Microservices

„Event Sourcing samt CQRS und Microservices sind eine sehr gute Kombination für hochperformante Anwendungen“

Event Sourcing ist ein Architekturstil, in dem Änderungen am Zustand von Daten als eine Sequenz von Events festgehalten werden. Michael Plöd ( innoQ) wird diesen Ansatz in einem Workshop auf dem Software Architecture Summit vorstellen. Vorab haben wir mit ihm darüber gesprochen, für welche Art von Anwendungen Event Sourcing vorteilhaft ist und wie es sich mit Java-Bordmitteln umsetzen lässt.

„Beim Übergang zu Microservices geht es nicht nur um einen Technologiewechsel“

Einen radikalen Technologie-Wechsel hat die Online-Plattform AutoScout24 vollzogen: vom selbst gehosteten .NET-Monolithen zu einer Scala-basierten Microservice-Architektur in der Cloud. Welche Herausforderungen dabei zu bewältigen waren, und weshalb die JVM für innovative Unternehmen derzeit die größere Anziehungskraft hat, erklärt Christian Deger im Gespräch mit JAXenter.

Microservices – Container – Cloud: Weshalb diese Dinge so gut zusammen passen

Microservices – Container – Cloud. Mit diesem Technologietrio wird derzeit die DevOps-Bewegung flankiert, die das Ziel verfolgt, die Entwicklung und Auslieferung von Software effizienter zu gestalten. Welche Rolle dabei die aktuellen Architektur-Trends spielen, und welche Veränderungen DevOps für die Entwickler-Profession mit bringt, haben wir mit DevOpsCon-Speaker Roland Huß (Red Hat) besprochen.

Microservices: „Einen Hauptvorteil sehen wir in der Symbiose mit Continuous Delivery“

Auf der W-JAX 2015 werden sich Tobias Bayer und Hendrik Still (beide inovex GmbH) mit der dunklen Seite der Microservices beschäftigen. Angefangen beim Monitoring über verteilte Transaktionen und die Testbarkeit bis hin zur Service Discovery gibt es einige Herausforderungen zu bewältigen, die neben den Vorzügen von Microservices im Talk eine Rolle spielen werden. Im Vorfeld standen uns die beiden für einige Fragen zur Verfügung…

Technologie oder Methode – Wie man Microservices (nicht) entwickelt

Der Informatiker Simon Wardley hat im Juni 2015 unter dem provokativen Titel „Why Agile, Lean and Six Sigma must die“ eine Empfehlung abgegeben, wie große Systeme mit vielen Komponenten strategisch zu entwickeln sind. Mit seiner Map-Methode machte er deutlich, dass sich nicht für alle Komponenten zu jeder Zeit die gleiche Methode gewinnbringend einsetzen lässt. Was aber bedeutet das für Microservices und anti-fragile Architekturen?

Microservices: Consumer-driven Contract Testing mit Pact

„Pacta sunt servanda“, oder zu deutsch „Verträge sind einzuhalten“: Was schon im Mittelalter galt, soll in der modernen Welt der Software auch verbindlich sein. Mithilfe von (API-)Verträgen, die nicht nur durch einen, sondern mehrere Vertragspartner gestaltet werden, lassen sich Microservices-Architekturen einfach und effizient testen und weiterentwickeln.