Microservices

Microservices Security: Wie aus dem Monolithen eine sichere Microservices-Architektur wird

Die Notwendigkeit der Authentisierung und Autorisierung der Nutzer eines Anwendungssystems steht außer Frage und wird durch moderne Standards hinreichend unterstützt. In einer Microservices-Architektur besteht allerdings zusätzlich Bedarf, die Schnittstelle jedes einzelnen Service abzusichern, um den Zugriff auf die zur Verfügung gestellten Ressourcen zu beschränken. In seiner Session von der W-JAX 2017 zeigt Wolfgang Strunk, Projektbereichsleiter für den Bereich Car-Sharing und Mobilitätsservices bei der iteratec GmbH, die Einführung einer Sicherheitsarchitektur im Rahmen der Ablösung eines Monolithen durch Microservices.

Microservices – Durchblick im Framework-Dschungel

Microservices stehen zurzeit hoch im Kurs. Durch bestechende Vorteile, wie z. B. bedarfsgerechte Skalierung und bessere Wartbarkeit, setzen immer mehr Firmen auf dieses Architekturmuster. Dies sorgt dafür, dass die Anzahl der verfügbaren Microservices-Frameworks stetig steigt. René Zarwel zeigt in seiner Session von der W-JAX 2017, wie durch eine einfache Bewertungsmethode und klar definierte Anforderungen Ordnung in den Auswahlprozess gebracht werden kann.

MicroProfile 1.4 und MicroProfile 2.0 erschienen

Mit MicroProfile 1.4 und MicroProfile 2.0 hat die MicroProfile-Community gleich zwei neue Releases am gleichen Tag (29.06.2018) veröffentlicht. Mit dieser Doppel-Feier will man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen standen größere Anpassungen für Java EE 8 an und zum anderen will man die schon vorhandenen Spezifikationen funktional erweitern. Außerdem sind in den letzten Wochen und Monaten einige Tutorials entstanden, die den Entwicklern mehr Infos und Beispiele zur Verfügung stellen sollen, um die Integration der neuen Spezifikationen in ihre Cloud-ready-Anwendungen zu erleichtern.

So werden Java-Anwendungen fit für Microservices

Die Implementierung von Microservices bringt einige neue Herausforderungen mit sich. Als Architekt muss man sich deswegen verstärkt mit der Anwendungskonfiguration, Resilienz und Fehlertoleranz (aufgrund des Kommunikationsverhaltens der Microservices untereinander) sowie Security und Laufzeitüberwachung beschäftigen, um nur ein paar Anforderungen zu nennen. Um die Implementierung auch mit Java-EE-Mitteln zu ermöglichen, wurde die MicroProfile-Community gegründet.

BPM und Microservices: Die Ordnung über den Haufen werfen?

Steht klassisches Business Process Management (BPM) im Widerspruch zur IT-Architektur nach dem Microservices-Ansatz? Der korrekte Microservices-Ansatz erlaubt immerhin keine zentrale unternehmensweite Prozesssteuerungskomponente. Dieser Artikel schildert, wie eine korrekte Implementierung von BPM-Systemen nach Microservices-Ansatz aussehen müsste, und analysiert die Auswirkungen dieser Fusion der Gegensätze.

Eine Einführung in Istio: Der Bookstore – Tools in Hülle und Fülle

Je umfangreicher und verflechteter eine Microservices-Architektur wird, desto unübersichtlicher wird es. Man spricht hierbei vom sogenannten „Service Mesh“. Viele solcher Architekturen werden heutzutage nativ in der Cloud entwickelt und an diejenigen, die diese Microservices dann verwalten sollen, werden besondere Anforderungen gestellt. Das Tool Istio soll dabei behilflich sein, die Übersicht zu behalten.

„Ein modular aufgebauter Monolith kann viel flexibler sein als ein auf Microservices basierendes System“

Das richtige Werkzeug für die richtige Lösung – Tools sind wichtig, aber nicht der einzig wichtige Faktor. Auf der diesjährigen DevOpsCon in Berlin sprach Richard Attermeyer, Senior Solution Architect bei der Opitz Consulting Deutschland GmbH, über das Open-Source-Projekt OpenDevStack. Im Interview stellt er das Projekt vor und erklärt, warum umfangreiche Planungen nicht so wichtig sind wie das Ausprobieren von Ideen.

