Neo4J

Versöhnt euch! Reconciliation statt klassischem sequenziellem Programmentwurf

In verteilten Systemen ist Fehlerbehandlung oft aufwendig und schwierig. Jeder Aufruf zu einem externen System kann schiefgehen und muss daher separat behandelt, wiederholt und überwacht werden. Sollte ein Aufruf in einer Sequenz von Operationen so fehlschlagen, dass er nicht auf der Stelle behoben werden kann, muss die gesamte Sequenz neu gestartet werden. Bereits erfolgreiche Aufrufe werden ausgelassen.

Graph Query Language soll internationaler Standard werden

Property-Graphdatenbanken erhalten durch die Zustimmung des zuständigen Komitees JTC1 einen formalen, internationalen Standard. Insgesamt zehn Länder stimmten für den Vorschlag, Graph Query Language (GQL) als Datenabfragesprache einzuführen. Das an der Entwicklung beteiligte Unternehmen Neo4j geht gleichzeitig eine strategische Partnerschaft mit Google ein.

Die Highlights der Graphdatenbank Neo4j 3.0

In den vergangenen fünfzehn Jahren hat sich für Neo4j viel getan und die einstige Java-Bibliothek zur Verwaltung von Datennetzen ist jetzt eine weltweit genutzte Datenbank. Die Version 3.0 hat in drei Kernbereichen einen Sprung nach vorne gemacht: Leistung, Anwenderfreundlichkeit und Infrastruktur.

Neo4j 3.0 ist da

Als erstes Release der 3.x-Serie basiert Neo4j 3.0 auf einer komplett überarbeiteten Architektur und bietet nun laut eigener Aussage „the world’s most scalable graph database“. Zudem sorgt die aktuelle Version für eine verbesserte Developer-Produktivität und bringt eine Reihe von Deployment-Vereinfachungen mit sich.