Microservices

Wie sich die Performance von Microservices in Containern überwachen lässt

In den letzten fünf Jahren ist ein großer Umbruch in Sachen Softwareentwicklung von statten gegangen, begonnen mit Agile, das zur exzessiven Nutzung von Microservices führte. Aktuell sind es Container, die große Änderungen für die Software und die Datenzentren bereit halten. In seiner Session von der DevOpsCon in Berlin gibt Jonah Kowall eine Übersicht darüber, was sich im Bereich Datenanalyse, Monitoring und Datenextraktion verändert, welche Herausforderungen auf Entwickler warten und wie diese bewältigt werden können.

Kubernetes als Infrastruktur für Microservices

Erzeugen, Betreiben und Ändern von vielen Maschinen und Containern auf dem eigenen Notebook, im Data Center oder in der Cloud ist eine Herausforderung. Produkte werden ständig erweitert und an verschiedene Nutzungen angepasst. Um Microservices zu entwickeln, bedarf es einer guten Koordination von Gruppen von Prozessen und ihren Abhängigkeiten. Peter Roßbach gibt in seiner Session von der DevOpsCon in Berlin einen Überblick über die technischen Lösungen für die Orchestrierung von Kubernetes-basierten Services.

MicroProfile 1.0 ist da: Der neue Microservices-Standard für Java EE

Versprechen gehalten: Wie angekündigt, haben Red Hat, IBM, Tomitribe, Payara und die London Java Community nun, drei Monate nach der DevNation-Konferenz, die erste stabile Version von MicroProfile geliefert. Bei dem Projekt geht es darum, eine Untermenge von Java-EE-Komponenten für die Entwicklung von Microservices in der Cloud bereit zu stellen. Wir berichten, was Version 1.0 tatsächlich im Gepäck hat und wie es mit dem Projekt weitergeht.

Was das „Service“ in Microservices wirklich bedeutet

Jeff Sussna nimmt sich in dieser Keynote von der DevOpsCon das viel zitierte Gesetz von Conway vor, nach dem Systeme immer die organisatorischen Strukturen eines Unternehmens widerspiegeln. Ein wichtiges Korollar wird dabei aber oft übersehen: Selbst gut designte Systeme müssen kontinuierlich angepasst werden.

JUG Alert: JUG Metropolregion Nürnberg im Porträt, IntellijJ IDEA bei der JUG Hamburg und aktuelle Termine

Viel ist los in der Welt der (Java)-IDEs: Oracle plant, NetBeans als Projekt bei der Apache Foundation zu hosten und die Termine für die Updates von IntelliJ IDEA und Eclipse stehen für die nächsten Wochen im Terminkalender. Natürlich sind dies alles Themen, die die Java User Groups in der kommenden Zeit beschäftigen werden. Dieses Mal stellt sich im JUG Alert die Java User Group aus der Metropolregion Nürnberg vor und wir haben wieder die aktuellsten Termine für euch.

Neu im Eclipse-Universum: ioFabric – die Microservices-Plattform für das Fog Computing

Im Internet of Things geht es in erster Linie um die Vernetzung und das Sammeln von Daten. Für viele Use Cases ist das Cloud Computing daher die perfekte Wahl. In manchen Fällen ist allerdings auch die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung und -weitergabe von entscheidender Wichtigkeit. Dann wird es Zeit, sich ernsthaft mit dem Fog Computing auseinanderzusetzen.

Legacy-Systeme mit Microservices, Hystrix und RxJava modernisieren

Als Softwareentwickler ist man nur sehr selten in der Situation, ein völlig neues System auf der Basis neuester Technologien entwickeln zu dürfen. Oft sollen bestehende Systeme nur um viele kleinere Features erweitert werden. Wie man auch in Legacy-Systemen von den Vorteilen des Microservice-Konzeptes profitieren kann, zeigen Arne Landwehr und Holger Kraus zeigen in dieser JAX-Session.

JUG Alert: Was ist los bei den Java User Groups?

In Rio werden fleißig Medaillen vergeben, doch echtes Gold gibt es sowieso nur hier auf JAXenter. Wem also die Disziplinen bei den Olympischen Spielen zu uninteressant erscheinen, für den haben wir auch diesmal wieder ein ausgesuchtes Programm: Wir stellen die Java User Group Görlitz vor, informieren über die nächsten Termine der JUGs und blicken zurück auf die vergangenen Vorträge in Mannheim und Darmstadt.

„Microservices und BPM sind kein Widerspruch“

Microservices und BPM klingt nach einem Gegensatz par excellence: Die einen stehen für unabhängige, entkoppelte Services, das andere für eine Struktur, die auf Abhängigkeiten beruht. Dass sich die beiden Systeme doch gut miteinander in Einklang bringen lassen erklärt Bend Rücker (camunda) im Interview.