassen das Popularitätskarussell 2019 noch einmal drehen. Java 13, Google Jib 1.0 und Spring Boot 2.2 sind vertreten, doch der meistgelesene Beitrag 2019 auf JAXenter widmet sich einem anderen Thema.

So funktioniert der JDK-Support von Oracle

Das Thema Java-Release-Zyklus wird vielerorts kontrovers diskutiert. Seit Oracle mit Java 10 von Feature getrieben auf zeitbasiert umgestiegen ist und es keine freien LTS-Versionen mehr geben soll, häufen sich die Fragezeichen in den Köpfen der Entwickler. Im Artikel „Wie läuft das mit dem JDK-Support jetzt gleich noch mal?“ haben wir auf JAXenter bereits einige Antworten diskutiert. In diesem Beitrag bringt Wolfgang Weigend, Master Principal Sales Consultant bei Oracle, weiteres Licht ins Dunkel.

Was hat Oracle mit Java vor? Warum Serverless? – Antworten in den JAXenter-Top 10 im April

Namen sind nicht nur Schall und Rauch, wie unser meistgelesener Artikel im April suggeriert. Anders sieht es da mit dem Engagement von Oracle bei Java aus, das sich zunehmend in Luft aufzulösen scheint. Apropos in Luft auflösen: Serverless bedeutet ja übersetzt „ohne Server“. Aber wo stecken die ganzen Daten dann? Auch das ist ein Thema in unserem Monatsrückblick. Lesen Sie hier die 10 beliebtesten JAXenter-Artikel im April.