Kubernetes

Service Mesh und Istio – eine Infrastruktur für Microservices

Die Flexibilität und die Geschwindigkeit von Microservices [1] haben den hohen Preis eines verteilten Systems. Während der Betrieb dank Kubernetes kaum herausfordernd ist, müssen andere Funktionen aufwendig mit Bibliotheken implementiert und Werkzeuge für die Datenauswertung installiert werden. Ein Service Mesh wie Istio hilft, indem es viele Funktionen in die Infrastrukturebene hebt und Analysetools mitbringt.

Java 14, Docker Desktop 2.2 & Kubernetes Operator – Unsere Top-Themen der Woche

Die letzte Woche verging wie im Flug – kein Wunder bei so viel spannenden Themen! Zum einen bot unser Monatsrückblick eine schöne Zusammenfassung der beliebtesten Themen im Januar. Zum anderen ist Docker Desktop 2.2 erschienen und auch eine neue Ausgabe der Golumne erfreute sich großer Beliebtheit. Welche Themen der vergangenen Woche für Euch sonst noch interessant waren, erfahrt ihr in unserem Wochenrückblick.

Automatisierung mit Kubernetes Operators

In der Kubernetes-Sprache ist ein Operator ein Stück Software, das operatives Wissen (daher der Name) über Betrieb und Installation eines bestimmten Programms oder einer Systemkomponente seinerseits in Software abbildet und damit automatisieren kann. Lernen Sie, wie Sie einen solchen Operator mithilfe des Operator SDKs selbst in Go programmieren können.

KubeInvaders: Kubernetes-Cluster-Tests mal anders!

Jeder Entwickler weiß: Ebenso wichtig wie die Entwicklung der Software, sind Software-Tests! Doch ganz gleich ob Mathe-, Vokabel- oder Softwaretest – Tests sind ein leidiges Thema. Das weiß auch Eugenio Marzo und hat daher ein Chaos Engineering Tool bzw. Game für das Testen von Kubernetes-Clustern entwickelt. Mit KubeInvaders zeigt sich, wie belastbar ihre Kubernetes-Cluster tatsächlich sind!

Unter der Lupe: Kubernetes und seine CI/CD-Generationen und Systeme

Der neue Kubernetes-Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?

Kubernetes 1.17, neues Golang-Framework & die DevOpsCon 2019 – Unsere Top-Themen der Woche

Vergangene Woche segelte Kubernetes 1.17 in den Hafen von JAXenter ein und hatte insgesamt 22 Erweiterungen mit an Bord. Ebenfalls neu erschienen ist Goyave – ein Go-Framework, das Entwicklern beim Erstellen von Webanwendungen unterstützt. Daneben haben wir auch einen Blick auf ein von Entwicklern ziemlich beliebtes Thema geworfen: Programmiersprachen. Was sonst noch wichtig war, erfahrt Ihr in unserem Wochenrückblick.

„GitOps wird die Provisionierung der Infrastruktur in den nächsten Jahren standardisieren“

Mit GitOps hat sich in den letzten Jahren ein Vorgehen etabliert, das im Betrieb von Anwendungen weg von rein auf Überwachung spezialisierten Diensten hin zu Tools wandert. Gerade Jenkins-X spielt bei der Realisierung von GitOps-Methoden eine zentrale Rolle. Auf der DevOpsCon 2019 sprachen wir im Interview mit Gerd Aschemann (Freelancer) darüber, was GitOps eigentlich ist, welche Vorteile Jenkins-X hierfür mitbringt und welche Rolle Kubernetes dabei spielt.

Einstieg in Quarkus, Spring Boot 2 & Docker – Top 10 der beliebtesten Themen im November

Weihnachten ist nicht mehr weit, doch bevor uns der ganze Trubel erreicht, gönnen wir uns eine kleine Verschnaufpause! Was käme hierfür gelegener als gute Lektüre. Lektüre in digitaler Form gab es auf JAXenter auch im Monat November reichlich: Ein Einführungsartikel in Quarkus erfreute sich großer Beliebtheit. Ebenso traf eine News über den Kauf von Docker-Enterprise durch Mirantis und ein Artikel zu CI/CD-Systemen für Kubernetes den Nerv zahlreicher Leser. Doch wer schafft es ganz oben aufs Treppchen?

Knative und die drei Zwerge: Serving, Eventing und Build

Kubernetes hat seit seiner Einführung ziemlich an Popularität gewonnen und gilt daher nun als neuer Application Server. Da die meisten Unternehmen beginnen, Serverless-Architekturen zu implementieren, wünschten sich Entwickler eine Plattform wie Kubernetes, die jedoch in der Lage ist, serverlose Workloads zu verwalten. Und so wurde Knative (Schneewittchen) im Kubernetes-Märchenland geboren. Die ganze Geschichte erzählt Kamesh Sampath (Red Hat India Pvt Ltd) in seiner Session auf der DevOpsCon 2019.

Friends or Foes? Kubernetes und Cloud Foundry

Die beiden Open-Source-Lösungen Kubernetes und Cloud Foundry haben sich als gängige Cloudplattformen durchgesetzt. Oftmals werden diese beiden miteinander verglichen, um eine Entscheidung für einen der beiden Ansätze zu treffen. In diesem Artikel werden die jeweiligen Stärken und Einsatzszenarien der beiden Plattformen beschrieben und es wird aufgezeigt, dass es kein „Entweder-oder“ sein muss.

Rafter: Kubernetes-natives Content-Management-System

Kyma ist eine Plattform für die Erweiterung von Anwendungen. Diese können wahlweise mit Microservices verknüpft bzw. mit Funktionalitäten für das Serverless Computing ausgestattet werden. Aus dem Projekt ging mit dem in Go geschriebenen Rafter nun ein brandneues und Kubernetes-natives Content-Management-System (CMS) hervor.