Kubernetes

Kubernetes und seine CI/CD-Generationen

Der neue Kubernetes Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?

Serverless Workloads auf Kubernetes mit Knative: Eine Einführung

Das Stichwort Serverless ist heutzutage in aller Munde. Man kann den Begriff mögen oder nicht, wichtig ist jedoch, was er beschreibt. Kurz und bündig beschrieben bedeutet Serverless, dass eine Anwendung von der Skalierung her fortwährend so angepasst wird, dass immer genau die Ressourcen zur Verfügung stehen, die gerade benötigt werden. Im Zweifelsfall bedeutet das auch: gar keine! Für den Nutzer heißt das, dass er stets nur für die Kapazität bezahlt, die für das Beantworten der Anfragen zu seiner Anwendung benötigt werden. Ohne Nutzer bzw. Anfragen zahlt er eben gar nichts.

Kubernetes-Security: Ein Leitfaden zur Absicherung von Containernetzwerken

Kubernetes ist nicht mehr wegzudenken und genießt einen hohen Stellenwert bei Endnutzern und Public-Cloud-Providern. Der Trend zum eigenen Kubernetes-Cluster bleibt auch von Angreifern nicht unbemerkt. Die Vielschichtigkeit der Technologie, angefangen vom Design der laufenden Applikationen über Container hin zur Clusterarchitektur, erlaubt eine Menge neuer Angriffsvektoren und Potenziale für Fehlkonfigurationen.

Unterm Hammer: Mirantis kauft Docker Enterprise

Spektakuläre Übernahmen sind in der IT-Welt keine Seltenheit: Wir erinnern uns da an den Kauf von Red Hat durch IBM und Microsofts Akquisition von GitHub und jClarity. Ein weiteres Unternehmen ist nun (zumindest teilweise) gekauft worden: Docker bzw. Docker Enterprise. Das Unternehmen Docker, Inc. hat die Enterprise-Sparte inklusive des 300-köpfigen Teams und der 750 Kunden an das Cloud-Unternehmen Mirantis verkauft. Wir haben uns die Hintergründe des Deals genauer angesehen.

Ein Cloud-Native-Starter-Projekt: Java EE und MicroProfile treffen auf Kubernetes und Istio

Nicht jede neue Anwendung muss als Microservices-Architektur „cloud-native“ entwickelt werden, aber das Thema Cloud Native hat mittlerweile sicherlich den Hypestatus überwunden und sich als feste Größe in der Anwendungsentwicklung etabliert. Allerdings bedeutet der Umstieg auf Cloud Native, dass man viel Neues lernen und alte Gewohnheiten aufgeben muss. Das kann schon viel auf einmal sein, wie wir selbst erfahren haben…

Java & Microsoft, Kubernetes und Build Tools – Unsere Top-Themen der Woche

Es war die Nachricht der vergangenen Woche – Microsoft wird zum Java-Schuppen! Zukünftig will Redmond nicht nur Java als Dienstleistung bereitstellen, sondern aktiv an dem Projekt mitarbeiten. Zudem sprachen wir mit Benjamin Lorenz von MongoDB Inc.über die Feature der kürzlich erschienenen Version 4.2. Und ein Video zur Einführung in die funktionale Softwarearchitektur zählt zu den populärsten Beirtägen auf JAXenter in der vergangenen Woche.

Jakarta EE 9, Kubernetes & Pair Programming – Top 10 der beliebtesten Themen im Oktober

Der Herbst hat uns sprichwörtlich kalt erwischt. Doch mit einer schönen Tasse Tee und guter Lektüre lassen sich auch die kältesten Tage überstehen. Lektüre in digitaler Form gab es auf JAXenter auch im Monat Oktober en masse: Eine umfangreiche Einführung ins Pair Programming, ein Interview zur Public Cloud und die neuen Features von Spring Boot 2.2 sowie TensorFlow 2.0 – doch wer schafft es ganz oben aufs Treppchen? Das sind die meistgelesenen Artikel im Oktober.

Anwenderfreundlich, aber wie? Kubernetes und sein Imageproblem

Kubernetes ist populär wie nie zuvor. Kein Wunder, denn der Containerorchestrator bietet begehrte Features wie Rolling Updates, Zero Downtime, Self-Healing und Auto-Scaling. Zudem verspricht er ein nie zuvor dagewesenes Maß an Portabilität zwischen Plattformen. Doch je größer das Wertversprechen von Kubernetes wird, desto größer wird das Imageproblem, das über die Jahre entstanden ist.

Java Magazin 12.19 erschienen: Knative – Serverless Workloads auf Kubernetes

Cloud Native“, erzählt man uns, sei das Architekturparadigma für die nächsten zehn Jahre. Aber: gehts auch ein bisschen konkreter?
Fangen wir mal so an: natürlich gibt es heute viele Architekturen, die noch auf dem klassischen Schichtenmodell aus J2EE-/Java EE-Zeiten basieren, und gewiss haben die meisten davon noch lange eine technische und ökonomische Existenzberechtigung. Um sie soll es hier nicht gehen.

Cloud-Native-Starter-Projekt: Java EE und MicroProfile treffen auf Kubernetes und Istio

Nicht jede neue Anwendung muss als Microservices-Architektur „cloud-native“ entwickelt werden, aber das Thema Cloud-native hat mittlerweile sicherlich den Hypestatus überwunden und sich als feste Größe in der Anwendungsentwicklung etabliert. Allerdings bedeutet der Umstieg auf Cloud-native, dass man viel Neues lernen und alte Gewohnheiten aufgeben muss. Das kann schon viel auf einmal sein, wie wir selbst erfahren haben.

Wie fit ist Java für die Cloud?

Die Betriebsanforderungen für Java-Anwendungen haben sich im Lauf der letzten Jahre deutlich gewandelt. Während lange Zeit permanent laufende Prozesse auf einzelnen Servern im Vordergrund standen, sind es heute zumeist viele kurzlebige Prozesse, die in der Cloud und auf Plattformen wie Kubernetes elastisch skaliert werden. In seiner Session von der JAX 2019 liefert Roland Huß eine umfassende Bestandsaufnahme, wie das Java-Ökosystem die Herausforderungen der Cloud annimmt.