Data- und Event-driven Microservices mit Apache Kafka

Der Trend, in Sachen Softwarearchitektur auf Microservices zu setzen, hat nichts an Aktualität verloren. Doch um diese Architekturen möglichst effizient zu gestalten, muss auch der Datenaustausch zwischen den Microservices untereinander richtig funktionieren. In seiner Session von der W-JAX 2017 stellt Mike Wiesner, Senior Manager für MHP – A Porsche Company, den Shared-Kernel-Ansatz vor. Dabei kommt auch Apache Kafka zum Einsatz.

„Continuous Delivery Pipelines sind die Grundlage von DevOps“

Nir Koren, Software-Entwickler bei LivePerson, hat uns im Rahmen der DevOpsCon 2018 einige Fragen zum Thema Continuous Integration bzw. Continuous Delivery beantwortet. Nir hat mehrere Jahre Erfahrung im Bereich Continious Integration und ist sich sicher, dass das Konzept – auch wenn Entwickler ihre Komfortzone verlassen müssen – für alle Beteiligten eine echte Bereicherung ist.

API-Design: Vorsicht vor der Versionierungshölle!

Nicht erst seit dem Hype um Microservices ist Schnittstellendesign ein essenzieller Bestandteil von Softwareentwicklung. Doch jede noch so gut definierte Schnittstelle kann an einen Punkt kommen, an dem sie weiterentwickelt werden muss, und sei es nur, weil sich die Anforderungen geändert haben. Kommt man an diesen Punkt, stellt sich die Frage: Muss ich meine Schnittstelle versionieren; wenn ja, wie gehe ich vor? In seiner Session von der W-JAX 2017 beantwortet Arne Limburg diese und weitere Fragen.

Eine Einführung in Istio: Keine Angst vorm Service Mesh bei Microservices-Architekturen

Je umfangreicher und verflechteter eine Microservices-Architektur wird, desto unübersichtlicher wird es. Man spricht hierbei vom sogenannten „Service Mesh“. Viele solcher Architekturen werden heutzutage nativ in der Cloud entwickelt und an diejenigen, die diese Microservices dann verwalten sollen, werden besondere Anforderungen gestellt. Das Tool Istio soll dabei behilflich sein, die Übersicht zu behalten.

Microservices-Architekturen ohne Kubernetes, Docker und Co.? Klar geht das!

Tools wie Docker, Kubernetes, Rancher, Nomad und Rocket sind in aller Munde – und das zu Recht. Aber lohnt sich deren Einsatz wirklich für jedes Projekt? Michael Bruns, Softwareentwickler und -architekt bei inovex, sagt „nein“. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellt er leichtgewichtere Ansätze vor, die auch in Zukunft noch ihre Daseinsberechtigung haben.

Micronaut: Microservices auf der JVM

Im März fand zum siebten Mal die Greach, eine dem Groovy-und-Grails-Ökosystem gewidmete Konferenz, in Madrid/Spanien statt. In einer Keynote verkündete Graeme Rocher, Leiter des Grails-Framework-Teams, eine Überraschung: das Micronaut-Framework. Micronaut ist ein neues JVM-Framework, das von Grund auf für Microservices und Serverless-Computing-Umgebungen entwickelt wurde.

Viele Microservices ohne einheitliche Semantik? Ein verbindendes Datenaustauschmodell hilft!

Je mehr Microservices in einer IT-Landschaft zusammenkommen, desto dringlicher wird das Problem, eine einheitliche übergreifende Semantik von den systemischen Schnittstellen bis auf Code-Ebene zu bewahren. Ein verbindendes Datenaustauschmodell bietet dazu die Möglichkeit. In seiner Session von der DevOpsCon 2017 in München stellt Dr. Florian Marquardt, Entwicklungsleiter bei der regiocom GmbH, das Konzept eines solchen Modells vor.