Machine Learning

Robotic Process Automation: Vorhersagen für das Jahr 2020 (und darüber hinaus)

Das Jahr 2020 wird möglicherweise das Jahr sein, in dem die intelligente Automatisierung (Robotic Process Automation) verstärkt in Unternehmen implementiert und eingesetzt wird. Die Technologie bringt Organisationen weiterhin ein enormes Potenzial, um Geschäftsprozesse komplett zu automatisieren. Hier sind die Top 5 Vorhersagen von Per Stritich, Vice President Central & Eastern Europe bei Automation Anywhere.

Deep Learning: Training von TensorFlow-Modellen mit JVM-Sprachen

Zwar gibt es mit Frameworks wie DL4J mächtige und umfangreiche Machine-Learning-Lösungen für die JVM, dennoch kann es in der Praxis vorkommen, dass der Einsatz von TensorFlow notwendig wird. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn es einen bestimmten Algorithmus nur in einer TensorFlow-Implementierung gibt und der Portierungsaufwand in ein anderes Framework zu hoch ist. Zwar interagiert man mit TensorFlow über ein Python API, die zugrunde liegende Engine jedoch ist in C++ geschrieben. Mit Hilfe der TensorFlow-Java-Wrapper-Bibliothek kann man deshalb sowohl Training als auch Inferenz von TensorFlow-Modellen aus der JVM heraus betreiben, ohne auf Python angewiesen zu sein. So können bestehende Schnittstellen, Datenquellen und Infrastruktur mit TensorFlow integriert werden, ohne die JVM zu verlassen.

AIOps: Auf dem Weg zum echten KI-Assistenten

AIOps ist eines der neuesten technologischen Schlagworte, das in der IT-Branche an Fahrt gewinnt. Die Gründe dafür sind vielfältig, eines steht allerdings fest: AIOps ist das Sprungbrett für eine Technologie, die es so zuvor noch nicht gegeben hat – ein echter Künstliche-Intelligenz-Assistent. Dieser beantwortet Fragen auf Augenhöhe mit einem menschlichen Netzwerk-Experten. Er geht außerdem proaktiv Herausforderungen an, die er erkennt.

Deep Learning: Training von TensorFlow-Modellen mit JVM-Sprachen

Zwar gibt es mit Frameworks wie DL4J mächtige und umfangreiche Machine-Learning-Lösungen für die JVM, dennoch kann es in der Praxis vorkommen, dass der Einsatz von TensorFlow notwendig wird. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn es einen bestimmten Algorithmus nur in einer TensorFlow-Implementierung gibt und der Portierungsaufwand in ein anderes Framework zu hoch ist. Zwar interagiert man mit TensorFlow über ein Python API, die zugrunde liegende Engine jedoch ist in C++ geschrieben. Mit Hilfe der TensorFlow-Java-Wrapper-Bibliothek kann man deshalb sowohl Training als auch Inferenz von TensorFlow-Modellen aus der JVM heraus betreiben, ohne auf Python angewiesen zu sein. So können bestehende Schnittstellen, Datenquellen und Infrastruktur mit TensorFlow integriert werden, ohne die JVM zu verlassen.

Machine Learning: das Ende der Businesslogik?

Machine-Learning-Star Andrej Karpathy, Head of AI bei Tesla, beschreibt neuronale Netzwerke als Software 2.0. Also die neue Art zu Software zu entwickeln, die die klassische Art nicht ersetzen, sondern ergänzen wird. Passend dazu zeigt Oliver Zeigermann in seiner Session auf der JAX 2019, wo uns als Softwareentwickler Machine Learning begegnet, wo sich der Ansatz von Machine Learning grundsätzlich von dem der Softwareentwicklung unterscheidet und wo es Parallelen gibt.

Google veröffentlicht Dart 2.5: Code-Vervollständigung durch Machine Learning

Die jüngste Version von Googles C-Alternative, Go 1.13, ist kaum veröffentlicht, da zieht das JavaScript-Derivat des Internetriesen nach: Dart 2.5 ist da! Die Highlights des Releases sind zwei technische Vorschauen. Die erste ist das Foreign Function Interface (dart:ffi) zum Aufruf von C-Code direkt aus Dart. Die zweite dient zur Codevervollständigung, unterstütz durch maschinelles Lernen.

Das Cybersecurity-Skillset der 2020er: Welche Fähigkeiten brauchen die Fachkräfte von morgen?

Die Relevanz von Cybersecurity für den Erfolg eines Unternehmens hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Cyberangriffe werden immer ausgefeilter und sind allgegenwärtig, was zu einer Intensivierung regulatorischer Kontrollen führt. Diese Situation hat eine bisher beispiellose Nachfrage nach IT-Securityexperten geschaffen, die den Arbeitsmarkt völlig unvorbereitet traf. Marina Kidron, Director of Threat Intelligence bei Skybox Security, gibt in diesem Artikel Auskunft darüber, welche Skills Cybersecurityexperten in Zukunft benötigen werden.

Sag mir doch, was du willst! Chatbots und KI im Kundenservice

Wer heutzutage durch das Web streift, dem begegnen oft kleine Chatfenster, meist im süd-östlichen Bereich des Browserfensters angesiedelt, in denen sich Mitarbeiter der Unternehmen als Helfer anbieten. Doch dahinter verbergen sich meistens jedoch keine echten Menschen, sondern Chatbots. Dr. Jürgen Haas, Senior Consultant bei IP Dynamics, klärt in diesem Artikel über den Status Quo der KI-Sprachassistenten auf.

Raspberry Pi 4: bis zu 4 GB RAM und USB 3.0 mit dabei

Es gibt Neuigkeiten aus dem IoT-Universum. Der Raspberry Pi 4 ist erschienen und hat so einige Upgrades im Gepäck. Im Vergleich zu seinem Vorgänger soll der Raspberry Pi 4 beispielsweise über dreifache Prozessor- und vierfache Multimedia-Leistung verfügen und so einen vollständigen Desktop-Rechner darstellen.