Kolumne

Planet Android Spezial: Android 10 ist da – Alle Neuerungen auf einen Blick!

Es fühlt sich an wie Weihnachten und Geburtstag zusammen: Android 10 hat das Licht der Welt erblickt! Die erste „Neuerung“ springt einem sofort beim Lesen ins Auge – Android 10 ist schlichtweg Android 10. Der neuen Android-Version steht nun also keine Süßigkeit mehr Pate. Was die neuste Version des Betriebssystems von Google alles kann, haben wir für Euch zusammengefasst.

Req4Arcs: Qualitätsstandards mit ISO-25010

In den vergangenen drei Folgen haben Sie erfahren, wie Sie systematisch mit funktionalen Anforderungen umgehen können. Sie wissen jetzt, wie Sie die richtigen fachlichen Prozesse mitsamt den dafür notwendigen fachlichen Daten ermitteln und kommunizieren, Sie kennen User Stories, Abläufe und Features. Ihre Anwendung kann jetzt (beispielsweise) Kinokarten verkaufen. Aber da war doch noch was: Die Zahlungen der Kinokarten sollen gegen unbefugte Zugriffe geschützt und vor allen Dingen nicht-abstreitbar erfolgen (Stichwort: IT-Sicherheit). Außerdem muss der gesamte Bezahlvorgang in weniger als dreißig Sekunden abgeschlossen sein (Stichworte: Performance) und natürlich niemals ausfallen (Stichwort: Zuverlässigkeit). Diesen schwierigen Themen wenden wir uns in den nächsten Folgen zu – den Qualitätsanforderungen.

EnterpriseTales: Was ein „modernes“ Web-Frontend bedeutet

Der Entscheidungsprozess bei Web-Frontends ist häufig Framework-getrieben und betrachtet die architektonischen Implikationen nur am Rande. So ist es heute schon fast selbstverständlich, dass Webanwendungen als clientseitig gerenderte Single Page Applications (SPA) entwickelt werden. Die allgemeine Definition eines „modernen“ Frontends ist dabei nicht selten unmittelbar an die Auswahl eines konkreten Frameworks gebunden. Die Zeiten der eher klassischen, rein serverseitig getriebenen Ansätze (z. B. JSF) scheinen vorbei zu sein.

Planet Android: Android 10 gesichtet, Android Studio 3.5 erschienen & Google Go geht um die Welt

Android 10 ist noch nicht final erschienen, doch dafür ein Security Bulletin von Android Q. Bis zur Freigabe kann es also nicht mehr lange dauern. Wir haben uns auf Spurensuche begeben und einige Beweise zum möglichen Release Date gesammelt. Außerdem wurde Version 3.5 von Google Android-Entwicklungsumgebung veröffentlicht. Neben zahlreichen Updates läutet Android Studio 3.5 auch das Ende von Project Marble ein. Und Google Go wurde weltweit bereitgestellt!

Planet Android: Samsung Galaxy Note 10, Android Q fast da & eine Kotlin-Library für Android

Nach dem Release ist vor dem Release: Das Samsung Galaxy Note 10 wurde veröffentlicht und hatte seinen großen Bruder Samsung Galaxy Note 10 Plus im Gepäck. Wir haben uns die neusten Raffinessen der südkoreanischen Smartphones einmal genauer angesehen. Überdies steht Android Q schon in den Startlöchern – Grund genug, sich nochmal einen Überblick über die zu erwartenden Features zu verschaffen. Und auch die Kotlin-Library für Android, Coil, ist mit an Bord.

Go – Im richtigen Context

In nebenläufigen Serveranwendungen ist es ein gängiges Muster, dass Anfragen in unterschiedlichen Prozessen, in Go also Goroutinen, verarbeitet werden. Für eine überlappende Ausführung sind sie gleicher Natur, für unterschiedliche Bestandteile von Aufträgen wiederum individuell: Ein Netzwerk von Goroutinen, das sich um immer wieder neue Aufgaben kümmert, jede in einem eigenen Kontext stehend. In Go findet sich der entsprechende Kontext in context.Context wieder.

DevOps Stories: Wenn einer eine (DevOps-)Reise tut…

In der Stadt, in der Lukas arbeitet, gibt es seit Kurzem ein DevOps-Meetup. Lukas ist der Gruppe beigetreten, weil ihn das Themengebiet grundsätzlich interessiert. Der erste Termin hat kein konkretes Thema, sondern soll dem Erfahrungsaustausch und der Positionsbestimmung dienen. Carlos, der Organisator des Meetups, begrüßt die Teilnehmer und spricht einige einleitende Worte.

Req4Arcs: BDD und/oder Domain Storytelling

In den letzten Folgen haben wir Ihnen Optionen für die Darstellung und Klärung funktionaler Anforderungen aufgezeigt. Eingestiegen sind wir über Geschäftsprozesse und haben anschließend die Granularität in kleinen Schritten bis zu User Stories verfeinert [1]. In der letzten Folge haben Sie dann einige Aspekte des Knowledge Crunchings aus dem Domain-driven Design kennengelernt, insbesondere Event Storming und die Ubiquitous Language [2]. Nun stellen wir Ihnen noch eine dritte Perspektive für funktionale Anforderungen vor, nämlich Beispiele.