Kubernetes

Tools zur Container-Orchestrierung: Kubernetes oder Docker Swarm?

Wer vor der Aufgabe steht, mehrere containerisierte Services in einem Cluster zu verwalten, kommt an einer Lösung zur Container-Orchestrierung kaum vorbei. Etabliert haben sich in den letzten Monaten hier vor allem Kubernetes und Docker Swarm. Im Interview mit JAXenter erklärt Jörg Müller, Principal Consultant bei innoQ und Sprecher auf dem Microservices Summit, welches Tool für welchen Einsatzzweck geeignet ist.

Kubernetes Security: Best Practices für die sichere Nutzung von Containern

Da sich die Nutzung von Containern nach wie vor einer wachsenden Beliebtheit erfreuen, sollte man das Thema Sicherheit nicht aus den Augen verlieren. Besonders die sichere Nutzung der Orchestrierungsplattform Kubernetes ist in dem Zusammenhang ein wichtiger Faktor. Michael Hausenblas, Developer Advocate für Go, Kubernetes und OpenShift bei Red Hat, erklärt im Interview mit welchen Tools und Best Practices es gibt, um Container-Anwendungen sicher zu betreiben.

Kubernetes 1.10 ist da: Container Storage Interface erreicht Betastatus

Kubernetes 1.10 ist das erste Update für Googles Orchestrierungsplattform in diesem Jahr. Wie immer wurde für dieses Release ein neues Team zusammengestellt, diesmal unter der Leitung von Jaice Singer DuMars, der diesen Posten bereits für Version 1.8 übernommen hatte. Das Team bestand diesmal aus 11 festen Mitgliedern, die sich insbesondere in den Bereichen Storage, Sicherheit und Vernetzung betätigten.

GitLab 10.6 – Mehr Kubernetes, bessere CI/CD-Integration

GitLab behält die monatliche Release-Kadenz neuer Features und Verbesserungen bei. Mit Version 10.6 wird unter anderem die Integration von Kubernetes vertieft. Continious Integration und Continious Delivery sind ebenfalls mit dabei und es gibt nun mehr Möglichkeiten für Maintainer und Features, die bisher nur zahlenden Nutzern vorbehalten waren. Wir haben uns angesehen, was die aktualisierte Fassung der Webanwendung für die Versionsverwaltung sonst noch an Bord hat.

Kubernetes – Das „verteilte“ Linux der Cloud?

Kubernetes ist das erste Probjekt der Cloud Native Computing Foundation (CNCF), das seinen sprichwörtlichen Abschluss gemacht hat. Das bedeutet, es ist „ausgereift und belastbar genug, um Container branchenübergreifend in Unternehmen aller Größenordnungen zu verwalten“. Wir haben mit Chris Aniszczyk, dem COO der CNCF, über die Popularität von Kubernets gesprochen und darüber, welche Projekte ebenfalls bald graduieren könnten.

„Eine schlecht funktionierende Anwendung in Container zu packen, macht sie nicht besser“

Container sind definitiv kein Allheilmittel, manchmal sind sie sogar für ein Projekt eher Last als Vorteil. Im Interview von der DevOpsCon 2017 in München erklärt Michael Bruns, Softwareentwickler und -architekt bei inovex, in welchen Projekten sich der Einsatz von Docker, Kubernetes und Co sich wirklich lohnt. Außerdem verrät er, ob Serverless die Container-Technologie bald ersetzen wird.

„Prometheus ist ein sehr guter Weg, Monitoring in Docker- und Kubernetes-Umgebungen zu realisieren“

Microservices ohne richtige Monitoring-Tools laufen zu haben, ist das Gleiche, als würde man nachts ohne Scheinwerfer auf der Autobahn unterwegs sein, sagt Hubert Ströbitzer, Gründer von Infrastructure as a Meetup (IaaM). Im Interview zu seiner Session auf der DevOps Conference 2018 gibt er einen kleinen Einblick in die Grundlagen von Prometheus und erklärt, warum es so gut mit Container-Technologien wie Docker bzw. Kubernetes zusammenpasst.

Neue Kubernetes-Plattform: Kublr stellt sich vor

Kubernetes hat einen neuen Verbündeten: Kublr stellt eine offene, einfach zu bedienende Kubernetes-Plattform für Unternehmen zur Verfügung, die nicht an eine bestimmte Cloud, PaaS oder ein bestimmtes OS gebunden ist. Wir haben mit Slava Koltovich, CEO von Kublr, über das Vorhaben gesprochen, mit der neuen Plattform den Kubernetes-Markt aufzurütteln.

