Microservices

Was sind eigentlich Microservices?

Kaum ein Thema ist im Moment so ein Hype wie Microservices. Welche Gründe gibt es dafür? Und wie kann man Microservices gewinnbringend einsetzen? Welche Herausforderungen gibt es? In diesem Artikel gibt Eberhard Wolff einen Überblick über den Architekturtrend und beantwortet die wichtigsten Fragen.

Infrastruktur für Microservices: Docker Orchestration

Erzeugen, Betreiben und Ändern von vielen Maschinen und Containern auf dem eigenen Notebook, im Data Center oder in der Cloud ist eine Herausforderung. Unsere Produkte werden ständig erweitert und an verschiedene Nutzungen angepasst. In seinem Vortrag auf der W-JAX 2015 gab DevOpsCon-Speaker Peter Roßbach einen Überblick über die technischen Lösungen für die Orchestrierung von Docker-basierten Services.

“Microservices heißt, Blöcke zu schneiden, die fachlich und technologisch für kleine Teams überschaubar sind”

Für die einen das Allheilmittel gegen die vielfältigen Probleme monolithischer Anwendungen, für die anderen lediglich alter Wein in neuen Schläuchen. Wohl kaum ein Architekturansatz polarisiert derzeit so extrem wie Microservices. Im Interview mit JAXenter-Redakteur Hartmut Schlosser sprach Lars Röwekamp (open knowledge GmbH) über den Kern von Microservices, Schnittpunkte mit Java EE und an welcher Stelle eine Anwendung der Microservices-Idee Sinn macht.

Deployment und Monitoring von Microservices: Ein Erfahrungsbericht

Beim Deployment von Microservices verschwimmen die Grenzen zwischen Mikro- und Makroarchitektur. Während das Team die Mikroarchitektur für jeden Service individuell entscheiden kann, muss man sich bei Makroarchitekturthemen mit anderen Teams zusammensetzen. Es ist deswegen wichtig zu wissen, welche Entscheidungen ein Team für sich treffen kann und welche nicht. Ein Erfahrungsbericht zeigt, wie der Weg mit Learning by Doing funktionieren kann.

EnterpriseTales: Des Microservice großer Bruder

Da hat man sich gerade damit abgefunden, dass der über Jahre gewachsene Monolith aus der Mode gekommen sein soll und besser durch eine Hundertschaft von Microservices abgelöst werden sollte. Und schon erscheint ein neuer Stern am Firmament der Modularisierung. Nein, keine Angst, wir reden hier nicht über eine Reinkarnation von SOA, sondern über etwas mit deutlich höherem Potenzial: Self-contained Systems.

Java EE trifft Microservices: Elefant im Porzellanladen?

In der Enterprise-Community hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Java EE nicht wirklich als Werkzeug für die neue Wunderwelt der Microservices geeignet sei. Die Wurzeln des Enterprise-Java-Standards sind jedoch genau dort zu finden, wo wir heute mit dem Architekturansatz der Microservices hin wollen – in stark verteilten, fachlich orientierten Systemen. Warum also hat Java EE, in Bezug auf Microservices, einen so schlechten Ruf? Und ist er gerechtfertigt?

Top 10 der Java-Geschichten im März

So mancher Java-Entwickler rümpft über JavaScript die Nase. Aber unsere Leser haben sich im März sehr stark für das Thema interessiert. Sind dort draußen etwa heimliche JavaScript-Liebhaber? Nicht ganz so heimlich ist die Begeisterung für UI-Themen – und hier vor allem JavaFX.

Modularität für Microservices: Es lebe das Modul!

Jede Woche stellen wir auf JAXenter einen Themen-Track der JAX 2016 ins Zentrum – diese Woche: Microservices. In diesem Artikel geht es um die Verbindung zwischen etablierten Best Practices der modularen Software-Entwicklung und der aktuellen Microservice-Debatte. Alle Infos zum Microservices-Track auf der JAX gibt es hier.