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Lagebericht Eclipse

Getting Git done mit Eclipse

Das Versionsverwaltungssystem Git ist weiterhin auf dem Vormarsch. Natürlich gibt es noch Kunden, die Apache Subversion (SVN) oder Perforce einsetzen. Wenn man sie aber darauf anspricht, hat man das Gefühl, dass manche sich zumindest ein bisschen dafür schämen. Außerdem erfährt man im Kundengespräch, dass viele die Migration auf Git bereits planen. Da die Verwendung der Git Command Line nun aber nicht jedermanns Sache ist, geht es in dieser Ausgabe um eine gute Alternative: das Eclipse Git Tooling.

Eclipse Photon: Welche Neuerungen bringt Eclipse 4.8?

Bei Veröffentlichung dieser Zeilen genießt ihr hoffentlich gerade die Neuerungen von Eclipse 4.7. Unterdessen ist das Plattformteam natürlich schon dabei, an den kommenden Versionen 4.7.1 und 4.8 zu arbeiten. Diesmal geht es im Lagebericht um einen Ausblick auf das, was für das nächste Release geplant ist. Ob diese Änderungen dann aber tatsächlich umgesetzt werden, hängt natürlich unter anderem von euren Beiträgen ab. Den Unterschied zu einem Projekt, das von einem einzigen Unternehmen geführt wird, sieht man aber nicht nur daran. Auch organisatorisch ist das Eclipse-Ökosystem nicht statisch, sondern einem steten Wandel unterworfen.

Lagebericht Eclipse-IDE: Bessere Tabellen dank NatTable

NatTable ist eine erweiterte, selbstgezeichnete Tabellenimplementierung, die auf dem Standard Widget Toolkit (SWT) von Eclipse basiert. Sie erfreut sich großer Beliebtheit, denn sie bietet viele Features an, die übliche Tabellenimplementierungen nicht aufweisen. NatTable ist nicht weniger als die featurereichste Tabellenimplementierung für Java-User-Interfaces, die uns bekannt ist.

Lagebericht Eclipse-IDE: Das neue Editor-Framework

Oft werden in Eclipse so genannte Texteditoren verwendet, d. h. Editoren, die den Quelltext direkt anzeigen, aber durch Syntax-Highlighting oder Code Completion die Arbeit erleichtern. Traditionell war das Erstellen von neuen oder eigenen Editoren in Eclipse relativ kompliziert. Die Eclipse-Plattform hatte eigentlich nur die Möglichkeit geboten, in existierenden Editoren zusätzliche Klasse zu registrieren, die neue Textbereiche als Hyperlinks identifizieren. Viele Projekte haben daher eigene Frameworks entwickelt, um Editoren erweiterbar zu machen. Projekte wie Eclipse WTP mit den Source-Editoren für XML oder das Mylyn-Projekt für Wiki-Sprachen wie AsciiDoc haben hier gute Lösungen für isolierte Probleme geschaffen.

Eclipse-Erweiterungen einfach selbst bauen

Eine IDE ist dazu da, die alltägliche Entwicklungsarbeit zu vereinfachen und zu beschleunigen. Doch nur wenige gehen noch einen Schritt weiter, indem sie eigene Erweiterungen für die Automatisierung spezieller Anforderungen schreiben. Um solche Plug-ins zu schreiben, greift man am besten auf den „Eclipse for Committer“ Download zurück. In diesem Paket ist schon alles enthalten, was man zum effizienten Entwickeln von Eclipse-Komponenten benötigt.