Gelöschte APIs in Java 10 und funktionale Programmierung – Unsere Top-Themen der Woche

Mit Java 10 wird die Plattform einiges an veraltetem Ballast los und bei der Funktionalen Programmierung regen Arne Limburg und Dr. Heinz Kabutz mit Text und Interview neue Wege an. Clemens Utschig-Utschig zeigt die Möglichkeiten der Integration mit der Cloud und eine Vorschau auf die Ergebnisse unserer Umfrage zu den wichtigsten Programmiersprachen ist online gegangen. Das und noch einiges mehr hat die letzte Woche gebracht.

OpenShift, Kubernetes & Jenkins: „Wir wollten zeigen, dass ein Startup komplett in der Cloud entwickeln kann“

Continuous Delivery bzw. Integration komplett in der Cloud? Ja, das geht, wie Clemens Utschig-Utschig, CTO und Head of Engineering bei der BI X GmbH, auf der DevOpsCon 2018 in Berlin zeigen wird. Im Interview sprach er darüber, warum gerade auf die Kombination auf OpenShift mit Kubernetes, Jenkins und AWS gesetzt wurde und welche Probleme bei der Etablierung der CI-Pipeline auftraten.

Kubernetes, Docker und Co: „Container-Technologien setzen die Standards bei der Softwareentwicklung“

Im vergangenen Jahr war die Container-Technologie in aller Munde. Auch 2018 wird der Hype um Docker, Kubernetes und Co aller Voraussicht nach eher nicht abflauen. Wir haben mit Lars Herrmann, General Manager Integrated Solutions und Container Strategy bei Red Hat, über die Highlights des vergangenen Jahres in diesem Bereich gesprochen. Im Interview erklärt er außerdem, welche Probleme noch bestehen und wie sich der Trend kurz- und langfristig entwickeln wird.

Docker EE: Public Beta mit Kubernetes-Support gestartet

Einst hatte Docker Inc. noch mit dem Vorwurf zu kämpfen, dass man Docker Swarm als einziges Orchestrierungswerkzeug etablieren wolle. Was folgte war die Spende von containerd, der Docker Engine, an die Cloud Native Computing Foundation. Mit der nun nativen Integration von Kubernetes in Docker selbst, wird der ohnehin schon nicht mehr haltbare Vorwurf weiter entkräftet. Nun startete die öffentliche Betaphase für Docker EE mit Kubernetes.

Docker, Container & Co: „Kubernetes wird 2018 zur Lingua Franca“

Das Jahr 2017 war auch und gerade für die Container-Technologie ein sehr spannendes. Docker machte das Herzstück containerd Open Source und spendete es der Cloud Native Computing Foundation (CNCF), kurz darauf erschien die erste Hauptversion. CoreOS tat es Docker gleich und spendete der CNCF den Container-Manager rkt. Kubernetes weitete unterdessen seinen Einfluss weiter aus und wurde offiziell Teil der Docker-Plattform. Im Interview spricht Erkan Yanar darüber, was 2017 in Sachen Container sonst noch los war und gibt einen Ausblick darauf, was in diesem Jahr in der Welt von Kubernetes und Co voraussichtlich passieren wird.

Kubernetes Grundkurs: So baut man (Container-)Anwendungen heute

Ein System wie Kubernetes lässt sich aus vielen Blickwinkeln betrachten. Die einen sehen es in Sachen Infrastruktur als Nachfolger von OpenStack, bei dem die Infrastruktur allerdings Cloud-agnostisch ist. Für andere ist es eine Plattform, auf der man Microservices-Architekturen einfacher orchestrieren kann – oder wie man heute sagt, Cloud-native Architekturen –, um seine Anwendungen einfacher zu deployen und ausfallsicherer sowie skalierbarer zu machen. Wieder andere begreifen es als Ablösung von Automatisierungs- und Configuration-Management-Tools – weg von komplexen imperativen Deploymenttools hin zu deklarativen Deployments, die vieles vereinfachen, jedoch den Entwicklern immer noch volle Flexibilität gewähren.

Kubernetes 1.9 mit neuem Apps Workloads API und Windows Support

Das 14-köpfige Team rund um Anthony Yeh hat mit Kubernetes 1.9 gerade das vierte und letzte Update für dieses Jahr herausgegeben. Wieder sorgten hunderte von Entwicklern für neue Features und Bugfixes, die den Nutzern des Orchestrierungssystems für Container das Leben erleichtern sollen. Mit Version 1.9 gibt es das Apps Workloads API, der Windows Support geht in die Betaphase und das neue Container Storage Interface (CSI) erreicht den Alphastatus.